Steckbrief
Der Ursprung des OG-Mythos
Kaum drei Buchstaben haben die Cannabis-Welt so geprägt wie O und G. Ob das Kürzel nun für Original Gangster steht oder nicht, darüber streitet die Szene bis heute, unstrittig ist die Herkunft: Anfang der 1990er entstand OG Kush in Florida aus einer nordkalifornischen Linie, gekreuzt mit Chemdawg, Lemon Thai und einer Hindu Kush.
Die Humboldt Seed Organization bringt dieses Stück Geschichte als feminisierten Samen in den Grow-Room: 75 % Indica, rund 20 % THC und der unverwechselbare Duft nach Skunk, Gewürzen und Fuel, der die Sorte zum Liebling amerikanischer Rapper und Prominenter machte. Ein Pack enthält 5 Samen.
Alles auf einen Blick
- Die Kultsorte hinter unzähligen modernen Hybriden
- Komplexes Profil aus Skunk, Gewürzen und Fuel
- Kompakter Wuchs, ideal fürs Zelt
Anbaudaten
Aroma & Charakter
Was du schmeckst
OG Kush riecht, wie Cannabis-Klischees klingen: eine dichte Mischung aus Skunk, Gewürzen und Fuel, die niemand im Raum überriechen kann. Am Gaumen wird es überraschend elegant, süßliche tropische Früchte, Zedernholz, Zitrus und feine Erdölnoten legen sich übereinander.
Der Charakter ist trotz 25 % Sativa tief entspannend, körperlich wie geistig, und hält lange an. Eine Sorte für den Moment, in dem der Tag erledigt ist.
Anbau
So gelingt OG Kush im Grow
OG Kush bleibt kompakt und passt damit auch in kleinere Zelte, verlangt aber etwas Aufmerksamkeit: Die Sorte reagiert empfindlich auf Temperaturschwankungen, halte den Bereich zwischen 18 und 26 Grad stabil. Noch wichtiger ist die Luftfeuchtigkeit, denn in feuchter Umgebung neigen die dichten Buds zu Schimmel, rund 40 % sind der Zielwert. Wer das im Griff hat, wird belohnt: Nach 55 bis 60 Tagen Blüte stehen indoor 400 bis 600 g/m² an. Im Freiland fühlt sich die Sorte in warmem, mediterranem Klima wohl, wächst dort auf etwa 2 m und liefert zur Ernte Mitte Oktober ein bis zwei Kilo pro Pflanze.
Herkunft & Qualität
Von Florida in die Welt
Die Geschichte beginnt Anfang der 1990er in Florida, wo eine nordkalifornische Genetik auf Chemdawg, Lemon Thai und Hindu Kush traf. Was dabei entstand, wurde zur vielleicht einflussreichsten Sorte der modernen Cannabis-Kultur, ihr Erbgut steckt heute in Hunderten Hybriden.
Die Humboldt Seed Organization, eines der renommiertesten Zuchtteams Nordkaliforniens, hat diese Linie als feminisierte Version stabilisiert, mit der nachgewiesenen Abstammung, die Sammler an einem echten Klassiker schätzen.
Fazit
Der Klassiker, der alles begründete
75 % Indica, rund 20 % THC und das legendäre Skunk-Fuel-Profil: OG Kush von Humboldt Seeds bringt die Sorte in den Grow-Room, ohne die es Cookies, Gelato und Co. nie gegeben hätte.
Häufige Fragen
OG Kush Samen (Feminisiert): Fragen und Antworten
Woher stammt OG Kush?
Die Sorte entstand Anfang der 1990er in Florida aus einer nordkalifornischen Linie, gekreuzt mit Chemdawg, Lemon Thai und Hindu Kush, und wurde zur Stammmutter unzähliger moderner Hybriden.
Ist OG Kush schwer anzubauen?
Sie verlangt etwas Erfahrung: Temperatur (18 bis 26 Grad) und Luftfeuchte (um 40 %) sollten stabil bleiben, da die dichten Buds sonst zu Schimmel neigen. Dafür bleibt die Pflanze angenehm kompakt.
Welchen Ertrag liefert OG Kush?
Indoor etwa 400 bis 600 g/m² nach 55 bis 60 Tagen Blüte, im Freiland unter mediterranen Bedingungen 1000 bis 2000 g pro Pflanze bei der Ernte Mitte Oktober.
Wofür steht das OG im Namen?
Ganz geklärt ist das nie worden. Die verbreitetste Lesart ist Original Gangster, als Verweis auf Originalität und Stärke der Sorte.
Wie viele Samen sind im Pack?
Jede Packung enthält 5 feminisierte Samen, die nahezu ausschließlich weibliche Pflanzen hervorbringen.
Hinweis: Cannabissamen werden als Sammlerobjekt und zur Erhaltung der Genetik verkauft. Informiere dich vor einer Anzucht über die rechtliche Lage an deinem Wohnort. Abgabe nur an Erwachsene. Unsere Produkte sind nicht zur Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt.