DeutschEnglishItalianFrenchSpain
Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog
1 Produkt 0 Produkte
Trustpilot

CBDNOL Blog

  • Das müssen Sie über CBD Blüten wissen

    Das müssen Sie über CBD Blüten wissen

    CBD ist das Gras der Stunde. Immer mehr Menschen konsumieren CBD-Produkte und vor allem dieCBD Blüten erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch was sind CBD Blüten eigentlich? Was macht CBD Hanfso besonders und warum geht es bei CBD Blüten vor allem um medizinische Wirkungsweisen? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen im Folgenden. Viel Spaß! 

    Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten sind die Knospen der Hanfpflanze. Die Blüten stammen ausschließlich von Nutzhanfpflanzen mit einem geringen THC-Gehalt – statt berauschendem THC gibt es eine volle Ladung Cannabidiol (CBD). Im Vergleich zu anderen Teilen der Pflanze ist die Konzentration an CBD in den Blüten besonders hoch. Deshalb bilden CBD Blüten die Grundlage für viele CBD-Produkte.

    Übrigens:Die Hanfpflanze bietet über 80 Cannabinoide und 400 Wirkstoffe. Das Verhältnis der Cannabinoide ist genetisch bedingt und antiproportional. Je höher der THC-Anteil, desto weniger CBD besitzt die Pflanze (und vice versa).

    Wie werden CBD Blüten geerntet?

    Die Hanfpflanze ist widerstandsfähig und anspruchslos. Deshalb benötigen die Pflanzen keinerlei chemische Düngemittel oder Pestizide – in modernen Belichtungs- und Bewässerungsanlagen wachsen die Pflanzen heran, die Blüten werden am Ende der Erntezeit entfernt und zum Trocknen aufgehängt. Ein solches Verfahren garantiert CBD Blüten als unbehandeltes Naturprodukt.

    Wir wirken CBD Blüten?

    CBD hat keine psychotrope Wirkung. Im Gegensatz zu THC wirkt es nicht auf das zentrale Nervensystem und ein Rauschzustand durch den Konsum von CBD Blüten ist deshalb nicht möglich. Statt einem High-Gefühl beruhigt CBD den Körper und kann zum Beispiel bei Angst, Stress, Kopfschmerzen, Entzündungen oder Krämpfen helfen. Deshalb steht beim Konsum von Cannabidiol selten das Rauchen im Vordergrund, sondern vor allem gesundheitliche Wirkungsweisen.

     Die genaue medizinische Wirkung ist noch nicht genau erforscht. Wissenschaftler, Mediziner und Ärzte vermuten jedoch, dass CBD bei vielen Krankheiten helfen könnte. Zum Beispiel bei Epilepsie, Multiple Sklerose, Schlafstörungen, Depressionen oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa. Erste Studien scheinen diese Eindrücke zu bestätigen.

     Wichtig:Ein medizinisches Heilversprechen ist in Deutschland gesetzlich verboten. Deshalb wird CBD hierzulande vor allem als Tabakersatz und nicht als medizinisches Mittel verkauft.

    Wir sind CBD Blüten einzunehmen?

    CBD Blüten werden inhaliert. Sie zerkleinern die Blüten und rauchen das Cannabidiol zum Beispiel mit einer Pfeife oder als CBD-Zigarette. Wie jede Form des Rauchens ist das jedoch nicht die gesündeste Variante – Ärzte empfehlen deshalb die Inhalation mit sogenannten Vaporizern. Solche Verdampferverhindern ein Verbrennen der festen Blütenbestandteile und lösen die wertvollen Inhaltsstoffe der Blüten durch schonendes Erhitzen heraus.

    Sind CBD Blüten legal?

    Cannabidiol ist kein berauschender Wirkstoff und unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Deshalb sind CBD Blüten frei verkäuflich und in vielen Ländern (u.a. Deutschland, Schweiz Österreich) legal. Die einzige Voraussetzung? Die Konzentration an THC muss unter 0,2% liegen!

     Wo kann ich CBD Blüten kaufen?

    Mittlerweile gibt es zahlreiche Shops für CBD Blüten in Deutschland. Ob im Internet oder bei lokalen Fachhändlern: Jeder über 18 Jahren kann CBD Blüten kaufen und Cannabidiol legal konsumieren. Wenn Sie auf der Suche nach hochwertigen und EU-zertifizierten CBD Blüten sind, schauen Sie doch mal in unserem CBD-Shop vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    CBD Blüten

  • Was sind Cannabinoide und was tun Sie?

    Cannabinoide kommen in Hanf vor, genau genommen in der Sorte Cannabis Sativa. Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die bereits im Körper von Säugetieren also auch uns Menschen vorhanden sind. In unserem Körper sind Cannabinoid-Rezeptoren, an diesen können die Cannabinoide andocken, diese Rezeptoren beeinflussen die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn.

    Es gibt zwei bekannte Cannabinoid-Rezeptoren sie werden als CB1 und CB2 bezeichnet, sie befinden sich in unterschiedlichen Bereichen des Nervensystems wo sie unterschiedliche Funktionen ausführen und damit verschiedene Aspekte unseres Körpers beeinflussen. Bestimmte Cannabinoide sind der breiten Masse natürlich sehr bekannt, wer Cannabis hört, denkt im Regelfall zuerst an das THC.

    Das THC ist das bekannteste Cannabinoid und vermutlich auch das beliebteste, da es durch seine psychoaktiven Eigenschaften einer breiten Masse geläufig ist. Das wohl zweitbekannteste Cannabinoid, dass vor allem gute medizinische Eigenschaften besitzt, ist das CBD. Es gibt noch über 100 weitere Cannabinoide, die jedoch alle noch nicht so weit erforscht sind, dass man ihnen besondere Einzeleigenschaften zusprechen würde.

    Die Cannabinoide, die vom menschlichen Körper produziert werden, werden als Endocannabinoide bezeichnet. Dieses sogenannte Endocannabinoidsystem, ist unverzichtbar für das Funktionieren des menschlichen Körpers, tritt ein Mangel an Endocannabinoiden auf, ist die Folge, dass Krankheiten ausbrechen können oder körperliche Beschwerden auftreten. So ist zum Beispiel die Mukoviszidose eine Krankheit, die entstehen kann, wenn ein nicht funktionierendes Endocannabinoidsystem vorhanden ist.

    Was tun Cannabinoide?

    Cannabinoide docken direkt an die CB1 Rezeptoren an, die wichtigste Funktion dieser Rezeptoren ist die Regulierung der Signalweitergabe der Nerven untereinander, den sogenannten Neurotransmittern. Durch die Aktivität dieser CB1 Rezeptoren wird eine Über- oder Unteraktivität der Botenstoffe vor allem im Gehirn reguliert und in Gleichklang gebracht.

    Diese Botenstoffe wie zum Beispiel Serotonin, Noradrenalin, oder Dopamin und viele weitere sind wichtige Bausteine in unserem Körper, kommt es jedoch zu einer Über- oder Unterfunktion kann dies Krankheiten auslösen. Unser Endocannabinoidsystem gleicht diese Überschüsse oder Unterversorgung im Nervensystem aus.

    Da die Cannabinoide eine Funktion haben die in beide Richtungen reguliert, sind sie für unseren Körper so extrem wichtig. Gleichzeitig erklärt es auch warum die Cannabinoide die wir von außen zuführen, ein so extrem breites Wirkungsspektrum haben.

    Ein kleines Beispiel für seine Wirkung, Sie haben extrem starke Kopfschmerzen, in diesem Moment kann man davon ausgehen, dass der CB1 Rezeptor der für die Schmerzbekämpfung zuständig ist, nicht genügend Botenstoffe bekommt. Nun werden Cannabinoide von außen zugeführt und die Neurotransmitter werden besser versorgt, innerhalb kürzester Zeit wird ihr Körper reagieren und das Schmerzempfinden drosseln.

    Symptome wie epileptische Anfälle, Angststörungen, Übelkeit oder Hyperaktivität werden durch das Endocannabinoidsystem reguliert und auf ein normales Niveau angehoben, oder zumindest abgeschwächt.

    Der CB2-Rezeptor ist der Rezeptor, der für das Immunsystem zuständig ist, jeder Erreger, der in unseren Körper eindringt, also Viren, Bakterien oder jeder andere schädliche Einfluss wird von den CB2 Rezeptoren registriert. Nachdem die Registrierung erfolgt ist, versuchen die CB2 Rezeptoren einen Schaden abzuwenden, indem sie ihn komplett verhindern oder abschwächen. Ebenso sind die CB2 Rezeptoren auch zur Regeneration in unserem Körper fähig, dies bedeutet das angegriffene Zellen durch die Maßnahmen der CB2 Rezeptoren repariert werden.

    Entzündungen in unserem Körper, sind normalerweise eine Heilfunktion, das Problem dabei ist allerdings, dass diese Heilfunktion manchmal zu viel des Guten ist und großflächige Entzündungen entstehen. Auch hier helfen die Endocannabinoide die an den CB2 Rezeptoren andocken und regulieren diese Entzündungen auf ein normal verträgliches Maß.

  • Warum die historischen Hintergründe des Hanfs beachtet werden sollten

    Obwohl die Wirkungsweisen der Hanfpflanze vielfältig sind, werden diese heutzutage vorrangig mit der Rauschdroge Cannabis in Verbindung gebracht. Die Hanfpflanze bietet allerdings nicht nur die Grundlage des Rauschmittels, sondern auch ein breites Spektrum an unterschiedlichen Funktionen an. Der Einsatz dieser Nutzpflanze kommt daher auch im Bereich der Schmerztherapie, der Textilbranche oder der Nahrungsherstellung vor.

    Um die heutige Nutzung der Hanfpflanze besser einordnen zu können, lohnt sich ein Blick in die Geschichte des Hanfs. Aus diesem Grund möchten wir im heutigen Artikel auf die Hintergründe und Anwendungsbereiche dieser Pflanze eingehen.

    Die historische Verwendung des Hanfs

    Hanf gilt aufgrund seiner langen Geschichte als einer der ältesten Kulturpflanzen, die von Menschen bis heute angebaut und verarbeitet wird. So gelten die unterschiedlichen Bestandteile der Hanfpflanze bereits seit circa 7 Jahrtausenden als nachhaltiger Rohstoff. Besonders in Europa und Asien wurde dem Hanf schon früh ein hoher Wert beigemessen. Aus diesem Grund hat sich die anfängliche Verteilung des Hanfanbaus sehr stark auf diese Regionen begrenzt. Die folgenden historischen Episoden erklären zudem die unterschiedlichen Anwendungsgebiete, die der Hanf im Lauf der Geschichte erfahren hat.

    5000 v. Chr. bis 1500 v. Chr.

    Bereits 5000 Jahre v. Chr. wurden die Bestandteile des Hanfs als Schmerzmittel und als Waffe eingesetzt. Die Blätter der Hanfpflanze kamen unter anderem bei der Schmerzlinderung von verwundeten Kriegern in China zum Einsatz. Darüber hinaus entdeckten die Menschen in China auch die mögliche Schmerzregulierung bei Malaria, Rheuma oder Gelenkschmerzen. Somit wird deutlich, dass die Schmerzlinderung durch die Hanfpflanze eine lange Tradition aufweist, die bis heute anhält.

    Aufgrund der robusten Eigenschaften der Hanfsehne konnte die Pflanze auch für die Herstellung von Waffen, wie den Bogen, verwendet werden. Diese Methodik ermöglichte eine der effektivsten und widerstandsfähigsten Waffen vor Beginn des Altertums.

    Antike

    Auch in der Antike konnte die Hanfpflanze eine hohe Anerkennung finden. So galt die Pflanze im Römischen Reich nicht nur als wertvolles Arznei- und Nahrungsmittel, denn sie wurde auch zur Textilherstellung verwendet. In diesem zeitlichen Abschnitt wurden zudem die vielfältigen Funktionen und Eigenschaften des Hanfs weiter erforscht. Die wasserabweisende Eigenschaft der Hanffaser wurde beispielsweise als besonders nützlich für die nachhaltige Herstellung von Textilien eingestuft.

    Mittelalter

    Der Hanf wurde im Mittelalter insbesondere als Heil- und Schmerzmittel genutzt. Historischen Schriften von Hildegard von Bingen (1000 n. Chr.) zufolge galt die Hanfpflanze als Arzneimittel gegen zahlreiche körperliche Beschwerden. Wund- und Magenschmerzen sowie Unterleibskrämpfe konnten somit durch das Auflegen von Hanf gelindert werden.

    Darüber hinaus wurde der Hanf auch in der Schifffahrt genutzt, um widerstandsfähige Segel und Taue herzustellen. So wurde die berühmte Entdeckungsfahrt von Christoph Columbus ebenfalls mit einem Schiff aus Hanfsegeln durchgeführt. Hanf galt zudem lange Zeit als einer der wichtigsten Rohstoffe für die Papiergewinnung. Bekannte Werke, wie die Mona Lisa oder die erste Verfassung der Vereinigten Staaten, bestehen zum Beispiel aus Hanfpapier.

    Neuzeit & Gegenwart

    Die industrielle Herstellung von Textilien, Nahrungsmitteln oder Papier, hat die ursprüngliche Nutzungsweise der Hanfpflanze radikal verändert. Eine Verarbeitung von Hanf galt während der Industrialisierung als ineffizient und wurde daher stark gedrosselt. Auch die Produktion von synthetischen Arzneimitteln hat die Nutzung von Hanf als Schmerzmittel zeitweise eingegrenzt. Heutzutage wird der Hanf insbesondere als Cannabidiol (CBD) Öl verwendet, um zahlreiche Schmerzarten zu lindern.

    Als Rauschmittel galt Hanf in den 60er Jahren vorrangig als ,,Protestdroge’’ gegen eine konservative und bürgerliche Lebensweise. Obwohl diese Form des Cannabis auch medizinisch genutzt werden kann, ist sie weiterhin in vielen Teilen der Welt verboten.

    Welche Anwendungsbereiche können durch den Hanf abgedeckt werden?

    Das breite Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten des Hanfs erklärt unter anderem die historische Beliebtheit der Pflanze. Es gibt hierbei keinen Bestandteil, der nicht verwertet werden kann. In diesem Sinne kann jeder Bestandteil der Pflanze unterschiedlich verarbeitet und genutzt werden. Im Folgenden gehen wir daher zum weiteren Verständnis auf die einzelnen Teile und die jeweiligen Verwendungsmöglichkeiten ein.

    • Samen: Aus den Samen der Hanfpflanze können zahlreiche Lebensmittel, Kosmetika, Biokraftstoffe sowie Tierfutter hergestellt werden. Im Bereich der Lebensmittelherstellung kann besonders die Reichhaltigkeit an gesunden Fettsäuren und Proteinen der Hanfsamen ü
    • Stängel: Auch der Stängel der Hanfpflanze kann problemlos verwertet werden. So können die widerstandsfähigen Eigenschaften des Stängels für Tierstreu, Seile und Baustoffe verwendet werden.
    • Fasern: Die Fasern der Pflanze eignen sich aufgrund ihrer Festigkeit und Langlebigkeit hervorragend, um hochwertige Dämmstoffe, Papiere oder Textilien zu produzieren.
    • Blüten: Zum einen kann aus THC-haltigen Hanfblüten das psychoaktive Cannabis gewonnen werden. Auf der anderen Seite können die Blüten von THC-freien Pflanzen für medizinische Produkte genutzt werden, die keine psychoaktive Wirkung aufweisen.

    Warum konnte sich der Hanf bis heute als Nutzpflanze durchsetzen?

    Die historische Nutzung des Hanfs lässt sich oftmals durch die einfache Anbauweise und den hohen Verwertungsgrad erklären. Denn kaum eine andere Nutzpflanze kann einen ähnlichen Verlauf aufweisen. Obwohl die Pflanze aus dem asiatischen Raum stammt, wird sie heute in weiten Teil der Welt kultiviert.

    Durch den problemlosen Anbau der Hanfpflanze kann ein schnelles Wachstum garantiert werden. Innerhalb der einjährigen Wachstumsperiode kann die Pflanze auch ohne intensive Pflege eine Größe von bis zu 4 Metern erreichen. Auch in der Fruchtfolge kann der Hanf überzeugen. So verlangt der Hanf keinen monokulturellen Anbau und wirkt sich positiv auf nachfolgende Pflanzenarten aus. Die tiefgreifenden Wurzeln der Hanfpflanze sind außerdem in der Lage trockene Bögen aufzulockern, damit anspruchsvolle Getreidearten angebaut werden können.

    Zudem zeichnet sich der Hanf als besonders widerstandsfähig gegen Schädlinge und Unkraut aus. Demnach ist der Hanf weder auf Dünger noch auf Pestizide angewiesen. Eine erfolgreiche Kultivierung der Hanfpflanze war daher auch mehrere Tausend Jahre ohne moderne Technik problemlos möglich.

    Darüber hinaus können durchschnittlich 97% der Pflanze genutzt und verarbeitet werden. Dieser hohe Verwertungsgrad ermöglicht somit eine besonders nachhaltige und effiziente Nutzung der Pflanze. Im direkten Vergleich zur Baumwolle erbringt der Hanf zudem die dreifache Menge an Fasern, die für die Textilherstellung genutzt werden können.

    Insgesamt konnte sich der Hanf historisch gegenüber anderen Kulturpflanzen durchsetzen, da die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Wachstums relativ hoch ist. Die einzigartige Strapazierfähigkeit der Pflanze ermöglicht einen natürlichen Anbau, der vor Tausenden von Jahren realisierbar war. Obwohl sich die vielfältige Nutzung der Hanfpflanze nur schrittweise in unterschiedlichen Kulturen entwickelt hat, kann keine andere Pflanzenart derart viele Vorteile bieten.

  • Hanfprotein - gesund, aber natürlich!

    Hanfprotein wird nachgesagt, dass es so viele Inhaltsstoffe hat, dass ein Mensch mehrere Monate ausschließlich davon leben kann, ohne an Mangelerscheinungen zu erkranken.

    Um unseren Körper und Geist gesund zu erhalten, benötigen wir täglich eine bestimmte Menge von Proteinen. Die Proteine sind eine extrem Wertvolle Brennstoffquelle für uns und sie reparieren unsere Zellen durch die darin vorhandenen Aminosäuren. Wenn man sein Protein ausschließlich aus Pflanzen zu sich nehmen möchte, ist Hanfprotein eine der besten Lösungen.

    Das Protein aus Hanf zählt weltweit zu einer der besten Quellen für leicht verdauliches pflanzliches Eiweiß. Es enthält eine große Vielzahl an Vitaminen und Mineralien, insgesamt hat es eine sehr ähnliche Nährstoffkombination wie Milch oder Fleisch. Ebenso sind viele verschiedene essenzielle Aminosäuren im Hanfprotein enthalten.

    Unser Körper besteht zu 15-20 % aus Proteinen, damit sollte jedem klar sein, dass eine ausreichende Zufuhr von Proteinen für den Menschen lebenswichtig ist. Hanfprotein ist ein sehr besonderes Protein, denn es enthält alle Aminosäuren die der menschliche Körper nicht selbst produzieren kann und diese deshalb von außen zuführen muss.

    Wichtige Aminosäuren im Hanfprotein

    Auf zwei besondere Aminosäuren möchten wir hier nun eingehen, Hanfprotein ist reich an verzweigtkettigen Aminosäuren sogenannte BCAA. Für den Muskelaufbau ist BCAA unerlässlich, denn nur dieser Arten an Aminosäuren können dafür sorgen, dass neue Muskulatur aufgebaut und vorhandene vor dem Abbau geschützt wird. Gleichzeitig repariert das BCAA gerissene Muskelfasern und schützt diese vor erneutem reisen.

    Unter den Begriff BCAA fallen drei wichtige essenzielle Aminosäuren: Valin, Isoleucin und Leucin. Diese drei Aminosäuren spielen eine wichtige Rolle beim Muskelaufbau und unterstützen bei sportlichen Höchstleistungen. Genauso schützen sie vor Muskelabbau, da sie bei einem erhöhten Energieaufkommen in den Muskeln, aus den Muskelspeichern gezogen werden.

    Besonders reichlich kommt auch die Aminosäure L-Arginin im Hanfprotein vor, dass L-Arginin wird auch häufig dafür eingesetzt, um eine potenzsteigernde Wirkung zu erreichen. Wenn man weiß wie L-Arginin funktioniert ist dies auch nicht verwunderlich.

    L-Arginin weitet die Gefäße und besitzt eine anregende Wirkung, durch das Weiten der Gefäße wird damit die Nährstoffzufuhr in die Muskelzellen verbessert und somit auch die Leistung gesteigert. Insgesamt ergibt das an den Muskelpartien eine prallere Optik. Und wie wir es oben schon erwähnt haben, ist eine Gefäßerweiterung gerade im Beckenbereich von großem Vorteil um eine Erektion zu bekommen.

    Weitere positive Eigenschaften des gesunden Hanfproteins

    Hanfprotein beinhaltet auch essenzielle Fettsäuren diese werden vom menschlichen Körper aufgenommen und als Energie abgegeben. Essenzielle Fettsäuren unterstützen und Regeln den Stoffwechsel, ebenso gleichen Sie bei energieintensiven Arbeiten den Blutzuckerspiegel aus.

    Hanfprotein enthält ebenfalls eine hohe Anzahl an Ballaststoffen, durch eine hohe Anzahl an Ballaststoffen bei der Nahrungsaufnahme bekommen wir ein längeres Sättigungsgefühl. Eine logische Folge davon ist weniger Appetit und damit auch die Aussicht auf eine nachhaltige Gewichtsreduktion. Viele Krankheiten können durch die Aufnahme von einer ausreichenden Menge an Ballaststoffen vermieden werden.

    Magnesium ist ebenfalls in großen Mengen im Hanfprotein enthalten. Wie bereits durch einige Studien nachgewiesen wurde, wird durch die Einnahme von Magnesium eine Blutdrucksenkung erreicht. Ebenfalls enthalten sind Omega-6-Fettsäuren die eine Verstopfung der Arterien verhindern, was natürlich das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls verringert.

    Das Fettsäuremuster im Hanfprotein mit den essenziellen Omega-3-und Omega-6-Fettsäuren ist für den Menschen im optimalen Verhältnis von 1:3 enthalten. Unsere heutige Ernährung weist ein extrem ungünstiges Fettsäurenverhältnis auf, dies führt im Körper oft zu entzündlichen Prozessen. Durch das ausgewogene Fettsäurenverhältnis im Hanfprotein werden entzündliche Prozesse Körper rückgebildet oder vermieden.

    Hanfprotein Gesund

  • Neue Studie: Wie Wirksam ist CBD Öl bei der Behandlung von Schmerzen bei Hunden?

    Eine kürzlich durchgeführte pharmakokinetische und klinische Studie von Cornell University in den USA, legt nahe, dass 2 mg / kg Cannabidiol (CBD) Öl zweimal täglich bei Hunden mit Osteoarthritis zu mehr Komfort und Aktivität beitragen können. Die Zusammenfassung wurde dem Gipfeltreffen des American College of Veterinary Surgeons 2017 in Indianapolis vorgelegt und steht derzeit unter dem Vorbehalt eines Peer Reviews.

    Die Wissenschaft

    Die Studie wurde von Joe Wakshlag, DVM, PhD, DACVN, DACVSMR, Associate Professor und Sektionschef für Ernährung bei Cornell geleitet. Die Ziele laut der Zusammenfassung waren, die grundlegende orale Pharmakokinetik zu bestimmen, die Sicherheit zu bestimmen und die Wirksamkeit von CBD-Öl bei der Behandlung von Schmerzen bei Hunden mit Osteoarthritis zu beurteilen.

    Das Team untersuchte pharmakokinetisch zwei verschiedene Dosen CBD-Öl - 2 mg / kg und 8 mg / kg -. Sie bestimmten die Eliminationshalbwertszeit bei beiden Dosierungen auf 4,2 Stunden. Bei beiden Dosierungen wurden keine negativen Nebenwirkungen festgestellt; Die Serumchemie zeigte jedoch, dass die alkalische Phosphatase-Aktivität anstieg (p = 0,005).

    Die Forscher untersuchten die Schmerzmanagement-Eigenschaften von CBD-Öl mit einer randomisierten, placebokontrollierten, doppelblinden Crossover-Studie. Hunde erhielten entweder CBD-Öl mit 2 mg / kg alle 12 Stunden oder sie erhielten gemäß dem Abstract ein Placebo-Öl. Hunde wurden für vier Wochen mit einer zweiwöchigen Auswaschperiode behandelt. Die Besitzer der Hunde füllten Fragebögen aus, und Tierärzte führten vor der Behandlung und in der zweiten und vierten Woche Bewertungen durch - einschließlich körperlicher Untersuchung, Hämatologie und Serumchemie. Der Canine Brief Pain Inventory Score und der Hudson activity score (ein visueller Analogskalenfragebogen zur Beurteilung von Schmerz und Lahmheit bei Hunden) bestimmen das Ansprechen auf die Behandlung. Alle Variablen wurden mit einem gemischten Varianzmodell analysiert. Ein p-Wert von <0,05 wurde als signifikant bestimmt.

    Die Ergebnisse scheinen anekdotische Berichte über die Vorteile von CBD-Öl zu unterstützen. Die veterinärmedizinische Untersuchung zeigte, dass CBD-Öl die Schmerzen linderte (p <0,03) und dass die Ergebnisse des Canine-Kurzschmerzinventars und der Hudson-Aktivität eine klinisch signifikante Reduktion der Schmerzen und eine Zunahme der Aktivität bei CBD-Behandlung zeigten (p <0,001).

    Laut Dr. Wakshlag führt sein Team zusätzlich zu dieser Studie eine Pharmakokinetik- und Sicherheitsstudie bei Katzen durch, und es gibt Pläne für zusätzliche Studien zur Wirksamkeit von CBD-Öl bei akutem Schmerzmanagement, Verhaltensmanagement, Katzenschmerz und gleichzeitiger Anwendung mit Chemotherapie bei onkologischen Patienten.

    Das Gesetz

    Die Wissenschaft beginnt nun, die Vorteile des CBD-Ölverbrauchs bei Haustieren zu unterstützen, aber was sagt das Gesetz? Zunächst einmal enthalten Hanfpflanzen weniger als 0,3 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC), die psychoaktive Chemikalie, die in Cannabis gefunden wird. Im Jahr 2014 unterzeichnete Präsident Obama das Landwirtschaftsgesetz von 2014 (Farm Bill), das das Studium und die Kultivierung von Industriehanf für begrenzte Zwecke ermöglichte. Dies führte zum "Industrial Hanf Farming Act" von 2015, der es amerikanischen Bauern ermöglichte, Industriehanf weiter zu produzieren und zu kultivieren. Diese Gesetzgebung entfernte Hanf von der Liste der kontrollierten Substanzen, solange der Hanf nicht mehr als 0,3 Prozent THC enthielt. Auch in Österreich und Europa gelten ähnliche Gesetze und Hanfprodukte unter 0,3% THC, bzw. 0,2% THC sind legal erhältlich.
  • Was ist Cannabigerol (CBG)?

    Dank neuer Forschung haben Forscher mehr als 100 Cannabinoide in Cannabis gefunden, jede mit ihren eigenen einzigartigen Wirkungen. CBG, oder Cannabigerol, ist nur eine dieser Cannabinoide und hat ein enormes medizinisches Potenzial bei der Behandlung von Schmerzen und Übelkeit bis hin zur Huntington-Krankheit und multipler Sklerose.

    WAS IST CANNABIGEROL?

    Cannabigerol, allgemein bekannt als CBG, ist ein Phytocannabinoid, das in der Hanfpflanze gefunden wird. Es ist nicht-psychoaktiv, da vorläufige Studien zeigten, dass es in Mäusen und Ratten keine berauschenden THC-ähnlichen Wirkungen erzeugte.

    CBG wurde erstmals 1964 als Bestandteil von Haschisch entdeckt. Es wird aus Cannabigerolsäure oder CBGA gebildet, die tatsächlich eines der ersten Cannabinoide in der Cannabispflanze sind.

    Wenn eine Pflanze reift, wandeln Enzyme in der Pflanze CBGA in eine Vielzahl anderer saurer Cannabinoide um, einschließlich THCA, CBDA und CBCA. Durch Trocknen, Härten und Erhitzen entwickeln sich die meisten dieser Cannabinoide zu nicht-sauren Versionen wie THC, CBD und CBC.

    Es wird angenommen, dass CBG ein milder Antagonist des CB1-Rezeptors des Endocannabinoidsystems ist. Dies bedeutet, dass es die Wirkungen von CB1-Agonisten, vor allem THC, hemmen und daher die Wirkungen anderer Cannabinoide stören kann. Es wird angenommen, dass CBG mit CB2-Rezeptoren wechselwirkt, aber es ist nicht völlig klar, ob es agonistische oder antagonistische Wirkungen auf diese Klasse von Rezeptoren ausübt.

    DAS MEDIZINISCHE POTENZIAL VON CBG.

    Die Erforschung der medizinischen Qualitäten von Cannabis steckt noch in den Kinderschuhen. In den letzten Jahren wurde jedoch eine ansehnliche Menge an Forschung zu CBG durchgeführt, was darauf hindeutet, dass Cannabinoid eine Vielzahl von medizinischen Vorteilen hat.

    CBG UND KREBS.

    CBG zeigt ein immenses Potenzial für die Behandlung einer Vielzahl von Krebsarten.

    Eine 2014 von einer Vielzahl von Forschern aus Italien durchgeführte Studie zeigte, dass CBG mit spezifischen Targets interagiert, die an der Karzinogenese beteiligt sind und das Wachstum von Darmkrebs effektiv hemmen.

    Die Forscher untersuchten das Wachstum von Krebszellen mit einem In-vivo-Modell mit Mäusen mit Darmkrebs. Durch die genaue Überwachung des Wachstums von Krebszellen bei Mäusen, die sich einer CBG-Behandlung unterzogen, stellten die Forscher fest, dass CBG das Wachstum von Tumoren inhibieren konnte. Es tut dies, indem es als Antagonist eines spezifischen Gens (bekannt als TRPM8) arbeitet und eine Vielzahl anderer aktiviert (einschließlich TRPA1, TRPV1 und TRPV2).

    Eine andere Studie, veröffentlicht im Jahr 1996, fand CBG hatte ähnliche Auswirkungen auf Melanom. Es stellte sich heraus, dass CBG das Wachstum von Melanomzellen in der Mäusehaut signifikant reduzierte. Eine andere Studie der gleichen Autoren, die 1998 durchgeführt wurde, verglich die Anti-Krebs-Wirkungen von CBG mit einer Vielzahl anderer Substanzen, einschließlich Geraniol, Olivetol und mehr. Die Studie ergab, dass CBG unter allen untersuchten Substanzen die höchste wachstumshemmende Aktivität gegen Krebszellen aufwies.

    Schließlich geht ein 2011 im British Journal of Pharmacology veröffentlichter Artikel, der die medizinischen Qualitäten von anderen Cannabinoiden als THC untersucht, sehr detailliert auf die Anti-Krebs-Eigenschaften von CBG ein und zitiert mehrere Referenzen, die das Cannabinoid zur Hemmung der Tumorbildung und des Wachstums in der Brust gefunden haben , Prostata und andere Krebsarten.

    CBG ALS NEUROPROTEKTANT

    Im Jahr 2015 fanden Forscher der Abteilung für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Complutense in Madrid, Spanien, dass CBG einzigartige neuroprotektive Eigenschaften besitzt. Die Forscher verwendeten 2 verschiedene In-vivo-Modelle der Huntington-Krankheit bei Mäusen, die durch einen fortschreitenden Abbau von Nervenzellen im Gehirn gekennzeichnet ist.

    Die Studie fand heraus, dass CBG als Neuroprotektor sehr aktiv ist, die motorischen Defizite verbessert und gleichzeitig die Neuronen konserviert. Die Studie zeigte auch, dass CBG die Expression einiger Gene im Zusammenhang mit der Huntington-Krankheit positiv beeinflussen konnte.

    Eine andere Studie, die 2012 im Journal of Neuroimmune Pharmacology veröffentlicht wurde, untersuchte CBG und seine Wirkung auf Multiple Sklerose.

    Die Studie, die von Forschern von Vivacell Biotechnology España durchgeführt wurde, ergab, dass Cannabigerol ein potentes Antiphlogistikum und Neuroprotektivum ist. Mithilfe eines In-vivo-Modells fanden die Forscher heraus, dass CBG dabei half, die Symptome von MS zu vermitteln und gleichzeitig die Expression von Schlüsselgenen zu modulieren, die an der Krankheit beteiligt sind.

    Beide Studien kommen zu dem Schluss, dass CBG sowohl allein als auch in Kombination mit anderen Cannabinoiden / Behandlungen vielversprechend für die Entwicklung von Medikamenten und Behandlungsmethoden sowohl für Huntington als auch für Multiple Sklerose ist.

    CBG und Schmerzlinderung

    CBG, wie andere Cannabinoide wie THC und CBD, zeigen eine vielversprechende Wirkung bei der Linderung neuropathischer Schmerzen.

    Ein 2011-Patent von Otsuka Pharmaceutical und GW Pharma behauptet, dass Cannabigerol sowie andere Cannabinoide (wie CBC, CBDV und THCV) helfen, die Symptome von neuropathischen Schmerzen bei Mäusen zu lindern. Forschungen der beiden Pharma-Giganten zeigen, dass CBG Mäusen dabei half, sich von Schmerzen zu erholen, die durch chirurgisch induzierte Nervenschäden verursacht wurden.

    Da neuropathischer Schmerz im Allgemeinen auf die Behandlung mit Opiaten und anderen Medikamenten nicht anspricht, ist dies ein großer Fortschritt in der Behandlung dieser Art von Schmerz. Es ist auch wichtig anzumerken, dass die oben erwähnten Untersuchungen herausfanden, dass CBG in den Testmäusen bei niedrigen Dosen am wirksamsten neuropathischen Schmerz lindern konnte.

    ANDERE MEDIZINISCHE VORTEILE VON CBG

    Abgesehen von den oben erwähnten Studien gibt es noch viel mehr Hinweise auf den medizinischen Nutzen von CBG.

    Eine Studie aus dem Jahr 2009 fand beispielsweise heraus, dass CBG den Augeninnendruck bei Katzen mit Glaukom reduzierte. Rat-basierte Studien deuten auch darauf hin, dass CBG helfen kann, Übelkeit und Erbrechen zu behandeln, obwohl diese Forschung noch nicht in Menschen repliziert wurde. Schließlich hat CBG auch entzündungshemmende Wirkungen gezeigt, die bei der Behandlung und Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen helfen können.

    WO FINDEN SIE CBG?

    Leider wird der meiste Hanf für THC oder CBD geerntet. Dies bedeutet, dass es tatsächlich ziemlich spät in seinem Blühzyklus geerntet wird und anschließend geringe Konzentrationen von CBG enthält. Der meiste Hanf auf dem heutigen Markt enthält nur etwa 1% von diesen Cannabinoid.

    Untersuchungen über Cannabinoidvariationen bei Cannabis legen nahe, dass indische Landrasse-Stämme höhere CBG-Konzentrationen als andere Sorten enthalten können. Züchter werden auch empfohlen, ihre Pflanzen etwa drei Viertel des Erntezyklus für einen höheren CBG-Gehalt zu ernten.

    Im Jahr 2013 analysierten Forscher der Technischen Universität Dortmund den Cannabinoidgehalt von Bediol, einem medizinischen Stamm von Bedrocan BV in den Niederlanden. Die Forscher züchteten den Stamm insgesamt 8 Wochen und analysierten die Cannabinoide in den Pflanzen jede Woche. Der CBG-Gehalt war in Woche 6 am höchsten.

    CBG: Ein neues medizinisches Kraftwerk?

    Es ist ziemlich offensichtlich, dass Cannabigerol ein enormes medizinisches Potenzial gezeigt hat. Die Tatsache, dass es sich um eine nicht-psychoaktive Verbindung handelt, ist besonders vielversprechend, da viele Menschen durch die berauschende Wirkung von THC und anderen psychotropen Cannabinoiden möglicherweise abschrecken.

    Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass diese wissenschaftliche Forschung ihre Grenzen hat. Und während dieser Artikel eine Vielzahl von Forschungen über CBG und seine medizinischen Vorteile zusammenfasst, kratzen wir nur an der Oberfläche, wenn es darum geht, dieses kraftvolle Cannabinoid zu verstehen.

Trustpilot