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Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog
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  • CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    CBD Extrakt, Blüten oder CBD Öl? Das Naturheilmittel Cannabidiol gibt’s mittlerweile in den verschiedensten Formen und Varianten – in diesem Beitrag beantworten wir Ihnen alle Fragen zu den beliebten CBD Blüten. Lesen Sie jetzt, welche Vorteile das CBD Hanf bietet, wie Sie die Blüten am besten konsumieren und vieles mehr.

     Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten sind ein Wuchs der Hanfpflanze (bzw. Cannabispflanze) in der Blütephase. Während auch die Blätter der Hanfpflanze Cannabinoide enthalten (zum Beispiel THC oder CBD), bieten die Blüten die höchste Konzentration an Cannabinoiden. Nur weibliche Pflanzen können Blütenköpfe bilden – daher besitzen die weiblichen Pflanzen deutlich mehr Substanzen wie CBD, THC oder CBN als männliche Pflanzen.

     Übrigens: CBD Blüten lassen sich optisch kaum von den psychoaktiven Blüten der Cannabispflanze unterscheiden. Der Unterschied liegt nur im Gehalt von Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC).

     Wie wirken CBD Blüten?

    CBD kann eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist haben. CBD kann Ihr körperliches Wohlbefinden verbessern. Grundsätzlich beseitigt CBD selten die Ursachen einer Krankheit. Stattdessen stärkt es das Nerven-und Immunsystem und kann so verschiedenste Symptome lindern.

    Zwar ist der Pflanzenstoff noch nicht umfassend erforscht, verschiedene Studien und Untersuchungen lassen jedoch Rückschlüsse zu: CBD Hanf kann beispielsweise bei Depressionen helfen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern oder bei einem Dravet-Syndrom die Häufigkeit der Anfälle verringern. Außerdem besitzt Cannabidiol entzündungshemmende Eigenschaften, die zum Beispiel bei Darmerkrankungen helfen können (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn etc.). Mehr über die Wirkungsweisen von CBD können Sie in unserem Artikel über CBD Öl nachlesen.

     Sind CBD Blüten in Deutschland legal?

    CBD Blüten zählen in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel. Deshalb sind CBD Produkte wie Blüten, Öle oder Extrakte legal – aber nur, wenn die Produkte maximal 0,2% an THC-Gehalt besitzen. THC ist für die berauschende Wirkung bei herkömmlichen „Gras“ verantwortlich und gilt als Droge. Da CBD Blüten kaum THC enthalten, wirkt CBD Hanf nicht psychoaktiv und Sie müssen keine Bedenken vor einer möglichen Abhängigkeit haben.

     Wichtig: In Deutschland können Sie CBD Blüten nur ab 18 Jahren legal kaufen!

    CBD Blüten Kaufen

     Für wen eignen sich CBD Blüten?

    CBD Blüten eignen sich für die meisten Menschen. Das liegt vor allem daran, dass CBD Hanf Stress lindern kann, der viele Volkskrankheiten begünstigt. Außerdem können CBD Knospen das Stimmungs- und Wohlbefinden verbessern und die Schlafqualität erhöhen.

       Welche Vorteile bieten CBD Blüten?

      Im Gegensatz zu anderen CBD Hanf Produkten sind CBD Blüten roh und unverarbeitet. Die natürlichen Blüten besitzen hochkonzentrierte Cannabinoide, Terpene und Flavonide.  Außerdem werden CBD Blüten nur gepflückt und können nicht durch einen Verarbeitungsprozess verunreinigt werden.

       Wie konsumiere ich CBD Blüten am besten?

      Die gesündeste Art ist das Verdampfen mit einem Vaporizer. So genießen Sie die Vorteile der CBD Knospen, verzichten jedoch auf das gesundheitsschädliche Einatmen von verbranntem Kohlenmonoxid. Bitte achten Sie jedoch davor auf die Gesetze in Ihren Heimatland.

       Wo kann ich gute CBD Blüten sicher kaufen?

      Wenn Sie CBD Blüten kaufen möchten, sollten Sie ausschließlich seriöse Hersteller bzw. Verkäufer wählen. Bei CBDNOL® bauen wir zum Beispiel sämtliches Saatgut auf EU-zertifizierten Farmen unter besten Bedingungen an und kontrollieren die Pflanzen unter strengsten Auflagen. So stellen wir nicht nur sicher, dass alle unsere Produkte frei von Pestiziden und in Deutschland legal erhältlich sind. Unsere Pflanzen bieten außerdem einen besonders hohen Anteil an Inhaltsstoffen und Cannabidiol. Schauen Sie doch mal vorbei und stöbern Sie durch unser Angebot!
    • CBD Öl für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

      CBD Öl ist der neueste Trend in der Gesundheits- und Wellnessindustrie. Ob bei Depressionen, Angstzuständen oder Krebs: Das wundersame Hanföl verspricht Schmerzlinderung und gesundheitliche Vorteile. Aber was genau ist CBD Öl eigentlich? Mit welchen Risiken müssen Sie rechnen und ist CBD in Deutschland überhaupt legal? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Artikel!

      Ist CBD das Gleiche wie Cannabis?

      CBD ist eine von 104 Cannabinoiden (chemische Verbindungen) der Cannabispflanze. Im Gegensatz zum bekanntesten Cannabinoid Tetrahydrocannabidiol (THC) wirkt CBD nicht psychoaktiv – deshalb werden Sie von der Einnahme von CBD nicht „high“. Stattdessen soll CBD die Nerven beruhigen und verschiedene gesundheitliche und medizinische Vorteile bieten.

      Übrigens:CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol.

      Ist CBD in Deutschland legal?

      CBD ist kein Rauschmittel. Die natürliche Substanz ist als Nahrungsergänzungsmittel deklariert und in Deutschland legal – allerdings muss der THC-Gehalt im Cannabidiol unter 0,2% liegen. Wenn das nicht der Fall ist, machen Sie sich strafbar! Deshalb sollten Sie sich vor dem Kauf informieren und nur bei vertrauenswürdigen Händlern CBD Öl kaufen.

      Wie nimmt man CBD Öl ein?

      CBD Öl (auch Hanföl genannt) ist meist als Tinktur erhältlich. Sie können sich ein paar Tropfen unter die Zunge träufeln, das CBD für einige Augenblicke im Mund halten und dann herunterschlucken. So absorbieren die Schleimhäute das Öl und Sie genießen eine optimale Wirkung. Oder Sie vermischen die Tröpfchen mit Wasser, Smoothies, Kaffee oder anderen Getränken und Nahrungsmitteln.

      CBD ist außerdem in Sprühform, Kapseln, Cremes und E-Liquid für Vaporizer erhältlich. Wer CBD Öl in Deutschland kaufen möchte, wird im Sortiment von CBDNOL® garantiert fündig.

       Wichtig: Von Cannabisöl können Sie nicht abhängig werden!

      Wie gelingt die richtige Dosierung?

      Die Dosierung von CBD Öl ist sehr individuell. Grundsätzlich wirkt CBD biphasisch – je nach Dosis hat CBD demnach unterschiedliche Wirkungen. Eine niedrige Dosis kann zum Beispiel Ihre Konzentrationsfähigkeit erhöhen, während eine höhere Dosis schläfrig machen kann. Am besten beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis von zwei bis vier Gramm pro Tag und erhöhen bei Bedarf schrittweise.


      Tipp: CBD wirkt ungefähr 4-9 Stunden. Um maximalen Nutzen zu erzielen, sollten Sie CBD Öl deshalb zwei- bis dreimal täglich einnehmen.

      Welche Vorteile bietet Hanföl?

      Die Auswirkungen von CBD auf den menschlichen Körper sind noch nicht ausreichend bewiesen. Verschiedene Tierversuche und Studien mit menschlichen Probanden lassen jedoch auf folgende Vorteile schließen:

      • CBD Öl kann Schmerzen lindern

      Sowohl tierische als auch menschliche Studien haben den Zusammenhang zwischen CBD und Schmerzlinderung untersucht. Demnach kann CBD Öl Entzündungen reduzieren, mit Neurotransmittern interagieren und körperliche Beschwerden verbessern. Zum Beispiel erlebten Patienten mit Multiple-Sklerose nach einer einmonatigen Behandlung mit CBD und THC weniger Muskelkrämpfe und weniger Schmerzen. Eine andere Studie mit CBD zeigte eine verbesserte Schmerzbehandlung bei Menschen mit rheumatoider Arthritis.

      • CBD kann Angstzustände minimieren

      Die US-Amerikanische Fachzeitschrift „Neuropsychopharmacology“ fand heraus, dass CBD Angststörungen verringern kann. So bekamen Menschen mit sozialer Phobie vor einer öffentlichen Rede 600 Milligramm CBD-Öl, was Angst, Schwierigkeiten und Beschwerden bei den Probanden deutlich linderte.

      • CBD Öl kann als Antidepressivum wirken

      Mehrere Studien haben die antidepressive Wirkung von CBD Öl untersucht. So wurde zum Beispiel herausgefunden, dass Cannabidiol bei Mäusen noch schneller wirkt als klassische Antidepressiva (Studie auf Englisch). Auch die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei Kindern wurden durch CBDgelindert.

      • CBD Öl kann Epilepsie lindern

      CBD Öl kann die Behandlung von verschiedenen Epilepsie-Arten unterstützen – denn das Öl der Hanfpflanze kann als natürliches Antikonvulsivum wirken und so Symptome und Anfälle reduzieren.

      • CBD Öl kann Krebs vorbeugen

      Gemäß verschiedenen Tierstudien kann Cannabidiol das Wachstum von Leukämiezellen, Brustkrebszellen, Gebärmutterhals- und Prostatakrebszellen hemmen. Außerdem kann CBD die Symptome einer Krebsbehandlung lindern – zum Beispiel Übelkeit und Erbrechen bei einer Chemotherapie.

      • CBD Öl kann bei Hautproblemen helfen

      Laut verschiedenen Studien kann Hanföl Hauterkrankungen wie Ekzeme lindern. Es kann die die Ölproduktion der Haut regulieren und so Akne reduzieren. Außerdem enthält CBD Ölviele wichtige Nährstoffe (zum Beispiel Vitamin E, Kalium, Omega-3-Festtsäuren) für ein gesundes Hautbild und einen besseren Hautschutz.

      • CBD Öl kann beim Abnehmen helfen

      Cannabidiol kann nicht nur einen gesunden Blutzucker fördern und Fett abbauen. Das CBD erhöht auch die Mitochondrien, die beim Kalorienverbrennen helfen und wandelt weißes Fett in braunes Fett um. Braunes Fett sorgt für ein gesundes Körpergewicht, verbrennt überschüssiges Körperfett und erzeugt wichtige Wärme für den Körper.

      Gibt es gesundheitliche Risiken?

      Nebenwirkungen bei CBD Öl sind selten. Dennoch kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen oder Schwindel kommen. Fangen Sie daher mit einer kleinen Dosis an und schauen Sie, wie Ihr Körper reagiert. Wenn Sie verschreibungspflichtige Medikamente zu sich nehmen, sollten Sie die Einnahme von Hanföl mit Ihrem Hausarzt abklären.

    • CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken

      CBD für Haustiere? Was sich seltsam anhört, kann tatsächlich sinnvoll sein. In unserem Artikel verraten wir Ihnen, wie CBD Ihrem Hund helfen kann und mit welchen Vor- und Nachteilen Sie rechnen müssen.

       Was ist CBD?

      CBD ist ein natürlicher Inhaltsstoff der Cannabis-Sativa-Pflanze (Hanf). Die Pflanze enthält über 85 verschiedene Cannabinoide – zu den bekanntesten gehören THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv und kann positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. CBD wird besonders häufig in Form von Hanföl eingenommen.

       Was macht CBD so gesund?

      Hanföl ist ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel und bietet einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem die in CBD enthaltenen Omega-6-Fettsäuren sind wichtig – denn diese Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen. Außerdem enthält Hanföl Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und zahlreiche Vitamine.

       Aufgrund dieser wertvollen Nährstoffe – und weil alle Säugetiere Cannabinoid-Rezeptoren besitzen – kann CBD auch für Hunde sinnvoll sein. So kann CBD zum Beispiel das Herz, Muskulatur, Bindegewebe und das Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und den Knochenwachstum unterstützen.

       Übrigens: CBD-Öl wird durch gepresste Samen des Nutzhanfs hergestellt. Dafür müssen die reifen Samen gereinigt und über mehrere Tage getrocknet werden. Besonders hochwertiges Hanföl ist immer kaltgepresst!

       Wie wirkt CBD bei Hunden?

      Cannabisöl kann Haustieren viele gesundheitliche Vorteile bieten. Es kann zum Beispiel Angst- und Stressreaktionen lindern, chronische Schmerzen heilen oder hyperaktive Hunde beruhigen. Außerdem kann CBD neurologische Funktionen verbessern und das Verdauungs- und Immunsystem unterstützen. Da CBD viele wertvolle Nährstoffe enthält, ist CBD auch als Nahrungsergänzung bei gesunden Tieren möglich.

       Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?

      Da Hanföl ein reines Naturprodukt ist, gibt es selten Nebenwirkungen. Das größte Risiko ist eine CBD-Überdosierung, was kurzfristig zu Magenproblemen und einem schwachen Verdauungssystem führen kann. Auch allergische Reaktionen der Hunde sind in Ausnahmefällen möglich!

       Wichtig: Auf keinen Fall sollten Sie das Hanföl mit Schokolade vermischen und Ihren Hund damit füttern. In einem solchen Fall besteht für die Tiere Lebensgefahr – denn Schokolade enthält das für Hunde unverträgliche und gefährliche Theobromin.

       Wie viel CBD kann ein Hund vertragen?

      Das hängt von der Größe Ihres Hundes ab: 

      • Ein kleiner Hund(bis 12 Kilogramm) kann zwischen 2 und 5 Milliliter CBD-Öl pro Woche bekommen.
      • Einmittelgroßer Hund(bis 25 Kilogramm) verträgt eine wöchentliche CBD-Dosis von 5 bis 10 Milliliter.
      • Ein großer Hund(ab 26 Kilogramm) kann pro Woche rund 10 bis 15 Milliliter CBD-Öl vertragen.

       Am besten mischen Sie das CBD-Öl für Ihren Hund unter das Futter oder tröpfeln es in den Trinknapf. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und schauen Sie, wie Ihr Hund auf das CBD reagiert. Wenn es keine Komplikationen gibt, können Sie die Dosis schrittweise und gemäß den oben genannten Empfehlungen erhöhen. Dabei handelt es sich jedoch nur um grobe Richtlinien! Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten.

       Tipp:Benutzen Sie einen Teelöffel als Dosierungshilfe. Ein Teelöffel entspricht rund 5 Milliliter Cannabisöl.

      Fazit

      Cannabidiol ist ein gesundes und legales Nahrungsergänzungsmittel, welches sich auch für Haustiere anbietet. Das Pflanzenextrakt enthält viele wichtige Nährstoffe, kann einen großen gesundheitlichen Nutzen für Mensch und Hund bieten und hat im Normalfall keine großen Nebenwirkungen. Dennoch sollten Sie vorsichtig sein und mit einer geringen Dosis beginnen – denn bisher ist die gesundheitliche Wirkung von CBD nur durch wenige Studien bestätigt.

    • Hanf für Tiere

      Hanf für Tiere

      Unsere Tiere egal ob Katzen, Hunde oder auch Pferd, sie alle brauchen eine ausgewogene Ernährung. In den meisten heutzutage verkauften Futtermittel für Tiere, sind synthetische Stoffe enthalten und damit dem Verbraucher vorzugaukeln, dass in dem gekauften Produkt alles wichtige enthalten ist.

      Ein synthetischer Stoff kann nie 100 %ig einen natürlichen ersetzen, darum empfehlen wir als Beifütterung Hanfproteine. In diesem Hanfprotein sind die essenziellen Fettsäuren Omega 3,6 und 9 enthalten, dies im absolut optimalen Verhältnis damit der Körper sie gut aufnehmen kann. Dazu kommen essenzielle Aminosäuren, die die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System stärken und ebenso dafür sorgen, dass das Fell glänzt.

      Das enthaltene Zink und Magnesium sorgt dafür, dass das Immun- und Nervensystem optimal mit Nährstoffen versorgt wird und in den Blutgefäßen keine Ablagerungen gebildet werden. Die enthaltenen B Vitamine sorgen dafür, dass das Nervensystem gut versorgt ist und keine entzündlichen Prozesse startet.

      Eine große Anzahl an Antioxidantien binden die freien Radikalen und bewirken damit, dass der Körper sich auf seine Hauptaufgaben konzentrieren kann und keine Krankheiten bekämpfen muss.

      Das Hanfprotein kann allen Tieren egal, ob groß oder klein, ob Hamster oder Pferd zugefüttert werden. Ab dem Zeitpunkt wo sie Hanfprotein zufüttern müssen sie keine anderen Mineralstoffe oder Mineralfutter mehr ihrem Tier füttern.

      Hanföl für Ihr Tier

      Nachdem das CBD Öl bei Menschen eine immer breitere Anwendungsspanne findet, können wir dieses Wissen nun auch bei unseren Tieren anwenden. Die positiven Erfahrungen, die mit dem CBD Öl gemacht wurden, sind allesamt positiv. Im Gegensatz zu der pharmazeutischen Medizin ist CBD Öl fast vollkommen frei von Nebenwirkungen.

      Das CBD Öl erreicht beim Tier den gleichen Effekt wie bei Menschen, es scheint also bei allen Säugetieren sehr ähnlich zu wirken. Wir möchten hier nochmals erwähnen das CBD Öl aus dem Hanf Cannabis Sativa gewonnen wird, aber vollkommen legal erworben werden kann, da es einen sehr niedrigen THC-Gehalt von unter einem Prozent hat.

      Das Hanföl hat viele positive Eigenschaften für ihr Tier, durch den hohen Gehalt von Omega Fettsäuren, lindert es Ekzeme und Entzündungen, sorgt für ein dichtes und glänzendes Fell, unterstützt den Fellwechsel und beeinflusst den Stoffwechsel positiv. Auch wurde von vielen Tierbesitzern berichtet das Hautallergien und entzündete Hautstellen nach Gabe des CBD Öls verschwanden.

      Viele Tiere, vor allem Katzen und Hunde leiden unter Verlustängsten bei ihren Besitzern. Für das Tier ist es eine Qual, wenn sein Mensch das Haus verlässt, Hunde bellen stundenlang und auch Katzen schreien oder zerstören Einrichtungsgegenstände. Durch die regelmäßige Gabe von CBD Öl, kann eine deutliche Besserung auftreten.

      Immer mehr Hunde und Katzen leiden an Epilepsie, durch die Gabe von CBD Öl wurden auch hier sehr positive Erfahrungen gemacht. Mehrere Tierbesitzer berichteten schon davon, dass sie alleine durch die Gabe von CBD Öl ihre Tiere epilepsiefrei bekamen. Dieses Phänomen ist schon lange beim Menschen bekannt und wird leider noch zu oft in den Medien herab gespielt oder ganz ausgeblendet.

      Hanföl gegen Schmerzen

      Viele kranke Tiere leiden unter ihren Schmerzen, im Regelfall ziehen sich kranke Tiere zurück und vegetieren nur noch vor sich hin. Durch die Gabe von CBD Öl wurde festgestellt, dass die Tiere, weniger apathisch waren und auch der Appetit gesteigert wurde. Durch ein verbessertes Fressverhalten, aufgrund der geringeren Schmerzen werden Krankheitsverläufe positiv beeinflusst.

    • Was sind Cannabinoide und was tun Sie?

      Cannabinoide kommen in Hanf vor, genau genommen in der Sorte Cannabis Sativa. Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die bereits im Körper von Säugetieren also auch uns Menschen vorhanden sind. In unserem Körper sind Cannabinoid-Rezeptoren, an diesen können die Cannabinoide andocken, diese Rezeptoren beeinflussen die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn.

      Es gibt zwei bekannte Cannabinoid-Rezeptoren sie werden als CB1 und CB2 bezeichnet, sie befinden sich in unterschiedlichen Bereichen des Nervensystems wo sie unterschiedliche Funktionen ausführen und damit verschiedene Aspekte unseres Körpers beeinflussen. Bestimmte Cannabinoide sind der breiten Masse natürlich sehr bekannt, wer Cannabis hört, denkt im Regelfall zuerst an das THC.

      Das THC ist das bekannteste Cannabinoid und vermutlich auch das beliebteste, da es durch seine psychoaktiven Eigenschaften einer breiten Masse geläufig ist. Das wohl zweitbekannteste Cannabinoid, dass vor allem gute medizinische Eigenschaften besitzt, ist das CBD. Es gibt noch über 100 weitere Cannabinoide, die jedoch alle noch nicht so weit erforscht sind, dass man ihnen besondere Einzeleigenschaften zusprechen würde.

      Die Cannabinoide, die vom menschlichen Körper produziert werden, werden als Endocannabinoide bezeichnet. Dieses sogenannte Endocannabinoidsystem, ist unverzichtbar für das Funktionieren des menschlichen Körpers, tritt ein Mangel an Endocannabinoiden auf, ist die Folge, dass Krankheiten ausbrechen können oder körperliche Beschwerden auftreten. So ist zum Beispiel die Mukoviszidose eine Krankheit, die entstehen kann, wenn ein nicht funktionierendes Endocannabinoidsystem vorhanden ist.

      Was tun Cannabinoide?

      Cannabinoide docken direkt an die CB1 Rezeptoren an, die wichtigste Funktion dieser Rezeptoren ist die Regulierung der Signalweitergabe der Nerven untereinander, den sogenannten Neurotransmittern. Durch die Aktivität dieser CB1 Rezeptoren wird eine Über- oder Unteraktivität der Botenstoffe vor allem im Gehirn reguliert und in Gleichklang gebracht.

      Diese Botenstoffe wie zum Beispiel Serotonin, Noradrenalin, oder Dopamin und viele weitere sind wichtige Bausteine in unserem Körper, kommt es jedoch zu einer Über- oder Unterfunktion kann dies Krankheiten auslösen. Unser Endocannabinoidsystem gleicht diese Überschüsse oder Unterversorgung im Nervensystem aus.

      Da die Cannabinoide eine Funktion haben die in beide Richtungen reguliert, sind sie für unseren Körper so extrem wichtig. Gleichzeitig erklärt es auch warum die Cannabinoide die wir von außen zuführen, ein so extrem breites Wirkungsspektrum haben.

      Ein kleines Beispiel für seine Wirkung, Sie haben extrem starke Kopfschmerzen, in diesem Moment kann man davon ausgehen, dass der CB1 Rezeptor der für die Schmerzbekämpfung zuständig ist, nicht genügend Botenstoffe bekommt. Nun werden Cannabinoide von außen zugeführt und die Neurotransmitter werden besser versorgt, innerhalb kürzester Zeit wird ihr Körper reagieren und das Schmerzempfinden drosseln.

      Symptome wie epileptische Anfälle, Angststörungen, Übelkeit oder Hyperaktivität werden durch das Endocannabinoidsystem reguliert und auf ein normales Niveau angehoben, oder zumindest abgeschwächt.

      Der CB2-Rezeptor ist der Rezeptor, der für das Immunsystem zuständig ist, jeder Erreger, der in unseren Körper eindringt, also Viren, Bakterien oder jeder andere schädliche Einfluss wird von den CB2 Rezeptoren registriert. Nachdem die Registrierung erfolgt ist, versuchen die CB2 Rezeptoren einen Schaden abzuwenden, indem sie ihn komplett verhindern oder abschwächen. Ebenso sind die CB2 Rezeptoren auch zur Regeneration in unserem Körper fähig, dies bedeutet das angegriffene Zellen durch die Maßnahmen der CB2 Rezeptoren repariert werden.

      Entzündungen in unserem Körper, sind normalerweise eine Heilfunktion, das Problem dabei ist allerdings, dass diese Heilfunktion manchmal zu viel des Guten ist und großflächige Entzündungen entstehen. Auch hier helfen die Endocannabinoide die an den CB2 Rezeptoren andocken und regulieren diese Entzündungen auf ein normal verträgliches Maß.

    • Vorteile von CBD Blüten

      Die Vorteile von CBD werden immer bekannter, da die Cannabisforschung nach der Lockerung der Cannabisgesetze auf der ganzen Welt stetig voranschreitet.

      Der natürliche Wirkstoff - der, im Gegensatz zu THC, nicht psychoaktiv ist - wurde als wirksam bei der Behandlung von Zuständen wie chronischem Schmerz, Epilepsie und PTSD unter anderem befunden.

      Studien haben auch gezeigt, dass es ein starkes entzündungshemmendes Mittel ist, Anti-Angst-Eigenschaften hat und sogar einige neuroprotektive Eigenschaften bietet. Dies hat es zu einer beliebten vorbeugenden Medizin mit denen gemacht, die ihre Gesundheit schützen wollen.

      Der Anstieg von CBD Blüten in Österreich, Deutschland und Europa.

      An Orten, an denen Cannabis noch nicht legal ist, wie in Europa und einigen US-Bundesstaaten, haben Menschen angefangen, CBD Blüten - Hanf Blüten als eine Möglichkeit zu verwenden, CBD zu konsumieren. Hanf ist arm an THC, was bedeutet, dass Sie nicht high werden und gleichzeitig höhere CBD-Werte bieten. Und da Hanf legal ist, um unter Lizenz zu wachsen, ist er zur Hauptquelle für CBD in den USA und Europa geworden.

      Während CBD-Extrakte und Öle seit einigen Jahren populär sind, sind CBD-reiche Hanfblüten (oder CBD Blüten) erst vor kurzem zu einem gangbaren Weg geworden, um CBD zu bekommen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Züchter kernlose Sorten mit mehr und mehr CBD-Gehalt züchten.

      Was sind die Vorteile von CBD Blüten?

      CBD Blüten bieten den "Entourage-Effekt"
      Der Entourage-Effekt beschreibt, wie alle Cannabinoide, Terpene und Flavonoide von Cannabis im menschlichen Körper synergistisch zusammenwirken, um im Vergleich zu Einzel-Cannabinoid-Präparaten eine verstärkte Wirkung zu erzielen. Da CBD-Blüten ein vollständiges Profil von Cannabinoiden (einschließlich einer kleinen Menge THC), Terpenen und Flavonoiden enthalten, können sie wirksamer sein als viele CBD-Extrakte und -Konzentrate.

      CBD Blüten sind roh und natürlich
      Wenn sie biologisch angebaut werden und keine Pestizide verwenden, sind CBD Hanfblüten völlig natürlich und mit wenig Verarbeitung (nur Trimmen und Aushärten). Und da für die Herstellung des Produkts kein Extraktionsprozess erforderlich ist, besteht keine Gefahr einer Kontamination durch Lösungsmittel oder andere Chemikalien, die häufig während der Extraktion verwendet werden.

      CBD Blüten sind extrem vielseitig
      Sie können wählen, zu verdampfen, rauchen oder kochen mit CBD-reichen Hanfknospen, so dass es ein sehr vielseitiges Produkt und nützlich für die Behandlung einer Vielzahl von Bedingungen. Zum Beispiel könnten Sie CBD Hanf verwenden, um eine Tasse Hanftee zu machen, anstatt mit Tabak zu rauchen, um einen Kuchen mit zu backen, oder um Ihre eigenen Balsame und Salben zu machen.
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