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CBDNOL Blog

  • CBD Creme und CBD Salbe selber machen – zwei einfache Rezepte

    10 Milliarden Bakterien tummeln sich auf Ihrer Hautoberfläche. Doch das größte Sinnesorgan des Menschen erfüllt nicht nur eine wichtige Schutzfunktion; es ist gleichzeitig Aushängeschild für Schönheit. Mit CBD Kosmetik können Sie Ihre Haut optimal pflegen. Im folgenden Beitrag verraten wir Ihnen, warum CBD so wertvoll für Ihre Haut ist – und wie Sie Hanfsalbe und CBD Creme einfach selbst herstellen können.

    Warum Hanf Kosmetik?

    Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Das darin enthaltene CBD spendet Ihrer Haut nicht nur Feuchtigkeit – wertvolle Inhaltsstoffe wie ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Antioxidantien erfüllen eine Vielzahl an Funktionen. Das CBD wirkt schnell und effektiv und kann zum Beispiel Entzündungen und Schmerzen lindern. Es entspannt Muskulatur und Gewebe, regt die Zellregeneration an und kann freie Radikale im Körper bekämpfen.

    So können Kosmetikprodukte mit CBD zum Beispiel bei Hauterkrankungen und Hautunreinheiten wie Akne oder Ekzemen helfen. Sie können Muskelkater lindern, Verspannungen lösen und die Heilung von Arthritis unterstützen. Durch die Antioxidantien hat CBD außerdem einen Anti-Aging-Effekt.

    Damit Ihre Haut das CBD bestmöglich aufnehmen kann, bieten sich sowohl Cremes als auch Salben (bzw. CBD Balm) an. Hier sind zwei einfache Rezepte zum Selbermachen.

    Rezept 1: CBD Creme selber herstellen

    Die folgende CBD Creme ist schnell gemacht. Sie besitzt einen idealen pH-Wert für die Haut (zwischen 4-6), was die natürliche Säureschicht der Haut stärkt. Obendrauf gibt es viele nützliche Inhaltsstoffe.

    Das brauchen Sie für CBD Creme:

    Inhalte:

    • 15ml Pflanzenöl
    • 3g Emulsan
    • 1-2g Bienenwachs/Sheabutter/Kakaobutter
    • 30ml destilliertes Wasser
    • 2g CBD Öl (Bio)

    Tipp: Für das Pflanzenöl können Sie zum Beispiel Traubenkernöl, Distel- oder Arganöl nehmen. Wer unter trockener Haut leidet, trifft mit Mandelöl, Avocadoöl oder Kokosöl die richtige Wahl.

    Arbeitsutensilien:

    • 1 Topf
    • 2 Schalen (hitzebeständig)
    • Pürierstab
    • Thermometer
    • Glasbehälter (für das fertige Öl)

    Tipp: Reinigen und desinfizieren Sie Ihre Hände, die Arbeitsfläche und alle Arbeitsutensilien, bevor Sie die CBD Creme herstellen. Das vermeidet Bakterien oder Keime in der Creme.

    So gelingt die Zubereitung:

    Teil 1:

    • Erhitzen Sie 250ml Wasser und hängen Sie eine hitzebeständige Schüssel in den Topf (siehe: Wasserbad).
    • Lassen Sie Bienenwachs/Sheabutter/Kakaobutter in der Schüssel schmelzen.
    • Geben Sie das Emulsan, das Pflanzenöl und das CBD-Öl nach Belieben hinzu.
    • Lassen Sie alles schmelzen, nehmen Sie die Schüssel vom Herd und lassen sie die Mischung auf 40°C abkühlen (Temperatur mit Thermometer überprüfen).

    Teil 2:

    • Erhitzen Sie das destillierte Wasser in der zweiten Schüssel auf 40°C (ebenfalls im Wasserbad).
    • Wenn die Inhalte in beiden Schüsseln 40°C erreicht haben, geben Sie die Schüssel mit dem destillierten Wasser in die erste Schüssel (Die richtige Temperatur ist entscheidend, sonst vermischen sich die Komponenten nicht optimal).
    • Pürieren Sie die Mischung, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
    • Füllen Sie die Creme mit einem Löffeln in die Glasbehälter ab.

    Das Grundrezept können Sie mit verschiedenen Wirkstoffen, Ölen und Extrakten nach Ihren Wünschen anpassen. Aloe Vera, Walnussöl oder Grüntee bieten sich  für Hautcremes zum Beispiel ebenfalls an.

    Rezept 2: CBD Salbe selber herstellen

    Unsere CBD Salbe ist ebenfalls schnell gemacht, muss jedoch etwas länger abkühlen. Die Salbe enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe und eignet sich zum Beispiel für eine tiefgehende Entspannung bei Muskel- und Gelenkschmerzen.

    Das brauchen Sie für CBD Salbe

    Zutaten:

    • 1kg Vaseline oder Fett
    • 50ml CBD Öl (Bio)
    • 50g Hanftee
    • 20g Ringelblumenblüten
    • 2 Chilischoten

    Tipp:Es gibt eine Vielzahl an CBD Ölen mit verschiedenen CBD-Konzentrationen. Was für Sie am besten funktioniert, können Sie nur durch testen herausfinden. Unser Artikel zur CBD-Öl-Dosierung bietet Ihnen mehr Informationen.

    Arbeitsutensilien:

    • 1 Topf
    • 1 Sieb oder Tuch
    • Glasbehälter (für die fertige Salbe)

    So gelingt die Zubereitung:

    Teil 1:

    • Lassen Sie das Vaselin/Fett in einem Topf bei etwa 80°C schmelzen.
    • Geben Sie den Hanftee, das Chili und die Ringelblumenblüten hinzu und lassen Sie alles etwa zwei Stunden ziehen.
    • Nun ist die Basis für Ihr CBD Balm fertig. Stellen Sie diese für eine Woche an einen dunklen und kühlen Ort.

    Teil 2:

    • Schmelzen Sie die Salbenbasis erneut bei 80°C und lassen Sie es wieder 2 Stunden ziehen.
    • Stellen Sie die Salbe nun für einen Monat an einen dunklen und kühlen Ort.

    Teil 3:

    • Lassen Sie die Salbe ein letztes Mal schmelzen (ohne sie zu erhitzen).
    • Geben Sie das CBD Öl hinzu.
    • Gießen Sie die Salbe durch ein Sieb oder Tuch ab und entfernen Sie Kräuterteile.
    • Füllen Sie fertige CBD Salbe in die Glasgefäße ab.

    Die fertige Salbe sollte eine gelb-grüne Farbe haben. Wie bei der CBD Creme können Sie natürlich mit anderen Inhaltsstoffen experimentieren – und das Grundrezept der Salbe nach Ihren Wünschen anpassen.

    CBD Creme und Salbe richtig aufbewahren

    Bewahren Sie CBD Creme und CBD Salbe im Kühlschrank auf. Da selbstgemachte Kosmetik keine Zusatzstoffe enthält, ist die Haltbarkeit begrenzt (etwa 6-12 Wochen). Sie können die Salbe auch einfrieren oder mit Teebaumöl anreichern. Teebaumöl dient als natürlicher Konservierungsstoff, hat jedoch einen intensiven Geruch.

    Fazit

    CBD bzw. Hanf Kosmetik ist eine gute Wahl für fast jeden Hauttyp. Sie versorgen Ihre Haut mit wertvollen Inhaltsstoffen, können das Hautbild verbessern und Hauterkrankungen lindern. Ob Sie sich Ihre CBD Creme selber machen oder fertige Kosmetikprodukte kaufen möchten: Bei CBDNOL® finden Sie alles, was Sie brauchen. Von hochwertigem Bio CBD-Öl über leckeren Hanftee bis zum natürlichen CBD Balm ohne jegliche Zusatzstoffe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

  • CBD beim Sport? Das müssen Athleten und Sportler wissen!

    Immer mehr amerikanische Spitzensportler nutzen CBD zur Regeneration von Muskeln und Gelenken – und auch in Deutschland wird Cannabidiol für Sportler immer beliebter. Doch was bringt CBD nach sportlicher Belastung wirklich? Und ist CBD nicht ein Dopingmittel? Im Folgenden beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zu CBD beim Sport!

    Ist CBD in Deutschland legal?

    Der Konsum von Cannabidiol (CBD) ist in Deutschland legal – so lange das CBD nicht mehr als 0,2% THC-Gehalt hat. Selbst für Profisportler ist zugelassenes CBD unbedenklich: Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat CBD 2018 aus der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen. Die psychoaktive Komponente von Marihuana (THC) bleibt dagegen weiterhin verboten – genauso wie synthetische Cannabinoide.

    Warum kann CBD nach dem Sport helfen?

    Der menschliche Körper besitzt mehrere Cannabinoid-Rezeptoren – unter anderem im Darm, im zentralen Nervensystem und in den Zellen des Immunsystems. Diese CB-Rezeptoren gehören zum sogenannten Endocannabinoid-System (ECS), dessen Bedeutung im menschlichen Körper noch nicht umfassend erforscht ist. Es wird vermutet, dass das Endocannabinoid-System verschiedene Körperfunktionen im Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung und der Entzündungshemmung beeinflusst und das Immunsystem reguliert.

    Welche Vorteile sind möglich?

    • Entzündungshemmende Wirkung

    Zu viele Entzündungen im Körper behindern die Regeneration und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. CBD beim Sport kann die Produktion von Zellbotenstoffen (Zytokine) hemmen und dafür sorgen, dass die Entzündungen schneller abklingen und sich der Körper schneller erholt.

    • Verbesserte Schlafqualität

    Guter Schlaf ist ein wichtiger Faktor für jeden Sportler. CBD kann das Einschlafen erleichtern und für eine erholsamere Nachtruhe sorgen, indem es die Signalgebung vom körpereigenen „Müdemacher“ Adenosin verstärkt. Außerdem kann CBD beruhigend wirken und Angstzustände lösen, was die Schlafqualität und Regeneration ebenfalls erhöht.

    • Verbesserte Regeneration

    Durch seine antiinflammatorische Wirkung kann CBD den Zellschutz erhöhen und die Regeneration der Muskulatur steigern. Gleichzeitig beeinflusst Cannabidiol die Freisetzung von Cortisol und Östrogen, was Muskelmasse unterstützt und den Abbau von Muskelgewebe verlangsamt.

    • Schmerzlindernde Wirkung

    Viele Sportler nutzen CBD als Alternative zu Schmerzmitteln (Analgetika). Durch seine beruhigende und entzündungshemmende Wirkung kann CBD körperliche Schmerzen im Sport lindern und Abhängigkeit oder mögliche Nebenwirkungen von herkömmlichen Schmerzmitteln verhindern.

    Wie nehme ich CBD beim Sport ein?

    Jeder Mensch reagiert auf CBD unterschiedlich. Deshalb sollten Sportler mit einer niedrigen Dosis anfangen – schauen Sie wie Ihr Körper auf das Cannabidiol reagiert und wie CBD Ihr Training und die Regeneration beeinflusst. Anschließend können Sie herumexperimentieren und die Dosierung schrittweise erhöhen. Grundsätzlich können Sie CBD vor und/oder nach dem Training nehmen!

    Tipp: Für Sportler empfiehlt sich vor allem CBD Öl. Direkt auf die Zunge geträufelt kann das CBD Öl über die Cannabinoid-Rezeptoren auf der Mundschleimhaut besonders schnell aufgenommen werden.

    Fazit

    Ob verbesserte Schlafqualität, weniger Schmerzen oder eine schnellere Regeneration: CBD beim Sport kann Athleten viele Vorteile bieten. Vor allem Leistungssportler in offiziellen Wettkämpfen sollten unbedingt darauf achten, legale CBD-Produkte (maximal 0,2 THC-Gehalt) von renommierten Anbietern zu kaufen. Wer das tut, kann CBD bedenkenlos für seinen Sport nutzen!

  • CBD-Öl Dosierung: So viel CBD sollten Sie nehmen

    Wir wünschten, wir könnten Ihnen einen Rechner zur Verfügung stellen, der Ihren CBD-Bedarf einfach ausrechnet – doch ganz so einfach ist es nicht. Unser Artikel verrät 4 wichtige Punkte, damit Sie CBD-ÖL richtig dosieren.

    1. CBD Wirkungsweise verstehen

    Es gibt keine universelle Dosierungsregel für CBD Öl. Viele Menschen nehmen ein- bis zweimal etwa 10 bis 20 Milligramm CBD-Öl. Einige nehmen nur 1 bis 3mg pro Tag, andere eine winzige Dosis stündlich. Weil jeder Mensch unterschiedlich ist, wirkt CBD bei jedem Menschen unterschiedlich.

    „Die richtige CBD Dosierung hängt von vielen Faktoren ab – vom
    Gewicht, Ernährung, Stoffwechsel und der Genetik.“

    Eine besondere Rolle spielt außerdem das Endocannabinoidsystem. Dieses System und seine sogenannten „CB-Rezeptoren“ sind der Grund, weshalb CBD im menschlichen Körper wirkt. Ein Mensch mit einem gut funktionierenden Endocannabinoidsystem braucht meist weniger CBD-Öl als jemand mit einem dringenden Gesundheitsproblem – hier ist mehr CBD-Öl nötig, um das Endocannabinoidsystem ins Gleichgewicht zu bringen.

    2. Fangen Sie klein an

    Beginnen Sie mit einer kleinen CBD-Dosis. Finden Sie heraus, wie Ihr Körper auf das Cannabidiol reagiert und wie Sie sich nach einer kleinen Dosis fühlen. Dann können Sie die CBD-Dosis schrittweise erhöhen – bis Sie die richtige Dosierung für Ihren Körper gefunden haben.

    Wir empfehlen: Erhöhen Sie Ihre CBD-Menge jede Woche um 25mg. Sobald Sie die gewünschte Wirkung spüren, hören Sie mit der Erhöhung auf. Sollte die Wirkung nachlassen, erhöhen Sie wieder um 25mg. Wenn Sie sich unwohl fühlen oder sich Symptome verschlimmern, verringern Sie die Dosis um 25mg.

    Tipp: Sie können Ihre täglichen Erfahrungen in einem Notizbuch festhalten. Das wird Ihnen nicht nur helfen, die richtige Dosierung zu finden. Sie können auch im Nachhinein nachvollziehen, was für Sie am besten funktioniert hat.

    3. Anwendungsgebiet beachten

    Auch der Anwendungszweck spielt beim Dosieren von CBD eine Rolle. Sie können sich an den folgenden Richtlinien für die beiden häufigsten Anwendungsgebiete von CBD orientieren – aber noch einmal: Was für andere wirkt, muss für Sie nicht wirken.

    • Behandlung von Schmerzen
      Bei CBD für chronische oder akute Schmerzen empfiehlt sich eine Dosis von 5mg für den Einstieg. Diese Dosis können Sie schrittweise auf bis zu 20mg erhöhen. Bei starken Schmerzen können Sie das CBD 1-3 mal täglich nehmen.
    • Behandlung von psychischen Problemen
      Für die Behandlung von Depressionen, Angstzuständen oder anderen psychischen Störungen sind kleinere Dosen meist ausreichend – typischerweise weniger als 2mg pro Tag. Auch bei Schlafstörungen empfiehlt sich eine kleine Dosierung.

    Wichtig: Eine Überdosierung mit CBD ist nicht möglich. Sie können mit der CBD-Dosis sorgenfrei herumexperimentieren.

    4. Qualität kaufen

    Wie bei fast allen Produkten ist Qualität auch bei CBD Öl wichtiger als Quantität. Stellen Sie sicher, dass Sie hochwertiges CBD Öl kaufen – am besten aus EU-zertifiziertem BIO Hanf und mit einem schonenden CO2 Verfahren extrahiert. So können Sie sich sicher sein, dass Ihr Körper bestmögliche Inhaltsstoffe bekommt.

    Fazit

    Die richtige CBD-Dosis zu finden, ist keine Raketenwissenschaft. Verwenden Sie unsere Richtwerte als Ausgangspunkt. Fangen Sie langsam an und steigern Sie sich schrittweise, bis Sie die gewünschte Wirkung spüren. Und das Wichtigste: Haben Sie Spaß dabei! CBD ist ein wunderbarer Pflanzenstoff, der richtig dosiert mehr Ruhe und Gelassenheit in Ihr Leben bringen kann!

  • Hanf zum Kochen: Leckere Rezepte und wichtige Tipps

    Sie lieben leckeres Essen und die gesundheitlichen Vorteile von Hanf? Warum nicht beides miteinander verbinden – die Zugabe von Hanf in Speisen ist einfacher als Sie denken! Ob Salatdressing, Smoothies oder Pizza: Wir verraten Ihnen, wie Sie leckere und gesunde Gerichte mit dem "Superfood" Hanf zubereiten.

    Welche Hanfprodukte zum Kochen gibt es?

    • Hanföl

    Hanföl (oder CBD-Öl) eignet sich hervorragend zum Kochen. Es hat einen nussigen Geschmack, viele Omega-3-Fettsäuren und kann gesundheitliche Vorteile bieten. Von einem niedrigeren Cholesterinspiegel über ein stärkeres Immunsystem bis zu Zellerneuerung!

    • Hanfmehl

    Im Vergleich zu Getreidemehl liefert Hanfmehl mehr Eiweiß, Mineralstoffe (Folsäure, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink) und Ballaststoffe. Das Mehl ist geschmacksneutral und lässt sich leicht mit üblichem Mehl vermischen. Außerdem können Sie Soßen mit Hanfmehl binden und verfeinern!

    • Hanfsamen

    Hanfsamen sind eine beliebte Zutat für viele Gerichte. Die kleinen Nüsse schmecken nicht nur gut, sondern liefern außerdem viele wichtige Nähstoffe, Fettsäuren und jede Menge Eiweiß. Sie können Hanfsamen zum Beispiel in Salate, Müslis oder Joghurts hinzugeben.

    Übrigens: Hanfsamen gibt es geschält und ungeschält. Geschälte Hanfsamen schmecken ähnlich wie Sonnenblumenkerne oder Sesamsamen und bieten viele Eiweiße, Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren und Mineralien. Ungeschälte Hanfsamen haben eine feste Schale und enthalten viele Fasern, welche bei Verdauungsproblemen helfen können und die Darmreinigung fördern. 

    Unsere Lieblingsrezepte mit Hanf

    • Hanf als Salatdressing

    Was Olivenöl kann, kann Hanf schon lange! Träufeln Sie einfach etwas Hanföl in Ihren Salat, geben Sie einen Schuss Limette hinzu und schmecken Sie das Dressing mit Balsamico, Zitrone, Salz und Pfeffer ab. Etwas intensiver aber mindestens genauso lecker schmeckt das Cashew-Hanf-Dressing von Terry Hope Romero aus seinem Buch "Protein Ninja".

    • Hanfpesto

    Hanfpesto ist schnell zubereitet. Zerhacken Sie einfach etwas Knoblauch, geben Sie Zitronensaft, Pfeffer und Salz hinzu und übergießen Sie alles mit Hanföl, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Natürlich können Sie auch geröstete Hanfsamen nehmen, diese mit einem Mörser zu Pulver verfeinern und mit Rapsöl oder Olivenöl vermischen. Wir lieben das vegane Hanfpesto mit roten Tomaten und marinierten Auberginen von Nicole Just!

    • Hanfpizza

    Die Hanfpizza von kochbar.de sollten Sie unbedingt ausprobieren! Den Teig stellen Sie aus Mehl, Hefe und Hanfsamen her, belegen die Pizza mit Zutaten Ihrer Wahl (zum Beispiel Mozzarella, Tomaten, Salami) und lassen die Pizza anschließend bei 220 Grad Celsius für 30 Minuten backen. Die wahrscheinlich gesündeste Pizza, die Sie je gegessen haben. Und gut schmecken tut's auch noch!

    • Backwaren mit Hanf

    Lust auf Kekse, Brot, Muffins oder Brownies: Zerkleinern Sie Hanfsamen im Mixen und mischen Sie den Mus in den Teig. Die meisten Backwaren mit Hanf brauchen nicht länger als 30 Minuten und schmecken herrlich. Auch Schokomuffins mit Hanf und Maca sind eine Versuchung wert!

    • Hanfeis

    Wer eine süße Erfrischung sucht, wird mit leckerem Hanfeis glücklich. Die Kollegen von der Kochbar haben ein köstliches Rezept für ein Walnuss-Hanfeis mit dunkler Mousse au Chocolat und Hanfkrokant zusammengestellt, was wir unbedingt empfehlen müssen!

    • Hanf-Smoothies

    Ob Detox Himbeere-Hanf, Bananen-Mango-Hanf oder Kakao-Hanf: Für leckere Smoothies mit Hanfsamen gibt es viele Möglichkeiten. Sie können Ihre Kreativität ausleben und die Hanfsamen mit Obst, Gemüse Ihrer Wahl und Milch vermischen. Mit ungeschälten Hanfsamen, Wasser und Datteln und einem Mixer können Sie sogar Ihre eigene Hanfmilch herstellen.

    Was Sie beim Kochen mit Hanf beachten sollten

    • Behutsam anfangen

    Ob Hanfsamen, Hanföl oder Hanfmehl: Wer zum ersten Mal mit Hanf kocht, sollte mit einer kleinen Dosierung beginnen! So können Sie sich an den Geschmack gewöhnen und herumexperimentieren, bis Sie die perfekte Hanfdosierung gefunden haben.

    • Hohe Qualität wählen

    Wie bei jeder Kochzutat empfehlen sich frische und hochwertige Produkte. Wählen Sie ausschließlich renommierte Hersteller und erstklassige Hanfprodukte zum Kochen – vor allem die Reinheit und Herkunft des Hanfs ist entscheidend. Im Shop bei CBDNOL® finden Sie eine erlesene Auswahl!

    • Cannabinoide mit Fett lösen

    Die wertvollen Cannabinoide der Hanfpflanze lösen sich am besten mit Fett oder Alkohol. Geben Sie beim Kochen zum Beispiel Öl, Butter oder Kokosmilch hinzu, damit sich die Cannabinoide binden und vom Körper gut aufgenommen werden. Verwenden Sie dabei mindestens genauso viel Wasser wie Öl oder Butter!

    • Temperatur beachten

    Cannabinoide sind hitzeempfindlich. Bei Temperaturen über 145 Grad Celsius zerfällt das Hanföl und verliert viele wichtige Nährstoffe – deshalb sollten Sie Hanföl niemals zum Braten oder Kochen bei hohen Temperaturen verwenden. Um eine Überhitzung zu vermeiden, sollten Sie während dem Kochen außerdem regelmäßig umrühren.

    Fazit? Kochen mit Hanf kann jeder!

    Sie brauchen weder große Kochkünste noch bestimmte Kenntnisse. Es gibt unzählige Möglichkeiten mit Hanf zu kochen und wir haben Ihnen einige unserer Lieblingsrezepte vorgestellt. Worauf warten Sie also noch? Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

  • CBD und Drogentest: 5 Fakten, die Sie wissen sollten

    Wer CBD konsumiert, kommt beim Drogentest schnell ins Schwitzen. Doch sind die Sorgen berechtigt? Lässt sich CBD im Blut überhaupt nachweisen – und können Sie wegen CBD den Führerschein verlieren? Das und mehr beantworten wir Ihnen in diesem Artikel. Hier sind die 5 wichtigsten Fakten zum Thema CBD und Drogentest!

    Fakt 1: CBD-Konsum ist legal

    Der Kauf, Konsum und die Mitführung von CBD ist grundsätzlich legal. Dabei spielt das Verhältnis von CBD („Cannabidiol“) und THC („Tetrahydrocannabinol“) eine wichtige Rolle – legales CBD darf nicht mehr als die in Deutschland gesetzliche Grenze von maximal 0,2 Prozent THC-Gehalt enthalten. Wenn das nicht der Fall ist, fällt das CBD unter das Betäubungsmittelgesetz und der Konsum ist strafbar.

    Übrigens: Das Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung hat etwa 50 Hanfpflanzen (mit einem THC-Anteil von weniger als 0,2%) für die Produktion von CBD-Produkten zugelassen.

    Fakt 2: CBD hat keine psychoaktive Wirkung

    Im Gegensatz zu THC hat CBD keinen Einfluss auf die Wahrnehmung. Selbst bei CBD-Produkten mit 0,2% an THC-Gehalt erleben Sie kein High-Gefühl und keine körperlichen oder motorischen Einschränkungen. Deshalb ist CBD in den meisten Fällen ohne Bedenken mit Autofahren vereinbar. CBD-Anfänger sollten nach dem erstmaligen Konsum dennoch nicht sofort ins Auto steigen – CBD bei sehr hoher Dosierung kann zu Effekten wie Müdigkeit oder Benommenheit führen.

    Fakt 3: CBD gibt selten Anlass zur Kontrolle

    Für einen Drogentest braucht die Polizei einen Anfangsverdacht. Da Cannabidiol keine berauschende Wirkung besitzt, ist dieser Anfangsverdacht bei CBD-Konsum selten gegeben – zum Beispiel fehlen die typisch roten Augen oder verzögerte Reflexe, wie es beim Konsum von THC der Fall ist. Wenn Sie in eine Kontrolle geraten und durch CBD sehr müde erscheinen, kann Ihnen die Polizei höchstens die Weiterfahrt verbieten. Strafbar machen Sie sich aber nicht!

     Tipp: Sprechen Sie den CBD-Konsum bei einer Verkehrskontrolle nicht ungefragt an. Viele Menschen (und Beamte) sind zum Thema Cannabidiol noch nicht ausreichend informiert, was zu Missverständnissen führen kann.

     Fakt 4: CBD kann man nicht nachweisen

    Cannabidiol ist durch einen Drogentest grundsätzlich nicht nachweisbar. Ob CBD-Öl, CBD-Blüten oder CBD-Extrakte: Wer reines CBD konsumiert, muss bei einer Kontrolle nichts befürchten. Auch bei CBD-Produkten mit 0,2% THC-Gehalt bleibt der Drogentest in der Regel negativ– bei größeren Mengen kann sich das THC jedoch bis zu drei Wochen nach Konsum nachweisen lassen.

    Tipp: Bei CBD und Drogentests ist ein Bluttest die bessere Wahl. Im Gegensatz zu den vor Ort durchgeführten Schnelltests sind Bluttests genauer und können zwischen den verschiedenen Cannabinoiden unterscheiden. So lässt sich im Optimalfall beweisen, dass das im Körper vorhandene THC nur Bestandteil eines gesetzlich zugelassenen CBD-Produktes war.

    Fakt 5: Urintests sind immer freiwillig

    Niemand kann Sie zu einem Urintest zwingen. Wer Polizisten den Drogentest verweigert, wird ohne triftigen Grund selten auf die Polizeistation mitgenommen. Das ist außerdem nur mit einer richterlichen Erlaubnismöglich – wenn der Anfangsverdacht fehlt, sparen sich die meisten Polizisten die Mühe.

    Fazit

    Das Thema CBD und Drogentest ist selten heikel. Wer CBD mit maximal 0,2% THC-Gehalt konsumiert, ist auf der legalen Seite und macht sich auch nicht beim Autofahren strafbar. Der CBD-Konsum ist für andere Personen kaum bemerkbar, hat keinen Einfluss auf Ihre Fahrtüchtigkeit – und das geringe THC-Gehalt lässt sich im Normalfall nicht im Blut nachweisen. Das gilt natürlich nur für legale CBD-Produkte mit maximal 0,2% Gehalt an THC!
  • 5 wichtige Tipps für den Kauf von CBD Öl

    Es gibt viele CBD Öle und Anbieter – nicht alle halten, was sie versprechen. Die gute Nachricht? Es gibt einfach zu erkennende Qualitätskriterien! In unserem Artikel verraten wir Ihnen 5 Tipps, damit Sie Fehlkäufe vermeiden und hochwertiges CBD Öl kaufen.

    Tipp 1: Wo wird der Hanf angebaut?

    Die Hanfpflanze ist ein sogenannter Bioakkumulator. Demnach absorbiert Hanf nicht nur die für die Pflanze so wichtigen Nährstoffe aus Boden, Wasser und Luft – sondern auch eventuell vorhandene Giftstoffe. Wer seinem Körper solche gesundheitsschädlichen Substanzen nicht zumuten möchte, muss auf einen Anbau in der Europäischen Union oder der Schweiz achten. So stellen Sie sicher, dass in Ihrem CBD Öl keine Schwermetalle, Herbizide oder Pestizide landen.

    Tipp 2: Wie wird das CBD Öl extrahiert?

    Das Herstellungsverfahren beeinflusst die Qualität, Reinheit und Wirksamkeit des Öls. Besonders schonend und sicher ist ein Extraktionsverfahren mit CO2, wie wir es bei CBDNOL® verwenden. Eine solche Herstellung ermöglicht ein reines Endprodukt – denn die Substanzen werden in ihrer natürlichen Form gewonnen und das Risiko von Lösungsmittelrückständen minimiert. Gleichzeitig verhindert die umweltschonende CO2-Extraktion eine Oxidation und erhöht die Qualität des Hanföls!

    Wichtig: Vor allem Extraktionsverfahren mit Kohlewasserstoffen (zum Beispiel Propan, Hexan und Butan) sind ein Alarmsignal – denn bei einer solchen Herstellung bleiben häufig Spuren der gesundheitsschädlichen Chemikalien im Öl.

    Tipp 3: Wie ist die Qualitätssicherung?

    Fast genauso wichtig wie das Extraktionsverfahren ist die Qualitätssicherung. Wenn Sie CBD Öl kaufen, sollte das Produkt im gesamten Herstellungsprozess auf Qualität und Reinheit kontrolliert werden. Das minimiert das Risiko von Fremdstoffen, Bakterien, Pilzen & Co. im Öl und erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein hochwertiges CBD Öl zu erhalten. Ein zertifizierter Herstellungsprozess ist fast immer ein zuverlässiges Qualitätsmerkmal.

    Übrigens: Wie gut kennen Sie sich mit CBD ÖL aus? In unserem Artikel „CBD Öl für Anfänger“ verraten wir Ihnen alles, was Sie über CBD Öl wissen müssen. Vom Unterschied zu THC über die richtige Einnahme und Dosierung bis zu den größten gesundheitlichen Vorteilen!

    Tipp 4: Wie hoch ist die THC-Konzentration?

    Rezeptfreie CBD Öle in Deutschland dürfen maximal 0,2% THC-Gehalt enthalten – Produkte mit einem höheren THC-Gehalt gelten nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel (§2 Abs.3 des deutschen Arzneimittelgesetzes) und dürfen nicht frei verkauft werden. Vermeiden Sie also unseriöse Anbieter und schauen Sie, dass das CBD Öl sich an die gesetzliche Grenze hält. So ist der Kauf 100% legal und Sie genießen zwei wichtige gesundheitliche Vorteile: Sie erleben keinen Rauschzustand und vermeiden körperliche Abhängigkeit!

    Tipp 5: Wie hoch ist der CBD-Gehalt?

    Im Gegensatz zum THC-Gehalt gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Konzentration an CBD. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie das passende CBD-Gehalt für Ihre Zwecke wählen. Während die meisten Hanföle etwa 5% CBD enthalten, finden Sie bei CBDNOL® Öle mit 3% bis 24% CBD-Gehalt (CBD Öle hier im Shop anschauen(!). Für Anfänger oder die Behandlung von Schlafstörungen, leichten Schmerzen oder Angst kann CBD Öl mit bis zu 5% CBD Konzentration helfen. Für erfahrene CBD Liebhaber und die etwas stärkere Anwendung empfehlen wir Hanföl mit mindestens 10% CBD-Gehalt (zum Beispiel unser beliebtes CBDNOL® CBD Öl 15%).

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