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  • Vorteile von CBD Blüten

    Die Vorteile von CBD werden immer bekannter, da die Cannabisforschung nach der Lockerung der Cannabisgesetze auf der ganzen Welt stetig voranschreitet.

    Der natürliche Wirkstoff - der, im Gegensatz zu THC, nicht psychoaktiv ist - wurde als wirksam bei der Behandlung von Zuständen wie chronischem Schmerz, Epilepsie und PTSD unter anderem befunden.

    Studien haben auch gezeigt, dass es ein starkes entzündungshemmendes Mittel ist, Anti-Angst-Eigenschaften hat und sogar einige neuroprotektive Eigenschaften bietet. Dies hat es zu einer beliebten vorbeugenden Medizin mit denen gemacht, die ihre Gesundheit schützen wollen.

    Der Anstieg von CBD Blüten in Österreich, Deutschland und Europa.

    An Orten, an denen Cannabis noch nicht legal ist, wie in Europa und einigen US-Bundesstaaten, haben Menschen angefangen, CBD Blüten - Hanf Blüten als eine Möglichkeit zu verwenden, CBD zu konsumieren. Hanf ist arm an THC, was bedeutet, dass Sie nicht high werden und gleichzeitig höhere CBD-Werte bieten. Und da Hanf legal ist, um unter Lizenz zu wachsen, ist er zur Hauptquelle für CBD in den USA und Europa geworden.

    Während CBD-Extrakte und Öle seit einigen Jahren populär sind, sind CBD-reiche Hanfblüten (oder CBD Blüten) erst vor kurzem zu einem gangbaren Weg geworden, um CBD zu bekommen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Züchter kernlose Sorten mit mehr und mehr CBD-Gehalt züchten.

    Was sind die Vorteile von CBD Blüten?

    CBD Blüten bieten den "Entourage-Effekt"
    Der Entourage-Effekt beschreibt, wie alle Cannabinoide, Terpene und Flavonoide von Cannabis im menschlichen Körper synergistisch zusammenwirken, um im Vergleich zu Einzel-Cannabinoid-Präparaten eine verstärkte Wirkung zu erzielen. Da CBD-Blüten ein vollständiges Profil von Cannabinoiden (einschließlich einer kleinen Menge THC), Terpenen und Flavonoiden enthalten, können sie wirksamer sein als viele CBD-Extrakte und -Konzentrate.

    CBD Blüten sind roh und natürlich
    Wenn sie biologisch angebaut werden und keine Pestizide verwenden, sind CBD Hanfblüten völlig natürlich und mit wenig Verarbeitung (nur Trimmen und Aushärten). Und da für die Herstellung des Produkts kein Extraktionsprozess erforderlich ist, besteht keine Gefahr einer Kontamination durch Lösungsmittel oder andere Chemikalien, die häufig während der Extraktion verwendet werden.

    CBD Blüten sind extrem vielseitig
    Sie können wählen, zu verdampfen, rauchen oder kochen mit CBD-reichen Hanfknospen, so dass es ein sehr vielseitiges Produkt und nützlich für die Behandlung einer Vielzahl von Bedingungen. Zum Beispiel könnten Sie CBD Hanf verwenden, um eine Tasse Hanftee zu machen, anstatt mit Tabak zu rauchen, um einen Kuchen mit zu backen, oder um Ihre eigenen Balsame und Salben zu machen.
  • Hanf-Extrakt als natürliches Schmerzmittel

    Aus der Blüte gewonnen, mit hochwertigem Öl vermischt und wirksam gegen ein breites Spektrum an Erkrankungen: Hanf-Extrakt hat den Ruf, ein natürliches Schmerzmittel ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu sein. Ist das so? Wir gehen dem Mythos Hanf-Extrakt als natürliches Schmerzmittel in diesem Beitrag auf den Grund.

    Was ist der Unterschied zwischen Hanf-Extrakt und Hanf-Öl?

    Der Unterschied zwischen den beiden Produkten wird deutlicher, wenn man die Bezeichnungen Hanfsamen-Öl und CBD-Öl verwendet. Hanfsamenöl wird, wie schon der Name vermuten lässt, aus gepressten Hanfsamen extrahiert. Hanfsamen haben absolut keine psychoaktive Wirkung, ganz egal, ob man sie erhitzt oder roh zu sich nimmt. Aus diesem Grund ist der Verkauf und Konsum von Hanföl in den meisten Ländern legal. Hanföl wird dort auch in gut sortierten Reformhäusern oder vereinzelt auch in den Supermärkten angeboten. Im Gegensatz zum Hanfsamenöl wird das CBD-Öl, also das Hanf-Extrakt-Öl, nur dort verkauft, wo es ausdrücklich für legal erklärt wurde. CBD-Öl wird durch die Extraktion aus Cannabisblüten, vorzugsweise aus einer bestimmten Cannabissorte, die extrem reich an Cannabidiol ist, gewonnen. Das Öl hat allerdings ebenfalls keinerlei berauschende Eigenschaften. [1]

    THC, CBD: Hä, wie jetzt?!

    Auch wenn Du Dich mit Hanf und seinen Eigenschaften noch nicht besonders intensiv auseinandergesetzt hast, hast Du bestimmt auch schon einmal vom sogenannten THC gehört - einem psychoaktiven Stoff, der ebenfalls in Hanf in unterschiedlich hohen Dosen vorkommen kann. Nun fragst Du Dich vielleicht, was der Unterschied zu dem von mir eingangs erwähnten CBD ist, das ebenfalls in der Hanf-Pflanze stecken soll.

    Zur kurzen Erläuterung:
    Um den wichtigsten Unterschied zwischen THC und CBD gleich zu Beginn zu nennen: THC wirkt berauschend auf das Gehirn, während CBD dies nicht tut. CBD hat also keine psychoaktive Wirkung. Im Gegensatz zum Konsum von CBD berichten viele Gelegenheitskonsumenten von Cannabis, das THC enthält, von einem Gefühl der Paranoia und Angst.
    Hanf wird von vielen Menschen unter anderem konsumiert, da es schlaffördernd wirken kann. Dies ist aber nur beim THC-haltigen Hanf der Fall. Ganz anders ist dies bei CBD: CBD führt vielmehr zu mentaler Klarheit und ist daher alles andere als ideal für guten Schlaf. CBD hat aber keine aufputschende Wirkung, sondern es macht den Körper sanft wach und diese Wachheit kann sich motivierend äußern. Vereinfacht gesagt gilt: CBD wirkt auf den Körper, THC auf das Gehirn. [2]

    Cannabis als vielseitiges Arzneimittel?

    Es gibt mittlerweile einige Untersuchungen, die zeigen, dass Cannabis bei einer Vielzahl von Krankheiten lindern wirken kann - darunter Glaukom, Migräne, Schuppenflechte, Spastiken, Multiple Sklerose und sogar Krebs. So lassen sich z.B. mit Cannabis-Extrakt Spastik und Schmerzen bei Multipler Sklerose gut reduzieren. [3]
    Beim Tourette-Syndrom berichten Betroffene nach der Einnahme von Cannabis von einer Reduzierung der Tics. Cannabis kann mit seinen Inhaltsstoffen auch dabei helfen, beim Glaukom, einer Augenkrankheit, den Augeninnendruck zu senken. Der gesteigerte Augeninnendruck zerstört nämlich nach und nach den Sehnerv, was zu völliger Erblindung führen kann. Hanf soll zudem auch in der Lage sein, die Bronchien zu weiten und ist daher für Menschen mit Asthma nützlich. Natürlich sollte es als Extrakt und nicht geraucht als Joint dem Körper zugeführt werden. [4]
    "Normalerweise kann ein Wirkstoff ein oder zwei Krankheiten lindern, diese Vielfalt ist sehr selten", so der Mediziner Franjo Grotenhernen aus Köln. Um die 1.000 Ausnahmegenehmigungen für medizinisches Cannabis hat er schon für seine Patienten erwirkt.
    Er sagt natürlich auch ausdrücklich dazu, dass Cannabis ebenso Nebenwirkungen haben kann – verglichen mit Psychopharmaka, Krampflösern und Schmerzmitteln seien diese Nebenwirkungen aber überschaubar.

    Cannabidiol Hanfextrakt

    CBD Hanfblüten-Extrakt weist außergewöhnlich vielfältige gesundheitsfördernde Eigenschaften auf.

    Ein Problem, das sich laut Franjo Grotenhermen ergeben könnte, ist die Tatsache, dass vielen Ärzten schlicht und einfach jegliches Fachwissen über den Einsatz von Hanf bei Erkrankungen fehlt. Aus diesem Grund glaubt er auch, dass viele sich nicht trauen würden, Cannabis als Medikament zu verschreiben. Zudem seien Cannabis-Medikamente sehr teuer – was einen großen Teil des Arzneimittelbudgets der jeweiligen Ärzte einnehmen könnte.

    Über die schmerzlindernde Wirkung von Hanf-Extrakt

    Cannabis wird auch zur Schmerzlinderung konsumiert und teilweise schon ärztlich verschrieben – vor allem dann, wenn alle anderen schulmedizinischen Versuche scheitern. Ein Lied davon singen kann die 72-jährige Seniorin Melanie L., die unter so schweren Rheumaschmerzen litt, dass sie teilweise nicht einmal mehr das Haus verlassen konnte, geschweige denn, sich um den Haushalt kümmern. Ein Freund von ihr las in einer niederländischen Zeitung von CBD-Öl und empfahl es der betagten Dame. Diese Empfehlung sollte das Leben der Seniorin schlagartig ändern. Abhängig von schweren Schlafmitteln und schon höchst depressiv gibt sie dem Öl eine Chance: "Ich habe mit drei Tropfen am Tag angefangen und direkt in der ersten Woche ging es mir besser", so Melanie L. zu RP Online. Sogar die normalen Medikamente konnte sie schon nach wenigen Wochen reduzieren, da sie sie einfach nicht mehr benötigte. [5]
    Die schmerzlindernde Wirkung von Hanf-Extrakt ist auf die Cannabinoide in der Pflanze zurückzuführen. Die Cannabinoide sind in medizinischem Cannabis-Öl viel konzentrierter – was dem Öl eine noch stärkere Fähigkeit zur Schmerzlinderung verleiht.
    Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide Schmerzen lindern können, indem sie die neuronale Übertragung in einem gewissen Maße hemmen. CBD reduziert also demzufolge die „Schmerz-Marker“. Daher wird CBD-Öl auch verstärkt zur Therapie von Schmerzleiden, wie Gelenksbeschwerden im Alter oder Rheuma, angewandt. [6]

    Bei CBD-Öl tritt kein Gewohnheitseffekt ein

    CBD-Öl oder Hanf-Extrakt-Öl fungiert also als natürlicher Schmerzlinder und Stimmungsaufheller. Auch wenn es bei manchen Krankheiten, die mit sehr starken Schmerzen einhergehen, nicht immer möglich ist, diese mithilfe von CBD-Öl vollkommen aus der Welt zu schaffen, kann mit dem Öl zumindest eine Reduzierung der Schmerzmittel bewirkt werden.
    Einer Studie im „Journal of Experimental Medicine“ zufolge, hat CBD-Öl zudem einen weiteren Vorteil in Sachen Schmerzlinderung, verglichen mit herkömmlichen Arzneimitteln: Bei Hanf-Extrakt soll es zu keinem Gewohnheitseffekt kommen. Herkömmliche Schmerzmittel haben bekanntermaßen unter anderem die unangenehme Begleiterscheinung, dass sie nach einer gewissen Zeit immer weiter erhöht werden müssen, um überhaupt noch eine Wirkung auf den Körper zu zeigen. Dem soll bei Hanf-Extrakt nicht so sein – es wirkt viel nachhaltiger gegen die Schmerzen. [7]

     Quellenangabe:

    (1)https://sensiseeds.com/de/blog/welche-unterschiede-gibt-es-zwischen-hanfol-und-cbd-ol/
    (2)https://www.medicann.ch/unterschied-zwischen-thc-und-cbd/
    (3)https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/multiple_sklerose/article/859903/nutzenanalyse-welchen-krankheiten-cannabis-hilft.html
    (4)http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/cannabis-bei-krebs-ms-oder-aids-kann-die-droge-helfen-a-982282.html
    (5)http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/news/cannabis-oel-aus-thc-und-cbd-erfahrung-einer-schmerz-patientin-aid-1.6671908
    (6)http://www.gesundheute.com/gesund-ist-cannabisoel/2/
    (7)https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanfextrakt.html

  • CBD Blüten in Österreich

    Warum kann man CBD Blüten in Österreich legal kaufen?

    Kaum eine Woche vergeht, wo man nicht von einem neu eröffneten Shop in den Zeitungen liest, der ganz offiziell CBD Blüten verkaufen.

     Nicht nur in den großen Städten Österreichs, wie etwa Wien, Graz, Linz oder Salzburg kann man mittlerweile bereits mehrfach solche speziellen Geschäfte antreffen, sondern auch im ländlichen Bereich schießen diese Shops sprichwörtlich wie die Pilze aus dem Boden.

    Dieses Phänomen dürfte langsam an niemanden in Österreich mehr vorbei gegangen sein. Kinowerbespots, die uns zeigen, wo es gerade die feinsten Blüten gibt, Facebookwerbung von zig verschiedenen Sorten - und wahrscheinlich auch bald ein CBD-Blüten Cup, wo die besten Blüten Österreichs gewählt werden - das ist mittlerweile der Status quo in der Alpenrepublik.

     Hanfshops sind ebenfalls auf den Zug aufgesprungen und die vielen Onlineshops, die wöchentlich neu hinzustoßen, kann man schon fast nicht mehr abzählen. Irgendwo zwischen Idealismus und Goldgräberstimmung findet sich die Motivation für dieses "neue" Geschäftmodel. Doch viele Menschen fragen sich immer noch: Wie kann das alles eigentlich legal sein?

    "Drogenhanf" und "Nutzhanf"
    Der Grund dafür ist recht simpel: Das Gesetz unterscheidet in so genannten "Drogenhanf" und "Nutzhanf". Wie der Name schon vermuten lässt, bezieht sich der Begriff "Drogenhanf" im gesetzlichen Sinn auf jene Hanfsorten, die dazu geeignet sind, zu berauschenden Zwecken verwendet zu werden. Praktisch wird dies vorrängig anhand des THC Gehaltes beurteilt:

     Das Tetrahydrocannabinol (THC), welches hauptsächlich für die berauschende bzw. psychoaktive Wirkung verantwortlich ist, muss in der Trockenmasse der Blüten, bzw. des Ausgangsmaterials über 0,3% liegen, um rechtlich als "Suchtgift" zu gelten.

     "Nutzhanf" hingegen darf in der EU seit 1996 offiziell angebaut werden. Dabei ist es wichtig, dass die Sorten unter 0,3% THC beinhalten und im Anbaujahr in der aktuellen EU-Sortenliste aufgezählt und somit zugelassen sind. Je nach Land ist der Besitz von solchen Blüten oder daraus gewonnenen Produkten legal, solange diese unter den Grenzwerten sind. Hanfsorten unter 0,3%  THC, die nicht im Sortenkatalog der EU verzeichnet sind, gelten in Österreich als illegal (siehe PDF im Anhang).

     In Österreich bewegten sich die ersten Unternehmen, die Hanfblüten verkauft hatten mehr oder weniger in einer Grauzone. Seit der Novellierung der Suchtgiftverordnung am 30.10.2017 herrscht nun fürs Erste einmal Klarheit - und ein gesetzlich legaler Rahmen für den Verkauf wurde ermöglicht. 

    Was ist  Nutzhanf ?

    So wäre es eigentlich schon die letzten 20 Jahr in Österreich möglich gewesen, CBD Blüten anzubauen und zu besitzen. Das "Neue" daran ist, dass die Erkenntnis daran einfach neu ist.

     Das soll heißen: Vor 20 jahren wusste man noch nicht so viel über die Inhaltsstoffe von Hanfpflanzen, wie man heute darüber weiß. Oder auch wenn man schon vieles wusste, wurde das Wissen darüber nicht in diesem Ausmaß verbreitet, wie es heute durch Internet und Social Media der Fall ist. Als es immer mehr Erkenntnisse aus er Forschung über gewisse Inhaltsstoffe gab - vor allem über Cannabidiol und bekannt wurde, dass auch in Nutzhanfsorten die legal angebaut werden dürfen, relativ hohe Konzentrationen an CBD und CBDa enthalten sind, führte eines schließlich zum anderen.

     Nun galt es durch  Pionierarbeit und Versuche Sorten zu finden, welche reich an CBD und arm an THC sind - und somit legal. Als dies geschafft war, wurde dadurch ein Dominoeffekt ausgelöst. Immer mehr Unternehmen begannen in diesem Bereich zu forschen - da zugängliche Informationen anfangs nur begrenzt vorhanden waren.

  • WHO-Bericht findet keine Risiken für die öffentliche Gesundheit oder Missbrauchspotenzial von CBD

    Ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat trotz der US-amerikanischen Bundespolitik für CBD keine gesundheitsschädlichen Folgen, sondern mehrere medizinische Anwendungen für Cannabidiol, auch bekannt als CBD, festgestellt.

    Laut einem vorläufigen WHO-Bericht, der letzten Monat veröffentlicht wurde, ist natürlich vorkommendes CBD bei Menschen (und Tieren) sicher und gut verträglich und nicht mit negativen Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit verbunden.

    Experten erklärten weiter, dass CBD, eine nicht-psychoaktive Chemikalie, die in Cannabis gefunden wird, keine körperliche Abhängigkeit hervorruft und "nicht mit Missbrauchspotenzial verbunden ist". Die WHO schrieb auch, dass die Menschen im Gegensatz zu THC auch nicht von CBD high werden können.

    "Bis heute gibt es keine Beweise für die Verwendung von CBD in der Freizeit oder für Probleme im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit im Zusammenhang mit der Verwendung von reinem CBD", schreiben sie. In der Tat deuten Hinweise darauf hin, dass CBD die Auswirkungen von THC abschwächt (ob fröhlich oder panisch), laut dieser und anderer Berichte.

    Die Autoren wiesen darauf hin, dass die Forschung einige positive Effekte der Chemikalie offiziell bestätigt hat.

    Das WHO-Team stellte fest, dass CBD bei Erwachsenen, Kindern und sogar Tieren "als wirksame Behandlung von Epilepsie nachgewiesen wurde" und dass es "vorläufige Beweise" dafür gibt, dass CBD bei der Behandlung von Alzheimer, Krebs, Psychose, Parkinson-Krankheit nützlich sein könnte. und andere ernste Bedingungen.

    In Anerkennung dieser Art von Entdeckungen in den letzten Jahren fuhr der Bericht fort: "Mehrere Länder haben ihre nationalen Kontrollen geändert, um CBD als Arzneimittel aufzunehmen."

    Aber die USA, heißt es in dem Bericht, gehören nicht dazu. Als Cannabis-Komponente bleibt CBD weiterhin als von Plan I kontrollierte Substanz, was bedeutet, dass es nach Ansicht der Bundesregierung ein "hohes Missbrauchspotential" aufweist. Dennoch ist die "nicht genehmigte medizinische Verwendung" von CBD ziemlich häufig, Experten fanden.

    Während CBD selbst sicher ist und für viele Anwender hilfreich ist, haben Branchenexperten davor gewarnt, dass nicht alle Cannabisextrakte gleich, rein oder mit den gleichen Extraktionsmethoden hergestellt werden.

    Wie die Non-Profit-Organisation NORML für Cannabis berichtet, erwägt die WHO derzeit, den Platz der CBD in ihrem eigenen Drogen-Zeitplan zu ändern. Im September legte NORML der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) eine schriftliche Stellungnahme vor, in der sie sich gegen den Erlass internationaler Beschränkungen des CBD-Zugangs wandte.

    Die FDA, die sich wiederholt geweigert hat, ihre Position zu Cannabisprodukten trotz einer großen und stetig wachsenden Zahl von Beweisen zu diesem Thema zu aktualisieren, ist eine von mehreren Agenturen, die die WHO bei ihrer abschließenden Überprüfung von CBD beraten werden.
  • Was sind die gesundheitlichen Vorteile von CBD?

    Was sind die gesundheitlichen Vorteile von CBD?

    Anders als Tetrahydrocannabinol (THC) ist Cannabidiol (CBD) ein weiterer Bestandteil von Cannabis. Es ist nicht-psychoaktiv, was bedeutet, dass es die Nutzer nicht zu hohen Aufrufen veranlasst. Seine entzündungshemmende Eigenschaft hat es als eine wirksame Komponente zur Behandlung verschiedener medizinischer Probleme hervorgehen lassen. Daher gibt es mit CBD einige gesundheitliche Vorteile und in diesem Artikel sind einige der gesundheitlichen Vorteile zu erwarten. Es könnte sich lohnen, CBD-Öl auszuprobieren, wenn Sie eines der folgenden Probleme haben, da es Ihre Gesundheit dramatisch verbessern kann.

    Behandlung chronischer Schmerzen

    Cannabinoid in medizinischem Marihuana hilft bei der Linderung von akuten und chronischen Schmerzen wie chronischen Rückenschmerzen. Der Grund dafür ist, dass CBD mit Hirnrezeptoren und dem Immunsystem interagiert, was zu schmerzstillenden Effekten führt. Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol oder THC, CBD bringt Sie nicht hoch, so dass es gut, chronische Schmerzen bei Kindern und Haustieren zu behandeln. Darüber hinaus hat CBD natürliche entzündungshemmende Eigenschaften, die die Entzündungswirkungen der Muskeln umkehren.

    Linderung von Menstruationsbeschwerden

    Abgesehen von der Linderung von chronischen Schmerzen hat CBD Wirksamkeit bei der Linderung von Menstruationsbeschwerden gezeigt. Es hat entzündungshemmende und muskelrelaxierende Eigenschaften, die helfen, die Muskeln zu entspannen, was zu weniger Schmerzen führt. CBD-Stämme helfen auch bei der Behandlung von Symptomen, die während der Menstruation auftreten. Wenn Sie CBC-Öl verwenden, aktiviert es die Cannabinoid-Rezeptoren in der Beckenregion, was zu einer Verringerung von Schmerzen und Beschwerden in Gebärmutterhals, Gebärmutter und Eierstöcken führt.

    Anfälle reduzieren

    CBD kann Epilepsie und neuropsychiatrische Störungen behandeln. Es hilft, die Häufigkeit und Intensität von Anfällen zu verringern. Jüngsten Studien zufolge haben Patienten mit Epilepsie nach der Einnahme von CBD viele Verbesserungen gezeigt. Diese Forschung schlägt auch vor, daß es helfen kann, Störungen zu behandeln, die mit Epilepsie wie Neurodegeneration, psychiatrischen Krankheiten und neuronaler Verletzung verbunden sind.

    Verbesserte Akne

    Akne tritt wegen der Überproduktion von Talg auf, der dann die Haarfollikel verstopft, die Pickel oder Mitesser verursachen. Diese Bedingungen können ziemlich deprimierend sein, was zu einem geringen Selbstwertgefühl führt. CBD kann dazu beitragen, Überproduktion von Talg umzukehren. Es begrenzt die Ölproduktion von der Haut, was hilft, Akne zu kontrollieren. Der Grund dafür ist das Vorhandensein von Endocannabinoid-Rezeptoren in Talgdrüsen und Haarfollikeln, wodurch Cannabinoid-Effekte erfolgreich sind. Die entzündungshemmende Wirkung von CBD auf die Talgdrüsen hilft auch bei der Behandlung von Akne. Abgesehen davon hilft CBD, das niedrige Selbstwertgefühl durch Akne zu lindern. Sie sollten sich jedoch nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Dermatologen behandeln lassen.

    Hilft bei der Krebsbekämpfung

    CBD hat Antikrebs-Eigenschaften. Dies sind jedoch nur Erkenntnisse aus den frühen Forschungsstadien. Nach diesen Erkenntnissen hat Cannabisöl bei der Behandlung von Krebszellen unter medizinischen Marihuanapatienten Erfolg gezeigt. Wie hilft CBD bei Krebs? Es verbindet sich mit den CB1- und CB2-Cannabinoidrezeptoren der Krebszelle, was eine erhöhte Ceramidsynthese bewirkt, die den Tod von Zellen beschleunigt. Es hilft auch, Tumore zu schrumpfen und Krebssymptome zu lindern. Seine Fähigkeit, die Entzündung unter Kontrolle zu halten und die Zellreproduktion zu bekämpfen, macht es zu einer vielversprechenden Behandlung für Krebserkrankungen. Es wird jedoch empfohlen, dass sich krebskranke Patienten nicht selbst behandeln sollten.

    Angst Erleichterung

    CBD hat hohe angstlösende Eigenschaften. Darüber hinaus hat es im Gegensatz zu anderen Medikamenten, die zur Behandlung von Angststörungen verwendet werden, keine nachteiligen Nebenwirkungen. CBD verbessert die Übertragung von 5-HT1A-Rezeptoren, die für die Steuerung der Freisetzung von Serotonin verantwortlich sind. Mit der Freisetzung von genügend Serotonin kann das Gehirn Depressionen steuern, was zu einer Verbesserung der Stimmung führt. Durch Interaktion mit CB1- und CB2-Cannabinoidrezeptoren trägt es zur Hemmung der Freisetzung von Fettsäureamidhydrolase bei, die für den Abbau von Endocannabinoid Anandamid verantwortlich ist. Mit dem Abbau von Anandamid kann der Körper Angst und Depression nicht kontrollieren.

    Basierend auf der Forschung sind die gesundheitlichen Vorteile von CBD auf dem Vormarsch. Es ist ratsam, dass Sie Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie irgendein Kraut, das diese Komponente enthält, aus medizinischen Gründen einnehmen.

    Quelle: Author Bio: Taylor Walker

  • Deutschland importiert vier Stämme von medizinischem Cannabis aus Kanada.

    Deutschland importiert vier Stämme von medizinischem Cannabis aus Kanada

    Seit einigen Jahren dürfen deutsche Cannabispatienten Cannabisblüten aus den Niederlanden über deutsche Apotheken mit einer Sondergenehmigung erwerben. Ab Ende August werden sie auch vier Stämme aus Kanada kaufen können.

    Deutschland importiert vier Sorten medizinisches Cannabis aus Kanada.

    Die Zahl der Cannabispatienten in Deutschland steigt rapide und die Einfuhren aus dem niederländischen Cannabisprogramm decken nicht die Anforderungen der Patienten ab. Medizinische Blumen aus Kanada sind bald in Deutschland verfügbar. Dennoch kann dies nur eine vorübergehende Lösung sein, bis Deutschland selbst sich verpflichtet, Cannabis als Medizin zu pflegen.

    Deutsche Cannabispatienten konnten Cannabisblumen aus den Niederlanden über deutsche Apotheken mit einer Sondergenehmigung für die letzten Jahre erwerben. Die importierte Medizin ist ziemlich teuer und weil sie nicht von der Krankenkasse abgedeckt ist, sind bei € 15.00 + x / gram die offiziellen "medizinischen Cannabisblüten" sehr teuer. Trotz ihrer Genehmigung hängen viele der knapp 800 anderen Cannabispatienten in Deutschland von dem billigeren Schwarzmarkt oder ihrem Growbox ab. In Deutschland gibt es noch einen langen Weg zu gehen, bevor es wirksame Standardbestimmungen für die Pflege gibt, egal ob Patienten unter "nur" eine schmerzhafte, chronische Krankheit leiden oder wenn ihre Krankheit fortschreiten oder sogar tödlich sein könnte, ohne cannabis Seit vielen Jahren hat die deutsche Regierung keine entsprechende Politik für den medizinischen Cannabis eingeführt; Die laufenden Einfuhren aus den Niederlanden wurden nur unter geringem Druck von einer großen Anzahl von Patienten genehmigt, und die Anordnung war von vornherein lückenhaft und viel zu teuer. Was man für € 7,00 in den Niederlanden bekommen kann, kostet hier ab € 15,00. Viele der 800 Patienten sind an der SCM (Cannabis Medicine Self-Help-Netzwerk) beteiligt und seit Jahren haben sie viel bessere Vorschläge gegeben, wenn es um Standard-Bestimmungen für die Pflege von Cannabispatienten geht. Selbstproduktion, zum Beispiel. Im April 2016, nach 17 Jahren und einer Reihe von Gerichtsverfahren, war MS-Patient Michael F. ausnahmsweise berechtigt, seinen eigenen Cannabis Gras @ home zu wachsen. Dies war jedoch nur eine Entscheidung im Einzelfall, die nicht für jedermann gilt. Darüber hinaus fehlt es noch, dass F. in diesem Besitz des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Besitz das gültige Urteil des Bundesstaates, in diesem Fall vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), noch fehlt. Aus diesem Grund ist der Patient F. noch nicht in der Lage, seine eigene Medizin zu wachsen, vier Monate nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs.

    Auch der staatlich kontrollierte Anbau in Deutschland, was das Bundesgesundheitsministerium vor kurzem geplant hat, ist seit vielen Jahren auf der Wunschliste der Patienten, wurde aber erst nach dem Verurteil des Ministeriums veranlasst und sah daher keine andere Möglichkeit.

    Trotzdem wurde mit dem Import von kanadischen Cannabis-Blumen ein langjähriger Vorschlag erfüllt. Ab Ende August werden "Argyle" und "Princeton" zwei Stämme aus dem kanadischen Cannabis-Programm zur Verfügung stehen. Zwei weitere Stämme, "Penople" und "Houndstooth", werden folgen. In den US-amerikanischen Geschäften und auf dem kanadischen Schwarzmarkt, der verschwinden soll, werden die vier Stämme als "Nordle", "Ghost Train Haze", "CBD Skunk Haze" und "Super Lemon Haze" bezeichnet.

    Aber bevor man die neuen Stämme kaufen kann, müssen Cannabispatienten eine Verlängerung ihrer Sondergenehmigung vornehmen, um die vier Stämme einzubeziehen, indem sie ihren Arzt bitten, dieses Formular auszufüllen. Sobald es das deutsche Bundes-Emblem "Adler" gegeben hat, das Ende August erwartet wird, werden die Barrieren zum Rauchen der ersten gesetzlichen "medizinischen" Gelenke aus dem Ausland verschwinden

    Kanada bietet seinen Patienten mehr als 200 Stämme

    In Kanada können die Patienten aus mehr als 200 Stämmen wählen, während in Deutschland nur sechs sind. Noch wichtiger ist, dass in Kanada die Kapazität, die in den Niederlanden fehlt und die noch in Deutschland entwickelt werden muss, zur Verfügung steht.

    In Vancouver, Toronto und Montreal gibt es weit mehr Fokus auf Methoden der Analyse zu. Dort werden nicht nur die beiden Hauptwirkstoffe THC und CBD gemessen; einige Firmen sind freiwillig ein "Cannabinoid-Profil" und können so andere Bestandteile wie THC-V effektiver nutzen. Als solche ist die Verfügbarkeit einer Vielzahl von Stämmen, die die verschiedenste Reihe von Cannabinoiden und Terpenen einschließen, im Falle von medizinischem Cannabis ungeheuer wichtig. In Kanada, im Gegensatz zu den Niederlanden oder in Deutschland, wurde dies bereits von "Health Canada", der für den Anbau zuständigen Behörde, verwirklicht. Doch selbst wenn alle der mehr als 200 kanadischen Stämme bald in der Apotheke verfügbar wären, wären sie noch viel teurer als medizinische Cannabis, die hier unter den gleichen Bedingungen angebaut werden könnten.

    In der Zwischenzeit, in Kanada 34 Firmen produzieren Cannabis und einige von ihnen sind an der Börse notiert. In Kalifornien ist "medizinischer" Cannabis seit Jahren die Top-Ernte - das heißt das größte landwirtschaftliche Produkt der Nation. Jetzt hat sich das Bundesgesundheitsministerium entschlossen, vorwärts zu gehen und etwas zu importieren, das man inzwischen schon im Inland produzieren konnte, mit ein wenig Flexibilität, Vision und Verständnis der Ökonomie. In München gab es einmal eine Firma, "Suedhanf", die medizinischen Cannabis für Forschungszwecke produziert hatte. Es war nicht erlaubt, sein Produkt an die Patienten zu liefern, obwohl, und musste schließen, weil es nicht in der Lage war, sein Produkt zu verkaufen.

    Die Patienten in Deutschland freuen sich auf die versendeten Knospen aus dem Ausland; vielleicht könnten sie sogar ein bisschen billiger, geschmackvoller und sogar effektiver gegen chronische Schmerzen, ADHS oder unzählige andere Symptome als niederländische medizinische Cannabis. Aber deutsche Blumen würden definitiv genauso gut sein, viel billiger, würde Arbeitsplätze schaffen, Steuern generieren und eine Menge CO2 sparen. Die derzeitige Forderung der Genehmigungsinhaber entspricht einer halben Tonne * bereits und steigt. Sobald das komplizierte Sondergenehmigungsverfahren durch ein einfaches Betäubungsmittel mit Wirkung ab 2017 ersetzt wird, erwarten alle Experten eine beschleunigte Erhöhung der Anzahl der Patienten. In Kanada, wo es ist, wie es bereits ist, gibt es derzeit 54.000 Patienten aus einer Bevölkerung von 35 Millionen. Übersetzt nach Deutschland, das wäre fast 100.000. Die kanadische Regierung geht sogar davon aus, dass bis 2024 bis zu 400.000 kanadische Arzneimittel zugelassen werden. Kanadische Produzenten wissen das, und ab sofort berechnen sie und handeln ein wenig schneller als die deutschen Behörden.

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