Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog – Seite 2
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CBDNOL Blog

  • Die 5 größten Mythen über CBD (und Hanf)

    Ob Freunde, Apotheker oder Ärzte: Wo Sie auch von CBD oder Hanf hören, erfahren Sie vermutlich unterschiedlichste „Fakten“ – und je mehr Sie hören, desto verwirrter werden Sie. Es gibt einfach zu viele Widersprüche! In diesem Artikel nehmen wir die 5 größten Mythen über CBD und Hanf deshalb genau unter die Lupe.

    Mythos 1: Die Wirkung von CBD ist wissenschaftlich nicht bewiesen

    „CBD ist nur ein Placebo!“ Dieses Gerücht hält sich hartnäckig – und ist in den meisten Fällen totaler Quatsch. Tatsächlich gibt es unzählige Studien, die sich mit der Wirkungsweise von CBD in Zusammenhang mit verschiedensten Symptomen, Krankheiten und Gesundheitsproblemen beschäftigen. Eine kleine Auswahl an Wirkungsweisen und Studien erhalten Sie in unserem Artikel: „Was Sie über CBD-Öl wissen müssen“.

    Mythos 2: CBD wirkt innerhalb weniger Stunden

    THC kann wie ein Bulldozer zuschlagen – bei CBD ist das in den seltensten Fällen der Fall. Ja, einige Menschen berichten nach der Einnahme von CBD von einer sofortigen Besserung ihrer Symptome. Trotzdem ist die Chance hoch, dass Sie beim ersten Mal CBD nichts spüren. Eine tägliche Dosis CBD über ein paar Wochen kann nötig sein, bis sie etwas merken! Wer sagt, er habe CBD für ein oder zwei Wochen ausprobiert und nichts gespürt, hat das nicht verstanden.

    Tipp: Wie können Sie überprüfen, ob ein Nahrungsergänzungsmittel funktioniert? Definieren Sie von Anfang an klar, warum Sie es einnehmen! So können Sie Ihre Symptome im Laufe der Zeit beobachten und besser bewerten, ob das Mittel wirkt oder nicht.

    Mythos 3: CBD ist immer gleich

    Das ist Blödsinn. Dann könnten Sie auch sagen: „Alle Koffeinquellen sind gleich“, was natürlich ebenfalls nicht stimmt. Oder versuchen Sie mal die tägliche Tasse Tee eines Teetrinkers mit einer morgendlichen Koffeintablette zu ersetzen. Warnung: Sie könnten geschlagen werden!

    Wie bei verschiedenen Tee- oder Kaffeesorten gibt es auch bei CBD große Unterschiede. CBD ist sogar in unterschiedlichsten Formen erhältlich – von CBD Blüten über CBD Kristalle und Cremen bis zu CBD Ölen. CBD-Öle sind überdies in verschiedenen Konzentrationen erhältlich und können sich in ihren pflanzlichen Quellen unterscheiden. Deshalb können allein CBD-Öle den menschlichen Körper auf unterschiedliche Weise beeinflussen.

    Tipp: Wenn Sie CBD-Öl kaufen möchten, achten Sie vor allem auf die Quelle des CBD-Öls. Bei CBDNOL® setzen wir auf EU-zertifiziertes BIO Nutzhanf, um höchste Qualität zu gewährleisten. Hier können Sie durch die CBD-Öle von CBDNOL stöbern!

    Mythos 4: Hanf und CBD führen zu einem positiven Drogentest
    Ob CBD Öl, CBD Blüten oder Hanfsamen: Der Konsum von legalem Hanf und CBD lassen Sie beim Drogentest garantiert nicht durchfallen. Drogentests suchen speziell nach THC – und so lange Sie sich an staatlich zugelassenes Hanf oder CBD mit maximal 0,2 Prozent THC halten, sind Sie auf der sicheren Seite.

    Mythos 5: CBD und Hanf wirken wie THC nur ohne Rauschgefühl
    Das ist ein weitverbreitetes Missverständnis. Wenn Sie CBD oder Hanf konsumieren, gibt es zwar tatsächlich kein Rauschgefühl – doch vor allem THC und CBD wirken sehr unterschiedlich im menschlichen Körper. Das reicht von der unterschiedlichen Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems über die Schmerzrezeptoren bis zu den Enzymen.

    Interessanterweise nutzen Menschen THC und CBD trotz unterschiedlicher Wirkungsweise aus denselben Gründen – zum Beispiel Scherzen, Entzündungen, Stress oder Arthritis. Wobei kann CBD Ihnen helfen? Finden Sie es heraus und machen Sie einen mehrwöchigen Test!

  • 5 Fakten über CBD, die Sie wissen müssen!

    Über CBD ranken sich viele Mythen und Gerüchte. In diesem Artikel stellen wir Ihnen 5 CBD-Fakten vor, die garantiert stimmen – und Sie vielleicht überraschen werden. Viel Spaß beim Lesen!

    Fakt 1: CBD kommt auch in Marihuana vor

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass CBD nur von einer bestimmten Art der Cannabispflanze stammt. Tatsächlich findet sich CBD sowohl in Hanf als auch in Marihuana – und zwar in fast allen Teilen der Pflanze. Von den Stängeln über die Blüten und Blättern bis zu den Samen.

    Trotzdem gibt es einen wichtigen Unterschied: Marihuana enthält von Natur aus weniger CBD als das psychoaktive THC. Im Hanf dominiert dagegen das CBD – und THC ist nur in Spuren vorhanden. Deshalb werden die meisten CBD-Produkte aus Hanf gewonnen. Außerdem wächst Hanf schneller als Marihuana, was die Umwelt schont.

    Fakt 2: CBD macht nicht „high“

    Im Gegensatz zu THC versetzt CBD Sie niemals in einen Rauschzustand. Deshalb ist CBD in Deutschland offiziell als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen – während THC unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Die einzige Voraussetzung? Legales CBD darf maximal 0,2% THC enthalten!

    Das bedeutet auch: CBD können Sie bedenkenlos nehmen – und müssen sich zum Beispiel keine Sorgen, über einen eventuellen Drogentest machen. Als Anfänger sollten Sie trotzdem mit einer kleinen Dosis anfangen und erstmal schauen, wie Ihr Körper auf das Cannabinoid reagiert.

    Fakt 3: Hanföl  lohnt sich auch ohne Krankheit

    Viele Menschen nehmen Hanföl  erst, wenn sie mit einem Gesundheitsproblem konfrontiert sind. Tatsächlich bietet Hanföl  aber viele gesundheitliche Eigenschaften – das macht Hanföl  für jeden interessant, der das eigene Wohlbefinden steigern möchte.

    Zum Beispiel unterstützt Hanföl  die Funktion des Endocannabinoid-Systems, das viele wichtige Vorgänge im menschlichen Körper reguliert. Zudem bietet CBD-Öl neben den wertvollen Cannabinoiden zahlreiche gesunde Inhaltsstoffe – zum Beispiel Vitamine (B-Vitamine, Vitamin C und E), Mineralien (Kalzium und Magnesium), Proteine, gesunde Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe.

    Tipp: Lesen Sie hier 5 wichtige Tipps für den Kauf von CBD Öl.

    Fakt 4: Es gibt über 100 Cannabinoide

    CBD erhält viel Aufmerksamkeit – aber wussten Sie, dass CBD nur eines von über 100 Cannabinoiden ist? Und wir sprechen hier nur von den Cannabinoiden, die Wissenschaftler bisher in der Cannabispflanze entdeckt haben! Neben CBD ist natürlich THC das wohl bekannteste Cannabinoid. Außer diesen beiden gut erforschten Verbindungen sind jedoch noch Dutzende weiterere Cannabinoide in geringen Mengen vorhanden.

    Zu den weniger bekannten Cannabinoiden gehören zum Beispiel: Cannabichromene (CBC) und Cannabinol (CBN), Cannabigerol (CBG), Tetrahydrocannabivarin (THCV), Cannabidivarin (CBDV), Delta-8-Tetrahydrocannabinol (Δ8-THC), Cannabidiolic Acid (CBDA) und Tetrahydrocannabinolic Acid (THCA). Sie alle interagieren mit dem menschlichen Körper auf einzigartige Art und Weise.

    Fakt 5: CBD kann auch Haustieren helfen

    Auch unsere geliebten Haustiere können von den natürlichen Eigenschaften des CBDs profitieren. Ob Hunde, Katzen oder Pferde: Alle Säugetiere haben ein Endocannabinoid-System, das mit den Cannabinoiden interagiert. So kann CBD zum Beispiel die Herz-Kreislauf-Funktion Ihrer Fellnase fördern, gesunde Gelenke unterstützen oder das allgemeine Wohlbefinden erhöhen.

    Tipp: Am besten mischen Sie einfach etwas CBD zum Futter hinzu. Mehr Informationen zu CBD für Haustiere finden Sie in unserem Artikel: CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken.

  • Die Geschichte des Hanfs: Von der Antike bis zur Neuzeit

    Plastik, Öl, Papier, Lebensmittel, Kleidung, Biotreibstoff: Das sind nur eine Handvoll von Produkten, die aus der vielfältigen Hanfpflanze gewonnen werden können. In diesem Artikel wagen wir einen Blick in die Geschichte der wahrscheinlich ältesten Nutzpflanze der Menschheit.

    Hanf in der Antike

    Seit fast 10.000 Jahren spielt Hanf eine bedeutende Rolle in der Evolution des Menschen – viele Historiker sehen im Anbau der Hanfpflanze sogar einen der Hauptgründe für die Entwicklung moderner Zivilisationen. Die ersten archäologischen Beweise für die Verwendung von Hanf reichen bis 8.000 v. Chr. zurück: In Taiwan fanden Forscher Tonscherben mit zierenden Hanfschnüren. In Mesopotamien (heute Iran und Irak) entdeckten Archäologen in einem ähnlichen Zeitraum Spuren von Hanftüchern.

    Die ersten 4.000 Jahre der Hanfnutzung beschränkten sich fast ausschließlich auf China und Teile des Nahen Ostens – bis die Pflanze schließlich den Weg nach Indien fand. Im alten China (ca. 6.000 v. Chr.) nutzten die Menschen zum Beispiel Hanfsamen und Hanföl als Nahrungsquelle, stellten Textilien aus Hanf her und verwendeten Hanf  in der Kriegsführung (Bogensehnen aus Hanf). Außerdem erfanden die Chinesen das erste Papier, ebenfalls auf Hanfbasis.

    Der Westen entdeckt den Hanf

    Von China und dem Nahen Osten schwappte der Rohstoff Hanf nach Europa: Im Jahr 1455 druckte Gutenberg seine erste Bibel auf Hanfpapier. 1492 entdeckte Kolumbus Amerika und nutzte dabei Schiffe, deren Segeltücher und Tauwerke aus Hanf bestanden. So brachte Kolumbus den Hanf nach Amerika – die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 1776 wurde auf Hanfpapier geschrieben. Genauso wie die ersten Entwürfe der amerikanischen Verfassung. 1870 produzierte der nach Amerika ausgewanderte Levi Strauss die erste Jeans – natürlich aus Hanf.

    Hanf Seil

    Im 17. Jahrhunderte erlebte Hanf in Europa seinen vorläufigen Höhepunkt. Vor allem in der Seefahrt war Hanf nicht mehr wegzudenken: Von den Schiffsegeln über das Takelwerk bis zu den Seilen, Netzen, Flaggen und Uniformen – alles bestand aus Hanf! Für die Grundausstattung benötigte ein Schiff alle zwei Jahre etwa 50 bis 100 Tonnen Hanffasern. Bis ins 18. Jahrhundert gehörten Hanffasern neben Flachs, Nessel und Wolle zu den wichtigsten Rohstoffen der europäischen Textilindustrie.

    Der Niedergang der Hanfnutzung

    Mit der Industrialisierung verlor Hanf an Bedeutung. Das Problem? Hanf konnte man zur damaligen Zeit nicht maschinell verarbeiten. Hanf war mühsame Handarbeit! Die Menschen entdeckten Rohstoffe, die billiger eingekauft und kostengünstiger weiterverarbeitet werden konnten – zum Beispiel Baumwolle. Baumwollmaschinen ("Cotton-Gin") konnten Baumwolle bereits Anfang des 18.Jahrhunderts industriell verarbeiteten.

    Deshalb revolutionierte Baumwolle die Textilienherstellung. Auch Jute-Faser lief Hanf den Rang ab – es wurde in Indien zu Hungerlöhnen produziert und nach Europa importiert. Sogar die Papierindustrie fand einen billigeren Rohstoff als Hanf: Das massenhaft verfügbare Holz dichter Wälder.

    Auferstehung, Verbot & Verteufelung

    Erst 1938 wurde die erste automatische Hanfschälmaschine vorgestellt. Hanf erlebte einen Aufschwung, doch führende amerikanische Industrielle (allen voran William Randolph Hearst) fürchteten um ihr Monopol und initiierten eine wahre Hetze gegen das das zuvor als „grünes Gold“ verehrte Hanf. Diese Hetzkampagne mündete zunächst in einer Hanfsteuer, dann in einem Hanfanbauverbot. Gleichzeitig verlor Cannabis durch die Fortschritte der Pharmaindustrie seine führende Stellung als Medikament. In Europa waren bis 1950 über 100 Cannabismedikamente verfügbar – unter anderem um Krämpfe, Asthma, Schlafstörungen, Schmerzen, Depressionen und Appetitlosigkeit zu behandeln.

    Infolge der US-amerikanischen Marihuana-Prohibition geriet Hanf auf der ganzen Welt in Verruf – viele Länder verboten selbst Nutzhanf. Erst in den 90er Jahren lockerten viele Länder das Anbauverbot für Nutzhanf – und neue Hanfprodukte eroberten neue Märkte. Unter anderem wurden die Hanfsamen in den 90er Jahren wiederentdeckt und geschälte Hanfsamen verkauft.

    Übrigens: Viele Länder nahmen das Hanfverbot zwischenzeitlich bereits im zweiten Weltkrieg zurück – denn die Soldaten benötigten die strapazierfähigen Uniformen aus Hanf. Im Deutschen Reich wurde 1942 zum Beispiel die "lustige Hanffibel" veröffentlicht, um für den Hanfanbau zu werben. Nach dem zweiten Weltkrieg setzte man den „Kampf gegen Hanf“ trotzdem weiter fort.

    Hanf in der Neuzeit

    Heutzutage erlebt Hanf einen wahren Boom. In Europa waren es vor allem die Niederländer, die erste Versuche der Entkriminalisierung von Cannabis unternahmen – heute sind die Coffeeshops in Amsterdam legendär und ein Highlight für Touristen aus aller Welt. Viele Länder haben Cannabis zumindest teilweise (zum Beispiel für medizinische Zwecke) legalisiert – zum Beispiel Israel, Deutschland, Dänemark, Südafrika, Mexiko oder Luxemburg. In Uruguay und Kanada ist Cannabis für Erwachsene vollständig legalisiert, genauso wie in vielen US-amerikanischen Staaten. In Ländern wie Portugal, Spanien, Belgien oder Ägypten ist der Besitz kleiner Hanfmengen legal und der Anbau von Pflanzen wird weniger verfolgt.

    Was bringt die Zukunft? Vermutlich setzt die wahrscheinlich älteste Nutzpflanze der Welt ihren globalen Siegeszug weiter fort und findet den Weg zurück in die breite Gesellschaft. Vor allem CBD erobert immer mehr Länder. Wie THC stammt CBD aus der Hanfpflanze – wirkt im Gegensatz zu THC jedoch nicht psychoaktiv. Deshalb gilt CBD in Deutschland offiziell als Nahrungsergänzungsmittel. Wer CBD einmal ausprobieren möchte und hochwertige CBD-Produkte sucht, wird im Shop von CBDNOL garantiert fündig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Was Sie über CBD Öl wissen müssen

    Ob in den Medien, in hippen Saftbars oder in Hautpflegeprodukten: CBD ist überall und wird immer beliebter. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit CBD Öl – und erklären Ihnen alles, was Sie über das wundersame Pflanzenöl wissen müssen. Von der Wirkungsweise bis zu den Vorteilen!

    CBD und das Endocannabinoid-System

    Mittlerweile ist die Wirkungsweise von CBD relativ gut erforscht. Das Cannabinoid CBD beeinflusst den Körper, indem es mit dem sogenannten Endocannabinoid-System interagiert. Dieses System besitzt zwei Rezeptoren CB1 (befindet sich vor allem im Gehirn) und CB2 (befindet sich vor allem im Immunsystem, Milz und Mandeln), die eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielen – und unter anderem unsere Stimmung, Bewegung, Koordination, Appetit und Schmerzempfindung beeinflussen. Diese Faktoren kann man mit CBD manipulieren, weil das Cannabinoid an die CB1 und CB2 Rezeptoren andockt. So kann CBD zu einem gesünderen Endocannabinoid-System führen und dafür sorgen, dass der Körper lebensnotwendige Funktionen optimal ausführen kann.

    Nein, Sie werden nicht high!

    Ob CBD ÖL, CBD Blüten oder CBD Pollen: Im Gegensatz zu THC führt der Konsum von CBD zu keinem Rauschgefühl. Sie werden durch CBD also niemals „high“, einen Lachanfall bekommen oder plötzlich doppelt sehen. Woran liegt’s? CBD wirkt nicht psychoaktiv. Obwohl CBD und THC aus derselben Pflanze gewonnen werden (Hanf) unterscheiden sich beide Cannabinoide in ihrer Zusammensetzung. CBD hat normalerweise nicht mehr als 0,2% THC und ist deshalb vollkommen legal erhältlich. In Deutschland gilt CBD als Nahrungsergänzungsmittel!

    Tipp: Achten Sie beim Kauf von CBD Öl unbedingt auf den angegebenen THC-Gehalt. Sobald CBD-Produkte aus mehr als 0,2% THC bestehen, sind sie illegal! Bei CBDNOL® halten wir uns rigoros an sämtliche gesetzliche Vorschriften, damit Sie sorgenfrei (und legal) shoppen können.

    Also, was macht CBD Öl so besonders?

    Als wir vor Jahren das erste Mal CBD Öl in den USA ausprobierten, waren auch wir skeptisch: „Was soll so ein Pflanzenöl schon bewirken können?“, dachten wir uns. Das änderte sich bereits nach wenigen Anwendungen: Schnell merkten wir, dass CBD Öl dem menschlichen Geist und Körper tatsächlich enorme Vorteile bieten kann.

    Wichtig: Die folgenden Vorteile gelten nicht nur für CBD Öle, sondern für sämtliche Hanf Produkte. CBD Öl ist eine von vielen Anwendungsmöglichkeiten und gehört zu den beliebtesten CBD-Formen überhaupt.

     

    Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten

    Nun kennen Sie die Wirkungsweise und Vorteile von CBD Öl. Doch wie funktioniert die Anwendung? Die Antwort ist simpel: Ganz nach Ihrem Geschmack! Sie können das CBD Öl zum Beispiel direkt unter die Zunge träufeln – dann nehmen die Schleimhäute das Öl besonders schnell auf. Sie können das CBD auch in Getränke mischen, als Salatdressing verwenden oder als Kochzutat verwenden (sparsam, bitte!). Wir wünschen guten Appetit!

    Wo können Sie CBD Öl kaufen?

    Bei CBDNOL finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen CBD Produkten zu fairen Preisen. Ob CBD Öl, CBD Blüten oder CBD Kosmetik: Alle unsere Produkte werden aus zertifiziertem Nutzhanf gewonnen und sind garantiert frei von jeglichen Chemikalien, Schad- oder Zusatzstoffen. Schauen Sie jetzt im Shop vorbei und tauchen Sie ein in die wundersame Welt der Cannabinoide. Wir freuen uns auf Sie!

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  • CBD Blüten und CBD Pollen: Das ist der Unterschied

    Ob CBD Blüten, CBD Pollen, CBD Öl oder CBD Kristalle: Es gibt viele verschiedene CBD-Produkte – in diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den beliebten CBD Pollen und CBD Blüten. Von den Unterschieden über die Wirkung bis zur optimalen Dosis!

    Was sind CBD Pollen?

    CBD Pollen bestehen aus Harz, Blütenstaub und Trichome. Trichome sind Harzdrüsen auf den Oberflächen der Hanfplanzen – sie produzieren die wertvollen Cannabinoide und Terpene, die zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten können. Die mikroskopisch kleinen Trichome sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen – und außerdem zuständig für den Geschmack und den Geruch der Cannabinoide. Nebenbei schützen Trichome die Pflanzen vor Schimmel, Wind, UV-Strahlen, Insekten und Schädlingen.

    Übrigens: CBD Pollen werden meist als gemahlener Pollenstaub oder als Presslinge („CBD Hash“) verkauft. Die Pollen können mit verschiedenen Geschmäckern aromatisiert werden.

    Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten bezeichnen die Knospen der Hanfpflanze. Die CBD-Konzentration ist in den Blüten ungleich höher als in den Hanfblättern – so sind CBD Blüten die Basis für zahlreiche CBD-Produkte. Nur weibliche Hanfpflanzen können die wertvollen Blütenköpfe bilden!

    Tipp: Mehr zu CBD Blüten finden Sie in unserem Artikel: „CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    Wie wirken Hanf Blüten und Pollen?

    Sowohl Hanf Blüten als auch Hanf Pollen sind ein reines und unverarbeitetes Naturprodukt – zumindest, wenn Sie beim richtigen Anbieter einkaufen. Die Wirkung der beiden Hanf-Arten ist deshalb sehr ähnlich: Beide enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe, Cannabinoide, verschiedene Terpene und Flavonoide – und können bei vielen gesundheitlichen Problemen helfen. Sie können Hanf zum Beispiel zur Linderung von körperlichen oder mentalen Beschwerden einsetzen oder Hanf als Ergänzung für eine gesunde Ernährung verwenden.

    Wie konsumiere ich CBD Blüten und Pollen?

    Die meisten Menschen rauchen die CBD Blüten und CBD Pollen. Beide CBD-Arten lassen sich zum Beispiel mit Tabak mischen – beim Verbrennen lösen sich die Cannabinoide und werden von den Schleimhäuten schnell aufgenommen. Natürlich können Sie die Pollen und Blüten auch pur rauchen!

    Das Rauchen ist bekannterweise nicht optimal für deine Lunge. Wer CBD Blüten und CBD Pollen gesünder konsumieren möchte, kann das mit einem sogenannten Vaporizer tun. Mit diesem Gerät verdampfen Sie das CBD Hanf und das CBD gelangt direkt in den Blutkreislauf (noch schnellere Wirkung). So können Sie die gesundheitlichen Vorteile der Cannabinoide ohne schädliches Einatmen von verbranntem Kohlenmonoxid genießen!

    Tipp: Wer weder rauchen noch verdampfen möchte, sollte zu CBD Öl greifen. Mit dem CBD Öl aus der Flasche können Sie das CBD direkt auf die Zunge träufeln und genau dosieren. Eine gesunde und einfache Art, CBD zu konsumieren! Mit CBD Öl können Sie sogar kochen – und das gesunde Öl zum Beispiel für Salate, Suppen oder Soßen verwenden. Bei CBDNOL finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Hanfölen mit unterschiedlichen CBD-Konzentrationen.

    Wie hoch sollte die Dosis sein?

    Eine klare Richtlinie gibt es nicht – denn Hanf wirkt bei jedem Menschen anders. Außerdem spielt der Anwendungszweck eine wichtige Rolle: Wer zum Beispiel besser einschlafen möchte, braucht weniger Hanf als jemand, der Psychosen lindern möchte. Cannabis wirkt biphasisch!

    Die Faustregel lautet: Fangen Sie mit einer kleiner Dosis an und steigern Sie sich anschließend schrittweise. Beobachten Sie, wie Ihr Körper auf das Cannabidiol reagiert und erhöhen Sie, bis Sie eine angenehme Wirkung spüren. Als Anfänger können Sie zum Beispiel mit nur zwei Zügen am Vaporizer beginnen!

    CBD Pollen und CBD Blüten kaufen

    Ob Blüten, Pollen oder CBD Öl: Sie können sämtliche CBD-Produkte online kaufen – das ist legal, solange die Produkte weniger als 0,2% Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. Dann gelten die CBD Produkte offiziell als Nahrungsergänzungsmittel und machen Sie garantiert nicht „high“. Im Online-Shop von CBDNOL finden Sie CBD Blüten und CBD Pollen in höchster Qualität und zu fairen Preisen. Schauen Sie doch mal vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Tipp: Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, dass die CBD Blüten oder Pollen aus EU-zertifiziertem Nutzhanf stammen. So gehen Sie sicher, dass die Pflanzen auf gesunden Böden wachsen und vermeiden Schadstoffe im CBD-Produkt. Ein CO2-Extraktionsverfahren ist außerdem empfehlenswert!

    Fazit

    CBD Blüten und CBD Pollen (CBD Hash) sind sehr ähnlich – sie unterscheiden sich lediglich in ihrer Zusammensetzung: Während CBD Blüten die Knospen der Hanfpflanze bezeichnen, sind CBD Pollen ein Gemisch aus Trichomen, Blütenstaub und Harz. Beide CBD-Arten lassen sich am besten rauchen oder verdampfen.

  • Superfood Hanf? Das müssen Sie wissen!

    Ob Hanföl oder Hanfsamen: Hanf als Superfood erobert die Welt. Unser Ratgeber erklärt, weshalb Hanf so gesund ist, welche Vorteile das Superfood bietet und klärt weitere Fragen zur grünen Wunderpflanze. Viel Spaß!

    Was ist drin im Superfood Hanf?

    Hanf bietet viele wertvolle Inhaltsstoffe für eine gesunde Ernährung. Wir stellen Sie Ihnen vor:

    Protein

    Hanfsamen sind eine „komplette“ Proteinquelle und bieten alle 9 essentiellen Aminosäuren. Das ist bei pflanzlichen Lebensmitteln äußerst selten – deshalb sind Hanfsamen eine super Ergänzung für jede vegetarische oder vegane Ernährung. Hanfsamen enthalten fast so viel Protein wie Sojabohnen – 30 Gramm (etwa 3 Esslöffel) Hanfsamen bieten knapp 10 Gramm Protein.

    Übrigens: Hanfsamen enthalten besonders viel Arginin. Diese Aminosäure unterstützt die Herzgesundheit, verbessert Muskelaufbau und Regeneration und kann bei zahlreichen Krankheiten helfen. Von Diabetes über Bluthochdruck bis zum Tinnitus!

    Mineralien und Vitamine

    Hanf enthält zahlreiche Vitamine und Mineralien. Zum Beispiel Vitamin E, Magnesium, Phosphor, Kalium, Eisen, Zink und B-Vitamine. So ist auch die Konzentration an der wertvollen Nicotinsäure, Riboflavin, Thiamin und Folsäure hoch. Ob Öl oder Samen: Hanf ist gesund und für jeden sinnvoll, der sich gesund ernähren möchte.

    Ungesättigte Fette

    Hanfsamen sind reich an ungesättigten Fettsäuren – insbesondere Omega-3-Fettsäuren, Gamma-Linolensäuren (GLA) und Alpha-Linolensäure (ALA). Das ist wichtig, weil der menschliche Körper essentielle Fettsäuren nicht selbst produzieren kann – er muss sie aus der Nahrung aufnehmen. Dabei spielt das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 eine wichtige Rolle: Viele Menschen nehmen zu viel Omega-6- und zu wenig Omega-3-Fettsäuren zu sich. Hanfsamen bieten beide Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis!

    Außerdem bietet Hanf gesättigte Fette und ist eine gute Quelle für Ballaststoffe. Ballaststoffe helfen unter anderem bei der Gewichtskontrolle, beim Senken des Blutzuckerspiegels und fördern die Darmgesundheit.

    Wie wirkt Hanf?

    Das Superfood Hanf kann Ihnen viele gesundheitliche Vorteile bieten. Zum Beispiel:

    Gehirn

    Hanf kann bei neurologischen Erkrankungen helfen. Laut einer Studie der Fachzeitschrift Food Chemistry kann Hanfsamenextrakt antioxidativ wirken, besitzt neuroprotektive Eigenschaften und kann das Immunsystem regulieren. So kann Hanf zum Beispiel bei Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose oder Krampfanfällen helfen.

    Herz

    Hanf kann die Gesundheit des Herzens fördern. Das liegt vor allem am hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in einem gesunden Verhältnis zu Omega-6-Fettsäuren. So kann das Superfood Hanf in einer gesunden Ernährung zum Beispiel das Risiko von Herzerkrankungen oder Herzrhythmusstörung verringern.

    Übrigens: Der hohe Gehalt an Arginin ist außerdem wichtig, damit sich Arterien und Venen erweitern und die Gefäßwände glatt und elastisch bleiben.

    Entzündungen

    Hanf kann Entzündungen reduzieren. Das liegt ebenfalls an den Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren und an der Gamma-Linolensäure (GLA), die entzündungshemmend wirken kann. So kann das Superfood zum Beispiel bei chronischen Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Arthritis, nicht alkoholbedingter Fettleberkrankheit oder beim metabolisches Syndrom helfen.

    Hautbild

    Hanf kann die Hautqualität verbessern. Atopische Dermatitis (AD) und Akne können beide durch chronische Entzündungen entstehen – durch ihre entzündungshemmende Wirkung können Hanfsamen, Hanföl & Co. Symptome lindern. Außerdem können Hauterkrankungen wie Akne auf einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren hinweisen – auch hier kann die Hanfpflanze Abhilfe verschaffen.

    Autoimmunerkrankungen

    Hanf kann bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis helfen. Die Krankheit greift das Immunsystem und das eigene Gewebe an, was zu Entzündungen in den Gelenken führt. Verschiedene Studien deuten an, dass Hanfsamenöl antirheumatische Wirkungen haben könnte.

    4 wichtige Fragen zum Superfood Hanf

    1. Wie schmeckt Hanf?

    Hanf ist nicht nur gesund, sondern schmeckt sogar lecker! Das können nicht viele Superfoods von sich behaupten. Hanfsamen und Hanföl schmecken nussig und leicht erdig. Die Samen sind wie Kürbiskerne knackig und leicht kaubar.

    2. Kann ich mit Hanf kochen?

    Natürlich. Hanfsamen sind vielseitig und bieten sich sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte an – ähnlich wie Chia-Samen oder Sonnenblumenkerne können Sie Hanfsamen zum Beispiel über Salate und Beilagen streuen, beim Backen verwenden oder in Suppen und Soßen unterrühren. Hanföl können Sie genauso verwenden!

    3. Wie lagere ich Hanfsamen?

    Bewahren Sie das Superfood nach dem Öffnen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Hanfsamen können Sie grundsätzlich auch bei Raumtemperatur aufbewahren – indem Sie die Samen kühlen, verlängern Sie jedoch die Haltbarkeit.

    4. Macht mich der Verzehr von Hanf „high“?

    Nein! Hanf hat einen so niedrigen THC-Gehalt, dass Sie bei der Einnahme von Hanfsamen garantiert keine Visionen von Schmetterlingen oder Regenbogen bekommen. Der Verzehr von Hanf wird Sie niemals in einen Rauschzustand versetzen – Hanf ist die ideale Ergänzung für jede gesund Ernährung.

    Fazit: Gesund, Gesünder, Hanf!

    Hanf ist ein Superfood par excellence. Die Samen und das Öl sind randvoll mit Proteinen, essentiellen Fettsäuren und bieten viele wertvolle Mineralien und Vitamine – von Magnesium, Zink und Eisen bis zu Kalium und Phosphor. Wenn Sie nach hochwertigen Hanfprodukten suchen, schauen Sie in unserem CBD- und Hanf-Shop vorbei. Wir bieten Spitzenqualität zu besten Preisen!
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