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Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog | 2
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CBDNOL Blog

  • CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken

    CBD für Haustiere? Was sich seltsam anhört, kann tatsächlich sinnvoll sein. In unserem Artikel verraten wir Ihnen, wie CBD Ihrem Hund helfen kann und mit welchen Vor- und Nachteilen Sie rechnen müssen.

     Was ist CBD?

    CBD ist ein natürlicher Inhaltsstoff der Cannabis-Sativa-Pflanze (Hanf). Die Pflanze enthält über 85 verschiedene Cannabinoide – zu den bekanntesten gehören THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv und kann positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. CBD wird besonders häufig in Form von Hanföl eingenommen.

     Was macht CBD so gesund?

    Hanföl ist ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel und bietet einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem die in CBD enthaltenen Omega-6-Fettsäuren sind wichtig – denn diese Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen. Außerdem enthält Hanföl Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und zahlreiche Vitamine.

     Aufgrund dieser wertvollen Nährstoffe – und weil alle Säugetiere Cannabinoid-Rezeptoren besitzen – kann CBD auch für Hunde sinnvoll sein. So kann CBD zum Beispiel das Herz, Muskulatur, Bindegewebe und das Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und den Knochenwachstum unterstützen.

     Übrigens: CBD-Öl wird durch gepresste Samen des Nutzhanfs hergestellt. Dafür müssen die reifen Samen gereinigt und über mehrere Tage getrocknet werden. Besonders hochwertiges Hanföl ist immer kaltgepresst!

     Wie wirkt CBD bei Hunden?

    Cannabisöl kann Haustieren viele gesundheitliche Vorteile bieten. Es kann zum Beispiel Angst- und Stressreaktionen lindern, chronische Schmerzen heilen oder hyperaktive Hunde beruhigen. Außerdem kann CBD neurologische Funktionen verbessern und das Verdauungs- und Immunsystem unterstützen. Da CBD viele wertvolle Nährstoffe enthält, ist CBD auch als Nahrungsergänzung bei gesunden Tieren möglich.

     Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?

    Da Hanföl ein reines Naturprodukt ist, gibt es selten Nebenwirkungen. Das größte Risiko ist eine CBD-Überdosierung, was kurzfristig zu Magenproblemen und einem schwachen Verdauungssystem führen kann. Auch allergische Reaktionen der Hunde sind in Ausnahmefällen möglich!

     Wichtig: Auf keinen Fall sollten Sie das Hanföl mit Schokolade vermischen und Ihren Hund damit füttern. In einem solchen Fall besteht für die Tiere Lebensgefahr – denn Schokolade enthält das für Hunde unverträgliche und gefährliche Theobromin.

     Wie viel CBD kann ein Hund vertragen?

    Das hängt von der Größe Ihres Hundes ab: 

    • Ein kleiner Hund(bis 12 Kilogramm) kann zwischen 2 und 5 Milliliter CBD-Öl pro Woche bekommen.
    • Einmittelgroßer Hund(bis 25 Kilogramm) verträgt eine wöchentliche CBD-Dosis von 5 bis 10 Milliliter.
    • Ein großer Hund(ab 26 Kilogramm) kann pro Woche rund 10 bis 15 Milliliter CBD-Öl vertragen.

     Am besten mischen Sie das CBD-Öl für Ihren Hund unter das Futter oder tröpfeln es in den Trinknapf. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und schauen Sie, wie Ihr Hund auf das CBD reagiert. Wenn es keine Komplikationen gibt, können Sie die Dosis schrittweise und gemäß den oben genannten Empfehlungen erhöhen. Dabei handelt es sich jedoch nur um grobe Richtlinien! Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten.

     Tipp:Benutzen Sie einen Teelöffel als Dosierungshilfe. Ein Teelöffel entspricht rund 5 Milliliter Cannabisöl.

    Fazit

    Cannabidiol ist ein gesundes und legales Nahrungsergänzungsmittel, welches sich auch für Haustiere anbietet. Das Pflanzenextrakt enthält viele wichtige Nährstoffe, kann einen großen gesundheitlichen Nutzen für Mensch und Hund bieten und hat im Normalfall keine großen Nebenwirkungen. Dennoch sollten Sie vorsichtig sein und mit einer geringen Dosis beginnen – denn bisher ist die gesundheitliche Wirkung von CBD nur durch wenige Studien bestätigt.

  • Wie gesund ist Hanf?

    Wie gesund ist Hanf?

     Wer an Hanf denkt, denkt zuerst meist an Joints und Marihuana, jedoch beinhaltet die Pflanze eine ungewöhnlich hohe Nährstoffdichte und zählt zu einer der ältesten Kulturpflanzen. Über die vielen gesundheitlichen Vorteile der Hanfsamen, wissen leider nur wenige.

    Hanf enthält viele lebenswichtige Nahrungsbestandteile und eignet sich deshalb hervorragend als Nahrungsergänzungsmittel. Das aus Hanfsamen gewonnene Hanföl, kann in Salaten als Dressing oder auch in Smoothies verwendet werden. Aber auch Hanfsamen sind ein echtes "Superfood" und beinhalten viele gesundheitsfördernde Nährstoffe. Wie gesund Hanf wirklich ist und was genau die Wunderpflanze beinhaltet, gibt es in diesem Artikel zu lesen.

    Die Nutzpflanze Hanf - Missverstanden

     Hanf zählt zu den ältesten Nutzpflanzen weltweit und fand schon im 18. Jahrhundert seine Verwendung. Stoffe, Papier, Farben und auch schmerzstillende Medikamente wurden schon damals aus Hanf hergestellt, ebenso wie Schönheitsprodukte, Kaugummi und Verpackungsmarteralien.  Hanf dient jedoch auch zur Herstellung von Drogen, wie Marihuana und bekam deshalb einen äußerst negativen Ruf und wurde sogar als Einstiegsdroge eingestuft. Im Jahr 1961 wurden Hanfprodukte auf der ganzen Welt in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Aufgrund dessen war der Hanfanbau lange Zeit, bis zu den 90er Jahren in Europa illegal.

    Vitamine in der Hanfpflanze

     Hanfsamen beinhalten eine Menge an Vitaminen, darunter Vitamin E und vor allem B-Vitamine. Viele glauben, dass tierische Produkte die größte Quelle für Vitamin B sind und liegen hierbei aber falsch, denn Hanf enthält wesentlich mehr.

    Vitamin B2 ist für unseren Muskelaufbau äußerst essentiell und spielt auch bei der Bildung von Stresshormonen eine große Rolle. Für unsere Sehkraft und die Haut, ist Vitamin B2 ebenfalls sehr wichtig.  

    Proteine in der Hanfpflanze

    Hanfsamen sind eine hochwertige Proteinquelle, denn sie beinhalten alle essentiellen Aminosäuren, die dem Körper erlauben, körpereigenes Eiweiß aufzubauen. Hanf ist hierbei wesentlich besser als Soja, denn die im Hanf enthaltenen Proteine Edstin und Albumin, ähneln sich stark den menschlichen Proteinen und werden somit viel besser vom Körper aufgenommen, anstatt viele andere Proteine. Dies bewirkt, dass Proteine der Hanfpflanze auch sehr leicht in Immunglobuline des Immunsystems umgewandelt werden können, die bei der Abwehr von Infektionen eine große Rolle spielen.

    Hanf ist eine der seltenen Pflanzen, die eine große Menge an bioverfügbaren Proteinen enthalten und zusätzlich ein vollständiges Aminosäureprofil bieten, welches für den Körper äußerst wichtig ist.

    Omega- 3- Fettsäuren in der Hanfpflanze

     Immer mehr Menschen leiden an einem zu hohen Omega-6-Fettsäurenanteil und einem zu niedrigem Omega-3-Fettsäurenanteil, da die Mehrheit zu viel an Fleisch-und Milchprodukten konsumiert. Dies verursacht Entzündungen aller Art, darunter auch Gelenksentzündungen, chronisches Nervenleiden und Herz-Kreislaufprobleme.

    Die Hanfpflanze enthält ein optimales Omega-Fettsäuren-Verhältnis und wirkt äußerst entzündungshemmend.

     Gamma-Linolensäure in der Hanfpflanze

    Hanföl ist eines der wenigen Pflanzenöle, welches die Gamma-Linolensäure enthält. Die GLA ist nur in äußerst wenigen Nahrungsmitteln enthalten und deswegen mangelt es vielen Menschen daran. Die Gamma-Linolensäure unterstützt den Hormonhaushalt und wirkt sich sehr positiv auf entzündliche Prozesse aus, darunter beispielsweise, Neurodermitis und rheumatoide Arthritis. Weitere positive Effekte der GLA sind feste Nägel, dichtere Haare und Verbesserungen der Haut. Die Gamma-Linolensäure wirkt sich auch positiv auf den Stoffwechsel aus und sorgt dafür, dass eingelagertes Fett schneller abgebaut wird. Die GLA ist auch an Funktionen der Natrium-Kalium-Pumpe beteiligt, welche Zellen mit wichtigen Nährstoffen versorgt und giftige Abfallprodukte entfernt. Somit unterstützt Hanf die Entgiftung unseres Körpers.

     Was beinhalten Hanfsamen noch?

     Hanfsamen beinhalten Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen und Schwefel, sowie die Vitamine A, B, C, D und E und reichlich viele Antioxidantien. Hanfsamen und das daraus gewonnene Hanföl zählen zu wahren "Superfoods", denn viele dieser essentiellen Nähr- und Vitalstoffe sind in relevanten Mengen enthalten. Hanfsamen sind hierbei noch reicher an wichtigen Nährstoffen und Vitaminen, als beispielsweise Chiasamen oder Soja.  

    Mit Hanfsamen fit und gesund bleiben

     Hanfsamen beinhalten hochwirksame Antioxidanten, wie beispielsweise das Phytol, welche die sogenannten freien Radikale bekämpfen und somit Zellschäden verhindern. Hanfsamen stärken unser Immunsystem, schützen unsere Zellen und wirken so vorbeugend auf Krankheiten.

    Der Anteil an beiden schwefelhaltigen Aminosäuren, Methionin und Cystein, im Hanf, sorgt für das Wachstum der Muskeln und deren Reparatur.

    Verwendungsmöglichkeiten der Hanfsamen

    Hanfsamen sind ein ideales Nahrungsergänzungsmittel und können auf verschiedenste Weise gegessen werden. Dank des leicht nussig-süßlichen Geschmacks passen sie ideal zu süßem und auch zu deftigem Essen. Hanfsamen können sowohl geschält als auch ungeschält verzehrt werden. Ungeschälte Hanfsamen passen gut auf ein frisch geschmiertes Brot oder als Topping von Bowls und Salaten. Hanfsamen werden auch gerne ins Müsli gemischt und so gegessen. Geschälte Hanfsamen eignen sich gut in Smoothies oder selbst gemachten Cremen, Eis oder Dipps.

    Nutzhanf wird heute in vielen Produkten verarbeitet und kann in Supermärkten erworben werden. Von Hanftee, Hanfproteinpulver, Hanfmehl, Hanfmilch, bis hin zu Hanfschokolade und Hanföl, gibt es alles zu finden.

    Auch in der Kosmetik findet Hanf seine Verwendung. Immer mehr Produkte beinhalten Hanf, wie beispielsweise Cremes und Schampoos.

    Die ungesättigten Fettsäuren im Hanf verhindern Feuchtigkeitsverlust und tragen zusätzlich zur Wiederherstellung der Hautlipide bei.

    Hanf-Protein-Pulver

    Hanf-Protein-Pulver zählt zu den reichsten Quellen des leicht verdaulichen Eiweißes. Die Vielzahl der Vitamine und Mineralien machen das Hanf-Protein-Pulver zu einem unglaublich gesunden Nahrungsergänzungsmittel.

    Aufgrund des gut abgestimmten Verhältnisses der Fettsäuren, liefert das Pulver viel mehr Energie, als beispielsweise Proteine oder Kohlenhydrate.

    Hanfsamen fördern ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl, welches bei einer Gewichtsreduktion sehr hilfreich sein kann. Weiteres fördert Hanf-Protein-Pulver den Muskelaufbau und die Muskelregeneration und eignet sich deshalb auch gut für Bodybuilder.

    Außerdem, ist das Pulver reich an Alpha-, Beta-und Gamma-Globuline, welche unser Immunsystem stärken.

    Fazit 

    Wer noch nie Hanf probiert hat, sollte die Wunderpflanze auf jeden Fall einmal probieren. Es gibt die Hanfsamen in geschälter und ungeschälter Form, als Öl oder bereits in verarbeiteter Form zu kaufen. Hanfhaltige Lebensmittel sind definitiv im Trend und es gibt sie in Super- und Getränkemärkten, Bio-Läden und Internet-Shops zu erwerben. Im Angebot stehen Hanf-Tee, Hanfsamen, Hanfmehl, Hanföl, Hanf-Protein-Pulver und sogar Hanfgetränke, wie beispielsweise Bier oder Limonaden.

    Hanf wirkt nicht nur krankheitsvorbeugend, sondern ist auch ein wahrer Beauty-Booster. Hanfsamen sind somit richtige Nährstoffbomben und sollten in der Ernährung keinesfalls fehlen.

    Mit der Dosierung von Hanfsamen sollte man anfangs langsam beginnen, und auf eine reichliche Wasserzufuhr achten. Am besten man beginnt mit ca. einem Esslöffel pro Tag. Die ideale Dosierung für einen gesunden Erwachsenen beträgt 1-5 Esslöffel pro Tag.

  • Hanf für Tiere

    Hanf für Tiere

    Unsere Tiere egal ob Katzen, Hunde oder auch Pferd, sie alle brauchen eine ausgewogene Ernährung. In den meisten heutzutage verkauften Futtermittel für Tiere, sind synthetische Stoffe enthalten und damit dem Verbraucher vorzugaukeln, dass in dem gekauften Produkt alles wichtige enthalten ist.

    Ein synthetischer Stoff kann nie 100 %ig einen natürlichen ersetzen, darum empfehlen wir als Beifütterung Hanfproteine. In diesem Hanfprotein sind die essenziellen Fettsäuren Omega 3,6 und 9 enthalten, dies im absolut optimalen Verhältnis damit der Körper sie gut aufnehmen kann. Dazu kommen essenzielle Aminosäuren, die die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System stärken und ebenso dafür sorgen, dass das Fell glänzt.

    Das enthaltene Zink und Magnesium sorgt dafür, dass das Immun- und Nervensystem optimal mit Nährstoffen versorgt wird und in den Blutgefäßen keine Ablagerungen gebildet werden. Die enthaltenen B Vitamine sorgen dafür, dass das Nervensystem gut versorgt ist und keine entzündlichen Prozesse startet.

    Eine große Anzahl an Antioxidantien binden die freien Radikalen und bewirken damit, dass der Körper sich auf seine Hauptaufgaben konzentrieren kann und keine Krankheiten bekämpfen muss.

    Das Hanfprotein kann allen Tieren egal, ob groß oder klein, ob Hamster oder Pferd zugefüttert werden. Ab dem Zeitpunkt wo sie Hanfprotein zufüttern müssen sie keine anderen Mineralstoffe oder Mineralfutter mehr ihrem Tier füttern.

    Hanföl für Ihr Tier

    Nachdem das CBD Öl bei Menschen eine immer breitere Anwendungsspanne findet, können wir dieses Wissen nun auch bei unseren Tieren anwenden. Die positiven Erfahrungen, die mit dem CBD Öl gemacht wurden, sind allesamt positiv. Im Gegensatz zu der pharmazeutischen Medizin ist CBD Öl fast vollkommen frei von Nebenwirkungen.

    Das CBD Öl erreicht beim Tier den gleichen Effekt wie bei Menschen, es scheint also bei allen Säugetieren sehr ähnlich zu wirken. Wir möchten hier nochmals erwähnen das CBD Öl aus dem Hanf Cannabis Sativa gewonnen wird, aber vollkommen legal erworben werden kann, da es einen sehr niedrigen THC-Gehalt von unter einem Prozent hat.

    Das Hanföl hat viele positive Eigenschaften für ihr Tier, durch den hohen Gehalt von Omega Fettsäuren, lindert es Ekzeme und Entzündungen, sorgt für ein dichtes und glänzendes Fell, unterstützt den Fellwechsel und beeinflusst den Stoffwechsel positiv. Auch wurde von vielen Tierbesitzern berichtet das Hautallergien und entzündete Hautstellen nach Gabe des CBD Öls verschwanden.

    Viele Tiere, vor allem Katzen und Hunde leiden unter Verlustängsten bei ihren Besitzern. Für das Tier ist es eine Qual, wenn sein Mensch das Haus verlässt, Hunde bellen stundenlang und auch Katzen schreien oder zerstören Einrichtungsgegenstände. Durch die regelmäßige Gabe von CBD Öl, kann eine deutliche Besserung auftreten.

    Immer mehr Hunde und Katzen leiden an Epilepsie, durch die Gabe von CBD Öl wurden auch hier sehr positive Erfahrungen gemacht. Mehrere Tierbesitzer berichteten schon davon, dass sie alleine durch die Gabe von CBD Öl ihre Tiere epilepsiefrei bekamen. Dieses Phänomen ist schon lange beim Menschen bekannt und wird leider noch zu oft in den Medien herab gespielt oder ganz ausgeblendet.

    Hanföl gegen Schmerzen

    Viele kranke Tiere leiden unter ihren Schmerzen, im Regelfall ziehen sich kranke Tiere zurück und vegetieren nur noch vor sich hin. Durch die Gabe von CBD Öl wurde festgestellt, dass die Tiere, weniger apathisch waren und auch der Appetit gesteigert wurde. Durch ein verbessertes Fressverhalten, aufgrund der geringeren Schmerzen werden Krankheitsverläufe positiv beeinflusst.

  • Das müssen Sie über CBD Blüten wissen

    Das müssen Sie über CBD Blüten wissen

    CBD ist das Gras der Stunde. Immer mehr Menschen konsumieren CBD-Produkte und vor allem dieCBD Blüten erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch was sind CBD Blüten eigentlich? Was macht CBD Hanfso besonders und warum geht es bei CBD Blüten vor allem um medizinische Wirkungsweisen? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen im Folgenden. Viel Spaß! 

    Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten sind die Knospen der Hanfpflanze. Die Blüten stammen ausschließlich von Nutzhanfpflanzen mit einem geringen THC-Gehalt – statt berauschendem THC gibt es eine volle Ladung Cannabidiol (CBD). Im Vergleich zu anderen Teilen der Pflanze ist die Konzentration an CBD in den Blüten besonders hoch. Deshalb bilden CBD Blüten die Grundlage für viele CBD-Produkte.

    Übrigens:Die Hanfpflanze bietet über 80 Cannabinoide und 400 Wirkstoffe. Das Verhältnis der Cannabinoide ist genetisch bedingt und antiproportional. Je höher der THC-Anteil, desto weniger CBD besitzt die Pflanze (und vice versa).

    Wie werden CBD Blüten geerntet?

    Die Hanfpflanze ist widerstandsfähig und anspruchslos. Deshalb benötigen die Pflanzen keinerlei chemische Düngemittel oder Pestizide – in modernen Belichtungs- und Bewässerungsanlagen wachsen die Pflanzen heran, die Blüten werden am Ende der Erntezeit entfernt und zum Trocknen aufgehängt. Ein solches Verfahren garantiert CBD Blüten als unbehandeltes Naturprodukt.

    Wir wirken CBD Blüten?

    CBD hat keine psychotrope Wirkung. Im Gegensatz zu THC wirkt es nicht auf das zentrale Nervensystem und ein Rauschzustand durch den Konsum von CBD Blüten ist deshalb nicht möglich. Statt einem High-Gefühl beruhigt CBD den Körper und kann zum Beispiel bei Angst, Stress, Kopfschmerzen, Entzündungen oder Krämpfen helfen. Deshalb steht beim Konsum von Cannabidiol selten das Rauchen im Vordergrund, sondern vor allem gesundheitliche Wirkungsweisen.

     Die genaue medizinische Wirkung ist noch nicht genau erforscht. Wissenschaftler, Mediziner und Ärzte vermuten jedoch, dass CBD bei vielen Krankheiten helfen könnte. Zum Beispiel bei Epilepsie, Multiple Sklerose, Schlafstörungen, Depressionen oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa. Erste Studien scheinen diese Eindrücke zu bestätigen.

     Wichtig:Ein medizinisches Heilversprechen ist in Deutschland gesetzlich verboten. Deshalb wird CBD hierzulande vor allem als Tabakersatz und nicht als medizinisches Mittel verkauft.

    Wir sind CBD Blüten einzunehmen?

    CBD Blüten werden inhaliert. Sie zerkleinern die Blüten und rauchen das Cannabidiol zum Beispiel mit einer Pfeife oder als CBD-Zigarette. Wie jede Form des Rauchens ist das jedoch nicht die gesündeste Variante – Ärzte empfehlen deshalb die Inhalation mit sogenannten Vaporizern. Solche Verdampferverhindern ein Verbrennen der festen Blütenbestandteile und lösen die wertvollen Inhaltsstoffe der Blüten durch schonendes Erhitzen heraus.

    Sind CBD Blüten legal?

    Cannabidiol ist kein berauschender Wirkstoff und unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Deshalb sind CBD Blüten frei verkäuflich und in vielen Ländern (u.a. Deutschland, Schweiz Österreich) legal. Die einzige Voraussetzung? Die Konzentration an THC muss unter 0,2% liegen!

     Wo kann ich CBD Blüten kaufen?

    Mittlerweile gibt es zahlreiche Shops für CBD Blüten in Deutschland. Ob im Internet oder bei lokalen Fachhändlern: Jeder über 18 Jahren kann CBD Blüten kaufen und Cannabidiol legal konsumieren. Wenn Sie auf der Suche nach hochwertigen und EU-zertifizierten CBD Blüten sind, schauen Sie doch mal in unserem CBD-Shop vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    CBD Blüten

  • Was sind Cannabinoide und was tun Sie?

    Cannabinoide kommen in Hanf vor, genau genommen in der Sorte Cannabis Sativa. Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die bereits im Körper von Säugetieren also auch uns Menschen vorhanden sind. In unserem Körper sind Cannabinoid-Rezeptoren, an diesen können die Cannabinoide andocken, diese Rezeptoren beeinflussen die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn.

    Es gibt zwei bekannte Cannabinoid-Rezeptoren sie werden als CB1 und CB2 bezeichnet, sie befinden sich in unterschiedlichen Bereichen des Nervensystems wo sie unterschiedliche Funktionen ausführen und damit verschiedene Aspekte unseres Körpers beeinflussen. Bestimmte Cannabinoide sind der breiten Masse natürlich sehr bekannt, wer Cannabis hört, denkt im Regelfall zuerst an das THC.

    Das THC ist das bekannteste Cannabinoid und vermutlich auch das beliebteste, da es durch seine psychoaktiven Eigenschaften einer breiten Masse geläufig ist. Das wohl zweitbekannteste Cannabinoid, dass vor allem gute medizinische Eigenschaften besitzt, ist das CBD. Es gibt noch über 100 weitere Cannabinoide, die jedoch alle noch nicht so weit erforscht sind, dass man ihnen besondere Einzeleigenschaften zusprechen würde.

    Die Cannabinoide, die vom menschlichen Körper produziert werden, werden als Endocannabinoide bezeichnet. Dieses sogenannte Endocannabinoidsystem, ist unverzichtbar für das Funktionieren des menschlichen Körpers, tritt ein Mangel an Endocannabinoiden auf, ist die Folge, dass Krankheiten ausbrechen können oder körperliche Beschwerden auftreten. So ist zum Beispiel die Mukoviszidose eine Krankheit, die entstehen kann, wenn ein nicht funktionierendes Endocannabinoidsystem vorhanden ist.

    Was tun Cannabinoide?

    Cannabinoide docken direkt an die CB1 Rezeptoren an, die wichtigste Funktion dieser Rezeptoren ist die Regulierung der Signalweitergabe der Nerven untereinander, den sogenannten Neurotransmittern. Durch die Aktivität dieser CB1 Rezeptoren wird eine Über- oder Unteraktivität der Botenstoffe vor allem im Gehirn reguliert und in Gleichklang gebracht.

    Diese Botenstoffe wie zum Beispiel Serotonin, Noradrenalin, oder Dopamin und viele weitere sind wichtige Bausteine in unserem Körper, kommt es jedoch zu einer Über- oder Unterfunktion kann dies Krankheiten auslösen. Unser Endocannabinoidsystem gleicht diese Überschüsse oder Unterversorgung im Nervensystem aus.

    Da die Cannabinoide eine Funktion haben die in beide Richtungen reguliert, sind sie für unseren Körper so extrem wichtig. Gleichzeitig erklärt es auch warum die Cannabinoide die wir von außen zuführen, ein so extrem breites Wirkungsspektrum haben.

    Ein kleines Beispiel für seine Wirkung, Sie haben extrem starke Kopfschmerzen, in diesem Moment kann man davon ausgehen, dass der CB1 Rezeptor der für die Schmerzbekämpfung zuständig ist, nicht genügend Botenstoffe bekommt. Nun werden Cannabinoide von außen zugeführt und die Neurotransmitter werden besser versorgt, innerhalb kürzester Zeit wird ihr Körper reagieren und das Schmerzempfinden drosseln.

    Symptome wie epileptische Anfälle, Angststörungen, Übelkeit oder Hyperaktivität werden durch das Endocannabinoidsystem reguliert und auf ein normales Niveau angehoben, oder zumindest abgeschwächt.

    Der CB2-Rezeptor ist der Rezeptor, der für das Immunsystem zuständig ist, jeder Erreger, der in unseren Körper eindringt, also Viren, Bakterien oder jeder andere schädliche Einfluss wird von den CB2 Rezeptoren registriert. Nachdem die Registrierung erfolgt ist, versuchen die CB2 Rezeptoren einen Schaden abzuwenden, indem sie ihn komplett verhindern oder abschwächen. Ebenso sind die CB2 Rezeptoren auch zur Regeneration in unserem Körper fähig, dies bedeutet das angegriffene Zellen durch die Maßnahmen der CB2 Rezeptoren repariert werden.

    Entzündungen in unserem Körper, sind normalerweise eine Heilfunktion, das Problem dabei ist allerdings, dass diese Heilfunktion manchmal zu viel des Guten ist und großflächige Entzündungen entstehen. Auch hier helfen die Endocannabinoide die an den CB2 Rezeptoren andocken und regulieren diese Entzündungen auf ein normal verträgliches Maß.

  • Warum die historischen Hintergründe des Hanfs beachtet werden sollten

    Obwohl die Wirkungsweisen der Hanfpflanze vielfältig sind, werden diese heutzutage vorrangig mit der Rauschdroge Cannabis in Verbindung gebracht. Die Hanfpflanze bietet allerdings nicht nur die Grundlage des Rauschmittels, sondern auch ein breites Spektrum an unterschiedlichen Funktionen an. Der Einsatz dieser Nutzpflanze kommt daher auch im Bereich der Schmerztherapie, der Textilbranche oder der Nahrungsherstellung vor.

    Um die heutige Nutzung der Hanfpflanze besser einordnen zu können, lohnt sich ein Blick in die Geschichte des Hanfs. Aus diesem Grund möchten wir im heutigen Artikel auf die Hintergründe und Anwendungsbereiche dieser Pflanze eingehen.

    Die historische Verwendung des Hanfs

    Hanf gilt aufgrund seiner langen Geschichte als einer der ältesten Kulturpflanzen, die von Menschen bis heute angebaut und verarbeitet wird. So gelten die unterschiedlichen Bestandteile der Hanfpflanze bereits seit circa 7 Jahrtausenden als nachhaltiger Rohstoff. Besonders in Europa und Asien wurde dem Hanf schon früh ein hoher Wert beigemessen. Aus diesem Grund hat sich die anfängliche Verteilung des Hanfanbaus sehr stark auf diese Regionen begrenzt. Die folgenden historischen Episoden erklären zudem die unterschiedlichen Anwendungsgebiete, die der Hanf im Lauf der Geschichte erfahren hat.

    5000 v. Chr. bis 1500 v. Chr.

    Bereits 5000 Jahre v. Chr. wurden die Bestandteile des Hanfs als Schmerzmittel und als Waffe eingesetzt. Die Blätter der Hanfpflanze kamen unter anderem bei der Schmerzlinderung von verwundeten Kriegern in China zum Einsatz. Darüber hinaus entdeckten die Menschen in China auch die mögliche Schmerzregulierung bei Malaria, Rheuma oder Gelenkschmerzen. Somit wird deutlich, dass die Schmerzlinderung durch die Hanfpflanze eine lange Tradition aufweist, die bis heute anhält.

    Aufgrund der robusten Eigenschaften der Hanfsehne konnte die Pflanze auch für die Herstellung von Waffen, wie den Bogen, verwendet werden. Diese Methodik ermöglichte eine der effektivsten und widerstandsfähigsten Waffen vor Beginn des Altertums.

    Antike

    Auch in der Antike konnte die Hanfpflanze eine hohe Anerkennung finden. So galt die Pflanze im Römischen Reich nicht nur als wertvolles Arznei- und Nahrungsmittel, denn sie wurde auch zur Textilherstellung verwendet. In diesem zeitlichen Abschnitt wurden zudem die vielfältigen Funktionen und Eigenschaften des Hanfs weiter erforscht. Die wasserabweisende Eigenschaft der Hanffaser wurde beispielsweise als besonders nützlich für die nachhaltige Herstellung von Textilien eingestuft.

    Mittelalter

    Der Hanf wurde im Mittelalter insbesondere als Heil- und Schmerzmittel genutzt. Historischen Schriften von Hildegard von Bingen (1000 n. Chr.) zufolge galt die Hanfpflanze als Arzneimittel gegen zahlreiche körperliche Beschwerden. Wund- und Magenschmerzen sowie Unterleibskrämpfe konnten somit durch das Auflegen von Hanf gelindert werden.

    Darüber hinaus wurde der Hanf auch in der Schifffahrt genutzt, um widerstandsfähige Segel und Taue herzustellen. So wurde die berühmte Entdeckungsfahrt von Christoph Columbus ebenfalls mit einem Schiff aus Hanfsegeln durchgeführt. Hanf galt zudem lange Zeit als einer der wichtigsten Rohstoffe für die Papiergewinnung. Bekannte Werke, wie die Mona Lisa oder die erste Verfassung der Vereinigten Staaten, bestehen zum Beispiel aus Hanfpapier.

    Neuzeit & Gegenwart

    Die industrielle Herstellung von Textilien, Nahrungsmitteln oder Papier, hat die ursprüngliche Nutzungsweise der Hanfpflanze radikal verändert. Eine Verarbeitung von Hanf galt während der Industrialisierung als ineffizient und wurde daher stark gedrosselt. Auch die Produktion von synthetischen Arzneimitteln hat die Nutzung von Hanf als Schmerzmittel zeitweise eingegrenzt. Heutzutage wird der Hanf insbesondere als Cannabidiol (CBD) Öl verwendet, um zahlreiche Schmerzarten zu lindern.

    Als Rauschmittel galt Hanf in den 60er Jahren vorrangig als ,,Protestdroge’’ gegen eine konservative und bürgerliche Lebensweise. Obwohl diese Form des Cannabis auch medizinisch genutzt werden kann, ist sie weiterhin in vielen Teilen der Welt verboten.

    Welche Anwendungsbereiche können durch den Hanf abgedeckt werden?

    Das breite Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten des Hanfs erklärt unter anderem die historische Beliebtheit der Pflanze. Es gibt hierbei keinen Bestandteil, der nicht verwertet werden kann. In diesem Sinne kann jeder Bestandteil der Pflanze unterschiedlich verarbeitet und genutzt werden. Im Folgenden gehen wir daher zum weiteren Verständnis auf die einzelnen Teile und die jeweiligen Verwendungsmöglichkeiten ein.

    • Samen: Aus den Samen der Hanfpflanze können zahlreiche Lebensmittel, Kosmetika, Biokraftstoffe sowie Tierfutter hergestellt werden. Im Bereich der Lebensmittelherstellung kann besonders die Reichhaltigkeit an gesunden Fettsäuren und Proteinen der Hanfsamen ü
    • Stängel: Auch der Stängel der Hanfpflanze kann problemlos verwertet werden. So können die widerstandsfähigen Eigenschaften des Stängels für Tierstreu, Seile und Baustoffe verwendet werden.
    • Fasern: Die Fasern der Pflanze eignen sich aufgrund ihrer Festigkeit und Langlebigkeit hervorragend, um hochwertige Dämmstoffe, Papiere oder Textilien zu produzieren.
    • Blüten: Zum einen kann aus THC-haltigen Hanfblüten das psychoaktive Cannabis gewonnen werden. Auf der anderen Seite können die Blüten von THC-freien Pflanzen für medizinische Produkte genutzt werden, die keine psychoaktive Wirkung aufweisen.

    Warum konnte sich der Hanf bis heute als Nutzpflanze durchsetzen?

    Die historische Nutzung des Hanfs lässt sich oftmals durch die einfache Anbauweise und den hohen Verwertungsgrad erklären. Denn kaum eine andere Nutzpflanze kann einen ähnlichen Verlauf aufweisen. Obwohl die Pflanze aus dem asiatischen Raum stammt, wird sie heute in weiten Teil der Welt kultiviert.

    Durch den problemlosen Anbau der Hanfpflanze kann ein schnelles Wachstum garantiert werden. Innerhalb der einjährigen Wachstumsperiode kann die Pflanze auch ohne intensive Pflege eine Größe von bis zu 4 Metern erreichen. Auch in der Fruchtfolge kann der Hanf überzeugen. So verlangt der Hanf keinen monokulturellen Anbau und wirkt sich positiv auf nachfolgende Pflanzenarten aus. Die tiefgreifenden Wurzeln der Hanfpflanze sind außerdem in der Lage trockene Bögen aufzulockern, damit anspruchsvolle Getreidearten angebaut werden können.

    Zudem zeichnet sich der Hanf als besonders widerstandsfähig gegen Schädlinge und Unkraut aus. Demnach ist der Hanf weder auf Dünger noch auf Pestizide angewiesen. Eine erfolgreiche Kultivierung der Hanfpflanze war daher auch mehrere Tausend Jahre ohne moderne Technik problemlos möglich.

    Darüber hinaus können durchschnittlich 97% der Pflanze genutzt und verarbeitet werden. Dieser hohe Verwertungsgrad ermöglicht somit eine besonders nachhaltige und effiziente Nutzung der Pflanze. Im direkten Vergleich zur Baumwolle erbringt der Hanf zudem die dreifache Menge an Fasern, die für die Textilherstellung genutzt werden können.

    Insgesamt konnte sich der Hanf historisch gegenüber anderen Kulturpflanzen durchsetzen, da die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Wachstums relativ hoch ist. Die einzigartige Strapazierfähigkeit der Pflanze ermöglicht einen natürlichen Anbau, der vor Tausenden von Jahren realisierbar war. Obwohl sich die vielfältige Nutzung der Hanfpflanze nur schrittweise in unterschiedlichen Kulturen entwickelt hat, kann keine andere Pflanzenart derart viele Vorteile bieten.

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