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Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog
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CBDNOL Blog / cbd

  • CBD beim Sport? Das müssen Athleten und Sportler wissen!

    Immer mehr amerikanische Spitzensportler nutzen CBD zur Regeneration von Muskeln und Gelenken – und auch in Deutschland wird Cannabidiol für Sportler immer beliebter. Doch was bringt CBD nach sportlicher Belastung wirklich? Und ist CBD nicht ein Dopingmittel? Im Folgenden beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zu CBD beim Sport!

    Ist CBD in Deutschland legal?

    Der Konsum von Cannabidiol (CBD) ist in Deutschland legal – so lange das CBD nicht mehr als 0,2% THC-Gehalt hat. Selbst für Profisportler ist zugelassenes CBD unbedenklich: Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat CBD 2018 aus der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen. Die psychoaktive Komponente von Marihuana (THC) bleibt dagegen weiterhin verboten – genauso wie synthetische Cannabinoide.

    Warum kann CBD nach dem Sport helfen?

    Der menschliche Körper besitzt mehrere Cannabinoid-Rezeptoren – unter anderem im Darm, im zentralen Nervensystem und in den Zellen des Immunsystems. Diese CB-Rezeptoren gehören zum sogenannten Endocannabinoid-System (ECS), dessen Bedeutung im menschlichen Körper noch nicht umfassend erforscht ist. Es wird vermutet, dass das Endocannabinoid-System verschiedene Körperfunktionen im Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung und der Entzündungshemmung beeinflusst und das Immunsystem reguliert.

    Welche Vorteile sind möglich?

    • Entzündungshemmende Wirkung

    Zu viele Entzündungen im Körper behindern die Regeneration und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. CBD beim Sport kann die Produktion von Zellbotenstoffen (Zytokine) hemmen und dafür sorgen, dass die Entzündungen schneller abklingen und sich der Körper schneller erholt.

    • Verbesserte Schlafqualität

    Guter Schlaf ist ein wichtiger Faktor für jeden Sportler. CBD kann das Einschlafen erleichtern und für eine erholsamere Nachtruhe sorgen, indem es die Signalgebung vom körpereigenen „Müdemacher“ Adenosin verstärkt. Außerdem kann CBD beruhigend wirken und Angstzustände lösen, was die Schlafqualität und Regeneration ebenfalls erhöht.

    • Verbesserte Regeneration

    Durch seine antiinflammatorische Wirkung kann CBD den Zellschutz erhöhen und die Regeneration der Muskulatur steigern. Gleichzeitig beeinflusst Cannabidiol die Freisetzung von Cortisol und Östrogen, was Muskelmasse unterstützt und den Abbau von Muskelgewebe verlangsamt.

    • Schmerzlindernde Wirkung

    Viele Sportler nutzen CBD als Alternative zu Schmerzmitteln (Analgetika). Durch seine beruhigende und entzündungshemmende Wirkung kann CBD körperliche Schmerzen im Sport lindern und Abhängigkeit oder mögliche Nebenwirkungen von herkömmlichen Schmerzmitteln verhindern.

    Wie nehme ich CBD beim Sport ein?

    Jeder Mensch reagiert auf CBD unterschiedlich. Deshalb sollten Sportler mit einer niedrigen Dosis anfangen – schauen Sie wie Ihr Körper auf das Cannabidiol reagiert und wie CBD Ihr Training und die Regeneration beeinflusst. Anschließend können Sie herumexperimentieren und die Dosierung schrittweise erhöhen. Grundsätzlich können Sie CBD vor und/oder nach dem Training nehmen!

    Tipp: Für Sportler empfiehlt sich vor allem CBD Öl. Direkt auf die Zunge geträufelt kann das CBD Öl über die Cannabinoid-Rezeptoren auf der Mundschleimhaut besonders schnell aufgenommen werden.

    Fazit

    Ob verbesserte Schlafqualität, weniger Schmerzen oder eine schnellere Regeneration: CBD beim Sport kann Athleten viele Vorteile bieten. Vor allem Leistungssportler in offiziellen Wettkämpfen sollten unbedingt darauf achten, legale CBD-Produkte (maximal 0,2 THC-Gehalt) von renommierten Anbietern zu kaufen. Wer das tut, kann CBD bedenkenlos für seinen Sport nutzen!

  • CBD und Drogentest: 5 Fakten, die Sie wissen sollten

    Wer CBD konsumiert, kommt beim Drogentest schnell ins Schwitzen. Doch sind die Sorgen berechtigt? Lässt sich CBD im Blut überhaupt nachweisen – und können Sie wegen CBD den Führerschein verlieren? Das und mehr beantworten wir Ihnen in diesem Artikel. Hier sind die 5 wichtigsten Fakten zum Thema CBD und Drogentest!

    Fakt 1: CBD-Konsum ist legal

    Der Kauf, Konsum und die Mitführung von CBD ist grundsätzlich legal. Dabei spielt das Verhältnis von CBD („Cannabidiol“) und THC („Tetrahydrocannabinol“) eine wichtige Rolle – legales CBD darf nicht mehr als die in Deutschland gesetzliche Grenze von maximal 0,2 Prozent THC-Gehalt enthalten. Wenn das nicht der Fall ist, fällt das CBD unter das Betäubungsmittelgesetz und der Konsum ist strafbar.

    Übrigens: Das Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung hat etwa 50 Hanfpflanzen (mit einem THC-Anteil von weniger als 0,2%) für die Produktion von CBD-Produkten zugelassen.

    Fakt 2: CBD hat keine psychoaktive Wirkung

    Im Gegensatz zu THC hat CBD keinen Einfluss auf die Wahrnehmung. Selbst bei CBD-Produkten mit 0,2% an THC-Gehalt erleben Sie kein High-Gefühl und keine körperlichen oder motorischen Einschränkungen. Deshalb ist CBD in den meisten Fällen ohne Bedenken mit Autofahren vereinbar. CBD-Anfänger sollten nach dem erstmaligen Konsum dennoch nicht sofort ins Auto steigen – CBD bei sehr hoher Dosierung kann zu Effekten wie Müdigkeit oder Benommenheit führen.

    Fakt 3: CBD gibt selten Anlass zur Kontrolle

    Für einen Drogentest braucht die Polizei einen Anfangsverdacht. Da Cannabidiol keine berauschende Wirkung besitzt, ist dieser Anfangsverdacht bei CBD-Konsum selten gegeben – zum Beispiel fehlen die typisch roten Augen oder verzögerte Reflexe, wie es beim Konsum von THC der Fall ist. Wenn Sie in eine Kontrolle geraten und durch CBD sehr müde erscheinen, kann Ihnen die Polizei höchstens die Weiterfahrt verbieten. Strafbar machen Sie sich aber nicht!

     Tipp: Sprechen Sie den CBD-Konsum bei einer Verkehrskontrolle nicht ungefragt an. Viele Menschen (und Beamte) sind zum Thema Cannabidiol noch nicht ausreichend informiert, was zu Missverständnissen führen kann.

     Fakt 4: CBD kann man nicht nachweisen

    Cannabidiol ist durch einen Drogentest grundsätzlich nicht nachweisbar. Ob CBD-Öl, CBD-Blüten oder CBD-Extrakte: Wer reines CBD konsumiert, muss bei einer Kontrolle nichts befürchten. Auch bei CBD-Produkten mit 0,2% THC-Gehalt bleibt der Drogentest in der Regel negativ– bei größeren Mengen kann sich das THC jedoch bis zu drei Wochen nach Konsum nachweisen lassen.

    Tipp: Bei CBD und Drogentests ist ein Bluttest die bessere Wahl. Im Gegensatz zu den vor Ort durchgeführten Schnelltests sind Bluttests genauer und können zwischen den verschiedenen Cannabinoiden unterscheiden. So lässt sich im Optimalfall beweisen, dass das im Körper vorhandene THC nur Bestandteil eines gesetzlich zugelassenen CBD-Produktes war.

    Fakt 5: Urintests sind immer freiwillig

    Niemand kann Sie zu einem Urintest zwingen. Wer Polizisten den Drogentest verweigert, wird ohne triftigen Grund selten auf die Polizeistation mitgenommen. Das ist außerdem nur mit einer richterlichen Erlaubnismöglich – wenn der Anfangsverdacht fehlt, sparen sich die meisten Polizisten die Mühe.

    Fazit

    Das Thema CBD und Drogentest ist selten heikel. Wer CBD mit maximal 0,2% THC-Gehalt konsumiert, ist auf der legalen Seite und macht sich auch nicht beim Autofahren strafbar. Der CBD-Konsum ist für andere Personen kaum bemerkbar, hat keinen Einfluss auf Ihre Fahrtüchtigkeit – und das geringe THC-Gehalt lässt sich im Normalfall nicht im Blut nachweisen. Das gilt natürlich nur für legale CBD-Produkte mit maximal 0,2% Gehalt an THC!
  • CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    CBD Extrakt, Blüten oder CBD Öl? Das Naturheilmittel Cannabidiol gibt’s mittlerweile in den verschiedensten Formen und Varianten – in diesem Beitrag beantworten wir Ihnen alle Fragen zu den beliebten CBD Blüten. Lesen Sie jetzt, welche Vorteile das CBD Hanf bietet, wie Sie die Blüten am besten konsumieren und vieles mehr.

     Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten sind ein Wuchs der Hanfpflanze (bzw. Cannabispflanze) in der Blütephase. Während auch die Blätter der Hanfpflanze Cannabinoide enthalten (zum Beispiel THC oder CBD), bieten die Blüten die höchste Konzentration an Cannabinoiden. Nur weibliche Pflanzen können Blütenköpfe bilden – daher besitzen die weiblichen Pflanzen deutlich mehr Substanzen wie CBD, THC oder CBN als männliche Pflanzen.

     Übrigens: CBD Blüten lassen sich optisch kaum von den psychoaktiven Blüten der Cannabispflanze unterscheiden. Der Unterschied liegt nur im Gehalt von Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC).

     Wie wirken CBD Blüten?

    CBD kann eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist haben. CBD kann Ihr körperliches Wohlbefinden verbessern. Grundsätzlich beseitigt CBD selten die Ursachen einer Krankheit. Stattdessen stärkt es das Nerven-und Immunsystem und kann so verschiedenste Symptome lindern.

    Zwar ist der Pflanzenstoff noch nicht umfassend erforscht, verschiedene Studien und Untersuchungen lassen jedoch Rückschlüsse zu: CBD Hanf kann beispielsweise bei Depressionen helfen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern oder bei einem Dravet-Syndrom die Häufigkeit der Anfälle verringern. Außerdem besitzt Cannabidiol entzündungshemmende Eigenschaften, die zum Beispiel bei Darmerkrankungen helfen können (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn etc.). Mehr über die Wirkungsweisen von CBD können Sie in unserem Artikel über CBD Öl nachlesen.

     Sind CBD Blüten in Deutschland legal?

    CBD Blüten zählen in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel. Deshalb sind CBD Produkte wie Blüten, Öle oder Extrakte legal – aber nur, wenn die Produkte maximal 0,2% an THC-Gehalt besitzen. THC ist für die berauschende Wirkung bei herkömmlichen „Gras“ verantwortlich und gilt als Droge. Da CBD Blüten kaum THC enthalten, wirkt CBD Hanf nicht psychoaktiv und Sie müssen keine Bedenken vor einer möglichen Abhängigkeit haben.

     Wichtig: In Deutschland können Sie CBD Blüten nur ab 18 Jahren legal kaufen!

    CBD Blüten Kaufen

     Für wen eignen sich CBD Blüten?

    CBD Blüten eignen sich für die meisten Menschen. Das liegt vor allem daran, dass CBD Hanf Stress lindern kann, der viele Volkskrankheiten begünstigt. Außerdem können CBD Knospen das Stimmungs- und Wohlbefinden verbessern und die Schlafqualität erhöhen.

       Welche Vorteile bieten CBD Blüten?

      Im Gegensatz zu anderen CBD Hanf Produkten sind CBD Blüten roh und unverarbeitet. Die natürlichen Blüten besitzen hochkonzentrierte Cannabinoide, Terpene und Flavonide.  Außerdem werden CBD Blüten nur gepflückt und können nicht durch einen Verarbeitungsprozess verunreinigt werden.

       Wie konsumiere ich CBD Blüten am besten?

      Die gesündeste Art ist das Verdampfen mit einem Vaporizer. So genießen Sie die Vorteile der CBD Knospen, verzichten jedoch auf das gesundheitsschädliche Einatmen von verbranntem Kohlenmonoxid. Bitte achten Sie jedoch davor auf die Gesetze in Ihren Heimatland.

       Wo kann ich gute CBD Blüten sicher kaufen?

      Wenn Sie CBD Blüten kaufen möchten, sollten Sie ausschließlich seriöse Hersteller bzw. Verkäufer wählen. Bei CBDNOL® bauen wir zum Beispiel sämtliches Saatgut auf EU-zertifizierten Farmen unter besten Bedingungen an und kontrollieren die Pflanzen unter strengsten Auflagen. So stellen wir nicht nur sicher, dass alle unsere Produkte frei von Pestiziden und in Deutschland legal erhältlich sind. Unsere Pflanzen bieten außerdem einen besonders hohen Anteil an Inhaltsstoffen und Cannabidiol. Schauen Sie doch mal vorbei und stöbern Sie durch unser Angebot!
    • CBD Öl für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

      CBD Öl ist der neueste Trend in der Gesundheits- und Wellnessindustrie. Ob bei Depressionen, Angstzuständen oder Krebs: Das wundersame Hanföl verspricht Schmerzlinderung und gesundheitliche Vorteile. Aber was genau ist CBD Öl eigentlich? Mit welchen Risiken müssen Sie rechnen und ist CBD in Deutschland überhaupt legal? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Artikel!

      Ist CBD das Gleiche wie Cannabis?

      CBD ist eine von 104 Cannabinoiden (chemische Verbindungen) der Cannabispflanze. Im Gegensatz zum bekanntesten Cannabinoid Tetrahydrocannabidiol (THC) wirkt CBD nicht psychoaktiv – deshalb werden Sie von der Einnahme von CBD nicht „high“. Stattdessen soll CBD die Nerven beruhigen und verschiedene gesundheitliche und medizinische Vorteile bieten.

      Übrigens:CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol.

      Ist CBD in Deutschland legal?

      CBD ist kein Rauschmittel. Die natürliche Substanz ist als Nahrungsergänzungsmittel deklariert und in Deutschland legal – allerdings muss der THC-Gehalt im Cannabidiol unter 0,2% liegen. Wenn das nicht der Fall ist, machen Sie sich strafbar! Deshalb sollten Sie sich vor dem Kauf informieren und nur bei vertrauenswürdigen Händlern CBD Öl kaufen.

      Wie nimmt man CBD Öl ein?

      CBD Öl (auch Hanföl genannt) ist meist als Tinktur erhältlich. Sie können sich ein paar Tropfen unter die Zunge träufeln, das CBD für einige Augenblicke im Mund halten und dann herunterschlucken. So absorbieren die Schleimhäute das Öl und Sie genießen eine optimale Wirkung. Oder Sie vermischen die Tröpfchen mit Wasser, Smoothies, Kaffee oder anderen Getränken und Nahrungsmitteln.

      CBD ist außerdem in Sprühform, Kapseln, Cremes und E-Liquid für Vaporizer erhältlich. Wer CBD Öl in Deutschland kaufen möchte, wird im Sortiment von CBDNOL® garantiert fündig.

       Wichtig: Von Cannabisöl können Sie nicht abhängig werden!

      Wie gelingt die richtige Dosierung?

      Die Dosierung von CBD Öl ist sehr individuell. Grundsätzlich wirkt CBD biphasisch – je nach Dosis hat CBD demnach unterschiedliche Wirkungen. Eine niedrige Dosis kann zum Beispiel Ihre Konzentrationsfähigkeit erhöhen, während eine höhere Dosis schläfrig machen kann. Am besten beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis von zwei bis vier Gramm pro Tag und erhöhen bei Bedarf schrittweise.


      Tipp: CBD wirkt ungefähr 4-9 Stunden. Um maximalen Nutzen zu erzielen, sollten Sie CBD Öl deshalb zwei- bis dreimal täglich einnehmen.

      Welche Vorteile bietet Hanföl?

      Die Auswirkungen von CBD auf den menschlichen Körper sind noch nicht ausreichend bewiesen. Verschiedene Tierversuche und Studien mit menschlichen Probanden lassen jedoch auf folgende Vorteile schließen:

      • CBD Öl kann Schmerzen lindern

      Sowohl tierische als auch menschliche Studien haben den Zusammenhang zwischen CBD und Schmerzlinderung untersucht. Demnach kann CBD Öl Entzündungen reduzieren, mit Neurotransmittern interagieren und körperliche Beschwerden verbessern. Zum Beispiel erlebten Patienten mit Multiple-Sklerose nach einer einmonatigen Behandlung mit CBD und THC weniger Muskelkrämpfe und weniger Schmerzen. Eine andere Studie mit CBD zeigte eine verbesserte Schmerzbehandlung bei Menschen mit rheumatoider Arthritis.

      • CBD kann Angstzustände minimieren

      Die US-Amerikanische Fachzeitschrift „Neuropsychopharmacology“ fand heraus, dass CBD Angststörungen verringern kann. So bekamen Menschen mit sozialer Phobie vor einer öffentlichen Rede 600 Milligramm CBD-Öl, was Angst, Schwierigkeiten und Beschwerden bei den Probanden deutlich linderte.

      • CBD Öl kann als Antidepressivum wirken

      Mehrere Studien haben die antidepressive Wirkung von CBD Öl untersucht. So wurde zum Beispiel herausgefunden, dass Cannabidiol bei Mäusen noch schneller wirkt als klassische Antidepressiva (Studie auf Englisch). Auch die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei Kindern wurden durch CBDgelindert.

      • CBD Öl kann Epilepsie lindern

      CBD Öl kann die Behandlung von verschiedenen Epilepsie-Arten unterstützen – denn das Öl der Hanfpflanze kann als natürliches Antikonvulsivum wirken und so Symptome und Anfälle reduzieren.

      • CBD Öl kann Krebs vorbeugen

      Gemäß verschiedenen Tierstudien kann Cannabidiol das Wachstum von Leukämiezellen, Brustkrebszellen, Gebärmutterhals- und Prostatakrebszellen hemmen. Außerdem kann CBD die Symptome einer Krebsbehandlung lindern – zum Beispiel Übelkeit und Erbrechen bei einer Chemotherapie.

      • CBD Öl kann bei Hautproblemen helfen

      Laut verschiedenen Studien kann Hanföl Hauterkrankungen wie Ekzeme lindern. Es kann die die Ölproduktion der Haut regulieren und so Akne reduzieren. Außerdem enthält CBD Ölviele wichtige Nährstoffe (zum Beispiel Vitamin E, Kalium, Omega-3-Festtsäuren) für ein gesundes Hautbild und einen besseren Hautschutz.

      • CBD Öl kann beim Abnehmen helfen

      Cannabidiol kann nicht nur einen gesunden Blutzucker fördern und Fett abbauen. Das CBD erhöht auch die Mitochondrien, die beim Kalorienverbrennen helfen und wandelt weißes Fett in braunes Fett um. Braunes Fett sorgt für ein gesundes Körpergewicht, verbrennt überschüssiges Körperfett und erzeugt wichtige Wärme für den Körper.

      Gibt es gesundheitliche Risiken?

      Nebenwirkungen bei CBD Öl sind selten. Dennoch kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen oder Schwindel kommen. Fangen Sie daher mit einer kleinen Dosis an und schauen Sie, wie Ihr Körper reagiert. Wenn Sie verschreibungspflichtige Medikamente zu sich nehmen, sollten Sie die Einnahme von Hanföl mit Ihrem Hausarzt abklären.

    • CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken

      CBD für Haustiere? Was sich seltsam anhört, kann tatsächlich sinnvoll sein. In unserem Artikel verraten wir Ihnen, wie CBD Ihrem Hund helfen kann und mit welchen Vor- und Nachteilen Sie rechnen müssen.

       Was ist CBD?

      CBD ist ein natürlicher Inhaltsstoff der Cannabis-Sativa-Pflanze (Hanf). Die Pflanze enthält über 85 verschiedene Cannabinoide – zu den bekanntesten gehören THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv und kann positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. CBD wird besonders häufig in Form von Hanföl eingenommen.

       Was macht CBD so gesund?

      Hanföl ist ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel und bietet einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem die in CBD enthaltenen Omega-6-Fettsäuren sind wichtig – denn diese Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen. Außerdem enthält Hanföl Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und zahlreiche Vitamine.

       Aufgrund dieser wertvollen Nährstoffe – und weil alle Säugetiere Cannabinoid-Rezeptoren besitzen – kann CBD auch für Hunde sinnvoll sein. So kann CBD zum Beispiel das Herz, Muskulatur, Bindegewebe und das Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und den Knochenwachstum unterstützen.

       Übrigens: CBD-Öl wird durch gepresste Samen des Nutzhanfs hergestellt. Dafür müssen die reifen Samen gereinigt und über mehrere Tage getrocknet werden. Besonders hochwertiges Hanföl ist immer kaltgepresst!

       Wie wirkt CBD bei Hunden?

      Cannabisöl kann Haustieren viele gesundheitliche Vorteile bieten. Es kann zum Beispiel Angst- und Stressreaktionen lindern, chronische Schmerzen heilen oder hyperaktive Hunde beruhigen. Außerdem kann CBD neurologische Funktionen verbessern und das Verdauungs- und Immunsystem unterstützen. Da CBD viele wertvolle Nährstoffe enthält, ist CBD auch als Nahrungsergänzung bei gesunden Tieren möglich.

       Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?

      Da Hanföl ein reines Naturprodukt ist, gibt es selten Nebenwirkungen. Das größte Risiko ist eine CBD-Überdosierung, was kurzfristig zu Magenproblemen und einem schwachen Verdauungssystem führen kann. Auch allergische Reaktionen der Hunde sind in Ausnahmefällen möglich!

       Wichtig: Auf keinen Fall sollten Sie das Hanföl mit Schokolade vermischen und Ihren Hund damit füttern. In einem solchen Fall besteht für die Tiere Lebensgefahr – denn Schokolade enthält das für Hunde unverträgliche und gefährliche Theobromin.

       Wie viel CBD kann ein Hund vertragen?

      Das hängt von der Größe Ihres Hundes ab: 

      • Ein kleiner Hund(bis 12 Kilogramm) kann zwischen 2 und 5 Milliliter CBD-Öl pro Woche bekommen.
      • Einmittelgroßer Hund(bis 25 Kilogramm) verträgt eine wöchentliche CBD-Dosis von 5 bis 10 Milliliter.
      • Ein großer Hund(ab 26 Kilogramm) kann pro Woche rund 10 bis 15 Milliliter CBD-Öl vertragen.

       Am besten mischen Sie das CBD-Öl für Ihren Hund unter das Futter oder tröpfeln es in den Trinknapf. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und schauen Sie, wie Ihr Hund auf das CBD reagiert. Wenn es keine Komplikationen gibt, können Sie die Dosis schrittweise und gemäß den oben genannten Empfehlungen erhöhen. Dabei handelt es sich jedoch nur um grobe Richtlinien! Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten.

       Tipp:Benutzen Sie einen Teelöffel als Dosierungshilfe. Ein Teelöffel entspricht rund 5 Milliliter Cannabisöl.

      Fazit

      Cannabidiol ist ein gesundes und legales Nahrungsergänzungsmittel, welches sich auch für Haustiere anbietet. Das Pflanzenextrakt enthält viele wichtige Nährstoffe, kann einen großen gesundheitlichen Nutzen für Mensch und Hund bieten und hat im Normalfall keine großen Nebenwirkungen. Dennoch sollten Sie vorsichtig sein und mit einer geringen Dosis beginnen – denn bisher ist die gesundheitliche Wirkung von CBD nur durch wenige Studien bestätigt.

    • Hanf für Tiere

      Hanf für Tiere

      Unsere Tiere egal ob Katzen, Hunde oder auch Pferd, sie alle brauchen eine ausgewogene Ernährung. In den meisten heutzutage verkauften Futtermittel für Tiere, sind synthetische Stoffe enthalten und damit dem Verbraucher vorzugaukeln, dass in dem gekauften Produkt alles wichtige enthalten ist.

      Ein synthetischer Stoff kann nie 100 %ig einen natürlichen ersetzen, darum empfehlen wir als Beifütterung Hanfproteine. In diesem Hanfprotein sind die essenziellen Fettsäuren Omega 3,6 und 9 enthalten, dies im absolut optimalen Verhältnis damit der Körper sie gut aufnehmen kann. Dazu kommen essenzielle Aminosäuren, die die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System stärken und ebenso dafür sorgen, dass das Fell glänzt.

      Das enthaltene Zink und Magnesium sorgt dafür, dass das Immun- und Nervensystem optimal mit Nährstoffen versorgt wird und in den Blutgefäßen keine Ablagerungen gebildet werden. Die enthaltenen B Vitamine sorgen dafür, dass das Nervensystem gut versorgt ist und keine entzündlichen Prozesse startet.

      Eine große Anzahl an Antioxidantien binden die freien Radikalen und bewirken damit, dass der Körper sich auf seine Hauptaufgaben konzentrieren kann und keine Krankheiten bekämpfen muss.

      Das Hanfprotein kann allen Tieren egal, ob groß oder klein, ob Hamster oder Pferd zugefüttert werden. Ab dem Zeitpunkt wo sie Hanfprotein zufüttern müssen sie keine anderen Mineralstoffe oder Mineralfutter mehr ihrem Tier füttern.

      Hanföl für Ihr Tier

      Nachdem das CBD Öl bei Menschen eine immer breitere Anwendungsspanne findet, können wir dieses Wissen nun auch bei unseren Tieren anwenden. Die positiven Erfahrungen, die mit dem CBD Öl gemacht wurden, sind allesamt positiv. Im Gegensatz zu der pharmazeutischen Medizin ist CBD Öl fast vollkommen frei von Nebenwirkungen.

      Das CBD Öl erreicht beim Tier den gleichen Effekt wie bei Menschen, es scheint also bei allen Säugetieren sehr ähnlich zu wirken. Wir möchten hier nochmals erwähnen das CBD Öl aus dem Hanf Cannabis Sativa gewonnen wird, aber vollkommen legal erworben werden kann, da es einen sehr niedrigen THC-Gehalt von unter einem Prozent hat.

      Das Hanföl hat viele positive Eigenschaften für ihr Tier, durch den hohen Gehalt von Omega Fettsäuren, lindert es Ekzeme und Entzündungen, sorgt für ein dichtes und glänzendes Fell, unterstützt den Fellwechsel und beeinflusst den Stoffwechsel positiv. Auch wurde von vielen Tierbesitzern berichtet das Hautallergien und entzündete Hautstellen nach Gabe des CBD Öls verschwanden.

      Viele Tiere, vor allem Katzen und Hunde leiden unter Verlustängsten bei ihren Besitzern. Für das Tier ist es eine Qual, wenn sein Mensch das Haus verlässt, Hunde bellen stundenlang und auch Katzen schreien oder zerstören Einrichtungsgegenstände. Durch die regelmäßige Gabe von CBD Öl, kann eine deutliche Besserung auftreten.

      Immer mehr Hunde und Katzen leiden an Epilepsie, durch die Gabe von CBD Öl wurden auch hier sehr positive Erfahrungen gemacht. Mehrere Tierbesitzer berichteten schon davon, dass sie alleine durch die Gabe von CBD Öl ihre Tiere epilepsiefrei bekamen. Dieses Phänomen ist schon lange beim Menschen bekannt und wird leider noch zu oft in den Medien herab gespielt oder ganz ausgeblendet.

      Hanföl gegen Schmerzen

      Viele kranke Tiere leiden unter ihren Schmerzen, im Regelfall ziehen sich kranke Tiere zurück und vegetieren nur noch vor sich hin. Durch die Gabe von CBD Öl wurde festgestellt, dass die Tiere, weniger apathisch waren und auch der Appetit gesteigert wurde. Durch ein verbessertes Fressverhalten, aufgrund der geringeren Schmerzen werden Krankheitsverläufe positiv beeinflusst.

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