Steckbrief
Der hypnotische Cup-Sieger
Benannt nach den berüchtigten CIA-Experimenten der 1950er Jahre, macht die MK-Ultra ihrem Namen alle Ehre: Der hauptsächlich indica-geprägte Hybrid aus OG Kush und der legendären G-13 gilt seit über zwei Jahrzehnten als hypnotischer Headstash, und bewies das gleich doppelt beim High Times Cannabis Cup: 1. Platz 2003, 2. Platz 2004, gefolgt von vielen weiteren Siegen.
Die Pflanze selbst bleibt bescheiden: Im Zelt wird sie nicht größer als 120 cm und wächst klein und verzweigt in klassischer Weihnachtsbaumform, während sie 22 % THC und eine Harzschicht produziert, die der ganzen Pflanze ein glänzendes Aussehen verleiht. Jede Packung von T.H. Seeds enthält 5 + 1 feminisierte Samen.
Alles auf einen Blick
- Cannabis-Cup-Sieger 2003, 2. Platz 2004, viele weitere Siege
- Kreuzung zweier Indica-Legenden: OG Kush x G-13
- Kompakte Weihnachtsbaumform, maximal 120 cm indoor
Anbaudaten
Aroma & Charakter
Kiefer, Pfeffer und ein Hauch Muff
Das Aroma der MK-Ultra ist unverkennbar Old School: erdig und muffig im Geruch, mit einem kiefernartigen, harzigen Geschmack, in dem sich Zitrone, Gewürze und Pfeffer abwechseln, das Erbe der OG-Kush-Linie in konzentrierter Form.
Die Wirkung trägt den Beinamen „hypnotisch“ zu Recht: ein intensives, körperliches Gefühl mit erhebendem Einstieg, das die Sorte laut Züchter zum perfekten Headstash macht. Eine klassische Abend-Indica für erfahrene Genießer.
Anbau
Klein, kompakt und formatiert wie ein Tannenbaum
Die MK-Ultra ist ein Musterbeispiel für platzsparenden Indica-Anbau: maximal 120 cm hoch, klein und verzweigt in Weihnachtsbaumform, mit sehr kompakten Buds von der ersten Blütewoche an. T.H. Seeds empfiehlt zwei Wege: Im SOG-Anbau lassen sich die unteren Verzweigungen problemlos beschneiden, beim SCROG eignet sich der Schnitt der Spitzen. Nach 8 bis 9 Wochen Blüte stehen indoor rund 350 g/m² an, draußen etwa 150 g pro Pflanze, dicht überzogen mit den Harzkristallen, die der Pflanze ihr charakteristisch glänzendes Aussehen geben.
Herkunft & Qualität
Zwei Mythen in einer Kreuzung
Für die MK-Ultra kreuzte das Amsterdamer Traditionshaus T.H. Seeds zwei der mythischsten Indicas überhaupt: LAs meistgefragte OG Kush und die legendäre G-13, um die sich bis heute Geschichten über staatliche Zuchtprogramme ranken.
Der Name spielt auf das reale CIA-Projekt MKUltra der 1950er an, eine Anspielung auf die hypnotische Wirkung der Sorte. Die Cup-Erfolge 2003 und 2004 machten die Kreuzung endgültig zum Klassiker, der seither fest zum Kernsortiment von T.H. Seeds gehört.
Fazit
Der kompakte Klassiker mit Cup-Pedigree
OG Kush x G-13, 22 % THC, Cannabis-Cup-Sieg 2003 und eine maximal 120 cm kleine Pflanze in Weihnachtsbaumform: Die MK-Ultra von T.H. Seeds ist der bewährte Weg zu legendärer Indica-Genetik auf kleinstem Raum, mit einem Gratis-Samen pro Packung.
Häufige Fragen
MK Ultra Samen (Feminisiert): Fragen und Antworten
Woher hat MK Ultra ihren Namen?
Vom realen CIA-Projekt MKUltra der 1950er Jahre, eine Anspielung des Züchters T.H. Seeds auf die hypnotische Wirkung dieser Indica.
Welche Preise hat MK Ultra gewonnen?
Den 1. Platz beim High Times Cannabis Cup 2003 und den 2. Platz 2004, seither kamen laut Züchter viele weitere Siege hinzu.
Wie groß wird MK Ultra?
Indoor maximal 120 cm. Die Pflanze wächst klein und verzweigt in klassischer Weihnachtsbaumform, ideal für niedrige Zelte.
Eignet sich MK Ultra für SOG oder SCROG?
Für beides: Bei SOG lassen sich die unteren Verzweigungen problemlos beschneiden, bei SCROG empfiehlt der Züchter den Schnitt der Spitzen.
Wonach schmeckt MK Ultra?
Kiefernartig und harzig mit Zitrone, Gewürzen und Pfeffer, der Geruch ist erdig und leicht muffig, ganz im Stil klassischer OG-Genetik.
Hinweis: Cannabissamen werden als Sammlerobjekt und zur Erhaltung der Genetik verkauft. Informiere dich vor einer Anzucht über die rechtliche Lage an deinem Wohnort. Abgabe nur an Erwachsene. Unsere Produkte sind nicht zur Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt.