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Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog
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CBDNOL Blog / cannabidiol

  • CBD Öl für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    CBD Öl ist der neueste Trend in der Gesundheits- und Wellnessindustrie. Ob bei Depressionen, Angstzuständen oder Krebs: Das wundersame Hanföl verspricht Schmerzlinderung und gesundheitliche Vorteile. Aber was genau ist CBD Öl eigentlich? Mit welchen Risiken müssen Sie rechnen und ist CBD in Deutschland überhaupt legal? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Artikel!

    Ist CBD das Gleiche wie Cannabis?

    CBD ist eine von 104 Cannabinoiden (chemische Verbindungen) der Cannabispflanze. Im Gegensatz zum bekanntesten Cannabinoid Tetrahydrocannabidiol (THC) wirkt CBD nicht psychoaktiv – deshalb werden Sie von der Einnahme von CBD nicht „high“. Stattdessen soll CBD die Nerven beruhigen und verschiedene gesundheitliche und medizinische Vorteile bieten.

    Übrigens:CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol.

    Ist CBD in Deutschland legal?

    CBD ist kein Rauschmittel. Die natürliche Substanz ist als Nahrungsergänzungsmittel deklariert und in Deutschland legal – allerdings muss der THC-Gehalt im Cannabidiol unter 0,2% liegen. Wenn das nicht der Fall ist, machen Sie sich strafbar! Deshalb sollten Sie sich vor dem Kauf informieren und nur bei vertrauenswürdigen Händlern CBD Öl kaufen.

    Wie nimmt man CBD Öl ein?

    CBD Öl (auch Hanföl genannt) ist meist als Tinktur erhältlich. Sie können sich ein paar Tropfen unter die Zunge träufeln, das CBD für einige Augenblicke im Mund halten und dann herunterschlucken. So absorbieren die Schleimhäute das Öl und Sie genießen eine optimale Wirkung. Oder Sie vermischen die Tröpfchen mit Wasser, Smoothies, Kaffee oder anderen Getränken und Nahrungsmitteln.

    CBD ist außerdem in Sprühform, Kapseln, Cremes und E-Liquid für Vaporizer erhältlich. Wer CBD Öl in Deutschland kaufen möchte, wird im Sortiment von CBDNOL® garantiert fündig.

     Wichtig: Von Cannabisöl können Sie nicht abhängig werden!

    Wie gelingt die richtige Dosierung?

    Die Dosierung von CBD Öl ist sehr individuell. Grundsätzlich wirkt CBD biphasisch – je nach Dosis hat CBD demnach unterschiedliche Wirkungen. Eine niedrige Dosis kann zum Beispiel Ihre Konzentrationsfähigkeit erhöhen, während eine höhere Dosis schläfrig machen kann. Am besten beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis von zwei bis vier Gramm pro Tag und erhöhen bei Bedarf schrittweise.


    Tipp: CBD wirkt ungefähr 4-9 Stunden. Um maximalen Nutzen zu erzielen, sollten Sie CBD Öl deshalb zwei- bis dreimal täglich einnehmen.

    Welche Vorteile bietet Hanföl?

    Die Auswirkungen von CBD auf den menschlichen Körper sind noch nicht ausreichend bewiesen. Verschiedene Tierversuche und Studien mit menschlichen Probanden lassen jedoch auf folgende Vorteile schließen:

    • CBD Öl kann Schmerzen lindern

    Sowohl tierische als auch menschliche Studien haben den Zusammenhang zwischen CBD und Schmerzlinderung untersucht. Demnach kann CBD Öl Entzündungen reduzieren, mit Neurotransmittern interagieren und körperliche Beschwerden verbessern. Zum Beispiel erlebten Patienten mit Multiple-Sklerose nach einer einmonatigen Behandlung mit CBD und THC weniger Muskelkrämpfe und weniger Schmerzen. Eine andere Studie mit CBD zeigte eine verbesserte Schmerzbehandlung bei Menschen mit rheumatoider Arthritis.

    • CBD kann Angstzustände minimieren

    Die US-Amerikanische Fachzeitschrift „Neuropsychopharmacology“ fand heraus, dass CBD Angststörungen verringern kann. So bekamen Menschen mit sozialer Phobie vor einer öffentlichen Rede 600 Milligramm CBD-Öl, was Angst, Schwierigkeiten und Beschwerden bei den Probanden deutlich linderte.

    • CBD Öl kann als Antidepressivum wirken

    Mehrere Studien haben die antidepressive Wirkung von CBD Öl untersucht. So wurde zum Beispiel herausgefunden, dass Cannabidiol bei Mäusen noch schneller wirkt als klassische Antidepressiva (Studie auf Englisch). Auch die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei Kindern wurden durch CBDgelindert.

    • CBD Öl kann Epilepsie lindern

    CBD Öl kann die Behandlung von verschiedenen Epilepsie-Arten unterstützen – denn das Öl der Hanfpflanze kann als natürliches Antikonvulsivum wirken und so Symptome und Anfälle reduzieren.

    • CBD Öl kann Krebs vorbeugen

    Gemäß verschiedenen Tierstudien kann Cannabidiol das Wachstum von Leukämiezellen, Brustkrebszellen, Gebärmutterhals- und Prostatakrebszellen hemmen. Außerdem kann CBD die Symptome einer Krebsbehandlung lindern – zum Beispiel Übelkeit und Erbrechen bei einer Chemotherapie.

    • CBD Öl kann bei Hautproblemen helfen

    Laut verschiedenen Studien kann Hanföl Hauterkrankungen wie Ekzeme lindern. Es kann die die Ölproduktion der Haut regulieren und so Akne reduzieren. Außerdem enthält CBD Ölviele wichtige Nährstoffe (zum Beispiel Vitamin E, Kalium, Omega-3-Festtsäuren) für ein gesundes Hautbild und einen besseren Hautschutz.

    • CBD Öl kann beim Abnehmen helfen

    Cannabidiol kann nicht nur einen gesunden Blutzucker fördern und Fett abbauen. Das CBD erhöht auch die Mitochondrien, die beim Kalorienverbrennen helfen und wandelt weißes Fett in braunes Fett um. Braunes Fett sorgt für ein gesundes Körpergewicht, verbrennt überschüssiges Körperfett und erzeugt wichtige Wärme für den Körper.

    Gibt es gesundheitliche Risiken?

    Nebenwirkungen bei CBD Öl sind selten. Dennoch kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen oder Schwindel kommen. Fangen Sie daher mit einer kleinen Dosis an und schauen Sie, wie Ihr Körper reagiert. Wenn Sie verschreibungspflichtige Medikamente zu sich nehmen, sollten Sie die Einnahme von Hanföl mit Ihrem Hausarzt abklären.

  • CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken

    CBD für Haustiere? Was sich seltsam anhört, kann tatsächlich sinnvoll sein. In unserem Artikel verraten wir Ihnen, wie CBD Ihrem Hund helfen kann und mit welchen Vor- und Nachteilen Sie rechnen müssen.

     Was ist CBD?

    CBD ist ein natürlicher Inhaltsstoff der Cannabis-Sativa-Pflanze (Hanf). Die Pflanze enthält über 85 verschiedene Cannabinoide – zu den bekanntesten gehören THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv und kann positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. CBD wird besonders häufig in Form von Hanföl eingenommen.

     Was macht CBD so gesund?

    Hanföl ist ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel und bietet einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem die in CBD enthaltenen Omega-6-Fettsäuren sind wichtig – denn diese Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen. Außerdem enthält Hanföl Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und zahlreiche Vitamine.

     Aufgrund dieser wertvollen Nährstoffe – und weil alle Säugetiere Cannabinoid-Rezeptoren besitzen – kann CBD auch für Hunde sinnvoll sein. So kann CBD zum Beispiel das Herz, Muskulatur, Bindegewebe und das Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und den Knochenwachstum unterstützen.

     Übrigens: CBD-Öl wird durch gepresste Samen des Nutzhanfs hergestellt. Dafür müssen die reifen Samen gereinigt und über mehrere Tage getrocknet werden. Besonders hochwertiges Hanföl ist immer kaltgepresst!

     Wie wirkt CBD bei Hunden?

    Cannabisöl kann Haustieren viele gesundheitliche Vorteile bieten. Es kann zum Beispiel Angst- und Stressreaktionen lindern, chronische Schmerzen heilen oder hyperaktive Hunde beruhigen. Außerdem kann CBD neurologische Funktionen verbessern und das Verdauungs- und Immunsystem unterstützen. Da CBD viele wertvolle Nährstoffe enthält, ist CBD auch als Nahrungsergänzung bei gesunden Tieren möglich.

     Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?

    Da Hanföl ein reines Naturprodukt ist, gibt es selten Nebenwirkungen. Das größte Risiko ist eine CBD-Überdosierung, was kurzfristig zu Magenproblemen und einem schwachen Verdauungssystem führen kann. Auch allergische Reaktionen der Hunde sind in Ausnahmefällen möglich!

     Wichtig: Auf keinen Fall sollten Sie das Hanföl mit Schokolade vermischen und Ihren Hund damit füttern. In einem solchen Fall besteht für die Tiere Lebensgefahr – denn Schokolade enthält das für Hunde unverträgliche und gefährliche Theobromin.

     Wie viel CBD kann ein Hund vertragen?

    Das hängt von der Größe Ihres Hundes ab: 

    • Ein kleiner Hund(bis 12 Kilogramm) kann zwischen 2 und 5 Milliliter CBD-Öl pro Woche bekommen.
    • Einmittelgroßer Hund(bis 25 Kilogramm) verträgt eine wöchentliche CBD-Dosis von 5 bis 10 Milliliter.
    • Ein großer Hund(ab 26 Kilogramm) kann pro Woche rund 10 bis 15 Milliliter CBD-Öl vertragen.

     Am besten mischen Sie das CBD-Öl für Ihren Hund unter das Futter oder tröpfeln es in den Trinknapf. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und schauen Sie, wie Ihr Hund auf das CBD reagiert. Wenn es keine Komplikationen gibt, können Sie die Dosis schrittweise und gemäß den oben genannten Empfehlungen erhöhen. Dabei handelt es sich jedoch nur um grobe Richtlinien! Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten.

     Tipp:Benutzen Sie einen Teelöffel als Dosierungshilfe. Ein Teelöffel entspricht rund 5 Milliliter Cannabisöl.

    Fazit

    Cannabidiol ist ein gesundes und legales Nahrungsergänzungsmittel, welches sich auch für Haustiere anbietet. Das Pflanzenextrakt enthält viele wichtige Nährstoffe, kann einen großen gesundheitlichen Nutzen für Mensch und Hund bieten und hat im Normalfall keine großen Nebenwirkungen. Dennoch sollten Sie vorsichtig sein und mit einer geringen Dosis beginnen – denn bisher ist die gesundheitliche Wirkung von CBD nur durch wenige Studien bestätigt.

  • Das müssen Sie über CBD Blüten wissen

    Das müssen Sie über CBD Blüten wissen

    CBD ist das Gras der Stunde. Immer mehr Menschen konsumieren CBD-Produkte und vor allem dieCBD Blüten erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch was sind CBD Blüten eigentlich? Was macht CBD Hanfso besonders und warum geht es bei CBD Blüten vor allem um medizinische Wirkungsweisen? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen im Folgenden. Viel Spaß! 

    Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten sind die Knospen der Hanfpflanze. Die Blüten stammen ausschließlich von Nutzhanfpflanzen mit einem geringen THC-Gehalt – statt berauschendem THC gibt es eine volle Ladung Cannabidiol (CBD). Im Vergleich zu anderen Teilen der Pflanze ist die Konzentration an CBD in den Blüten besonders hoch. Deshalb bilden CBD Blüten die Grundlage für viele CBD-Produkte.

    Übrigens:Die Hanfpflanze bietet über 80 Cannabinoide und 400 Wirkstoffe. Das Verhältnis der Cannabinoide ist genetisch bedingt und antiproportional. Je höher der THC-Anteil, desto weniger CBD besitzt die Pflanze (und vice versa).

    Wie werden CBD Blüten geerntet?

    Die Hanfpflanze ist widerstandsfähig und anspruchslos. Deshalb benötigen die Pflanzen keinerlei chemische Düngemittel oder Pestizide – in modernen Belichtungs- und Bewässerungsanlagen wachsen die Pflanzen heran, die Blüten werden am Ende der Erntezeit entfernt und zum Trocknen aufgehängt. Ein solches Verfahren garantiert CBD Blüten als unbehandeltes Naturprodukt.

    Wir wirken CBD Blüten?

    CBD hat keine psychotrope Wirkung. Im Gegensatz zu THC wirkt es nicht auf das zentrale Nervensystem und ein Rauschzustand durch den Konsum von CBD Blüten ist deshalb nicht möglich. Statt einem High-Gefühl beruhigt CBD den Körper und kann zum Beispiel bei Angst, Stress, Kopfschmerzen, Entzündungen oder Krämpfen helfen. Deshalb steht beim Konsum von Cannabidiol selten das Rauchen im Vordergrund, sondern vor allem gesundheitliche Wirkungsweisen.

     Die genaue medizinische Wirkung ist noch nicht genau erforscht. Wissenschaftler, Mediziner und Ärzte vermuten jedoch, dass CBD bei vielen Krankheiten helfen könnte. Zum Beispiel bei Epilepsie, Multiple Sklerose, Schlafstörungen, Depressionen oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa. Erste Studien scheinen diese Eindrücke zu bestätigen.

     Wichtig:Ein medizinisches Heilversprechen ist in Deutschland gesetzlich verboten. Deshalb wird CBD hierzulande vor allem als Tabakersatz und nicht als medizinisches Mittel verkauft.

    Wir sind CBD Blüten einzunehmen?

    CBD Blüten werden inhaliert. Sie zerkleinern die Blüten und rauchen das Cannabidiol zum Beispiel mit einer Pfeife oder als CBD-Zigarette. Wie jede Form des Rauchens ist das jedoch nicht die gesündeste Variante – Ärzte empfehlen deshalb die Inhalation mit sogenannten Vaporizern. Solche Verdampferverhindern ein Verbrennen der festen Blütenbestandteile und lösen die wertvollen Inhaltsstoffe der Blüten durch schonendes Erhitzen heraus.

    Sind CBD Blüten legal?

    Cannabidiol ist kein berauschender Wirkstoff und unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Deshalb sind CBD Blüten frei verkäuflich und in vielen Ländern (u.a. Deutschland, Schweiz Österreich) legal. Die einzige Voraussetzung? Die Konzentration an THC muss unter 0,2% liegen!

     Wo kann ich CBD Blüten kaufen?

    Mittlerweile gibt es zahlreiche Shops für CBD Blüten in Deutschland. Ob im Internet oder bei lokalen Fachhändlern: Jeder über 18 Jahren kann CBD Blüten kaufen und Cannabidiol legal konsumieren. Wenn Sie auf der Suche nach hochwertigen und EU-zertifizierten CBD Blüten sind, schauen Sie doch mal in unserem CBD-Shop vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    CBD Blüten

  • Was sind Cannabinoide und was tun Sie?

    Cannabinoide kommen in Hanf vor, genau genommen in der Sorte Cannabis Sativa. Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die bereits im Körper von Säugetieren also auch uns Menschen vorhanden sind. In unserem Körper sind Cannabinoid-Rezeptoren, an diesen können die Cannabinoide andocken, diese Rezeptoren beeinflussen die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn.

    Es gibt zwei bekannte Cannabinoid-Rezeptoren sie werden als CB1 und CB2 bezeichnet, sie befinden sich in unterschiedlichen Bereichen des Nervensystems wo sie unterschiedliche Funktionen ausführen und damit verschiedene Aspekte unseres Körpers beeinflussen. Bestimmte Cannabinoide sind der breiten Masse natürlich sehr bekannt, wer Cannabis hört, denkt im Regelfall zuerst an das THC.

    Das THC ist das bekannteste Cannabinoid und vermutlich auch das beliebteste, da es durch seine psychoaktiven Eigenschaften einer breiten Masse geläufig ist. Das wohl zweitbekannteste Cannabinoid, dass vor allem gute medizinische Eigenschaften besitzt, ist das CBD. Es gibt noch über 100 weitere Cannabinoide, die jedoch alle noch nicht so weit erforscht sind, dass man ihnen besondere Einzeleigenschaften zusprechen würde.

    Die Cannabinoide, die vom menschlichen Körper produziert werden, werden als Endocannabinoide bezeichnet. Dieses sogenannte Endocannabinoidsystem, ist unverzichtbar für das Funktionieren des menschlichen Körpers, tritt ein Mangel an Endocannabinoiden auf, ist die Folge, dass Krankheiten ausbrechen können oder körperliche Beschwerden auftreten. So ist zum Beispiel die Mukoviszidose eine Krankheit, die entstehen kann, wenn ein nicht funktionierendes Endocannabinoidsystem vorhanden ist.

    Was tun Cannabinoide?

    Cannabinoide docken direkt an die CB1 Rezeptoren an, die wichtigste Funktion dieser Rezeptoren ist die Regulierung der Signalweitergabe der Nerven untereinander, den sogenannten Neurotransmittern. Durch die Aktivität dieser CB1 Rezeptoren wird eine Über- oder Unteraktivität der Botenstoffe vor allem im Gehirn reguliert und in Gleichklang gebracht.

    Diese Botenstoffe wie zum Beispiel Serotonin, Noradrenalin, oder Dopamin und viele weitere sind wichtige Bausteine in unserem Körper, kommt es jedoch zu einer Über- oder Unterfunktion kann dies Krankheiten auslösen. Unser Endocannabinoidsystem gleicht diese Überschüsse oder Unterversorgung im Nervensystem aus.

    Da die Cannabinoide eine Funktion haben die in beide Richtungen reguliert, sind sie für unseren Körper so extrem wichtig. Gleichzeitig erklärt es auch warum die Cannabinoide die wir von außen zuführen, ein so extrem breites Wirkungsspektrum haben.

    Ein kleines Beispiel für seine Wirkung, Sie haben extrem starke Kopfschmerzen, in diesem Moment kann man davon ausgehen, dass der CB1 Rezeptor der für die Schmerzbekämpfung zuständig ist, nicht genügend Botenstoffe bekommt. Nun werden Cannabinoide von außen zugeführt und die Neurotransmitter werden besser versorgt, innerhalb kürzester Zeit wird ihr Körper reagieren und das Schmerzempfinden drosseln.

    Symptome wie epileptische Anfälle, Angststörungen, Übelkeit oder Hyperaktivität werden durch das Endocannabinoidsystem reguliert und auf ein normales Niveau angehoben, oder zumindest abgeschwächt.

    Der CB2-Rezeptor ist der Rezeptor, der für das Immunsystem zuständig ist, jeder Erreger, der in unseren Körper eindringt, also Viren, Bakterien oder jeder andere schädliche Einfluss wird von den CB2 Rezeptoren registriert. Nachdem die Registrierung erfolgt ist, versuchen die CB2 Rezeptoren einen Schaden abzuwenden, indem sie ihn komplett verhindern oder abschwächen. Ebenso sind die CB2 Rezeptoren auch zur Regeneration in unserem Körper fähig, dies bedeutet das angegriffene Zellen durch die Maßnahmen der CB2 Rezeptoren repariert werden.

    Entzündungen in unserem Körper, sind normalerweise eine Heilfunktion, das Problem dabei ist allerdings, dass diese Heilfunktion manchmal zu viel des Guten ist und großflächige Entzündungen entstehen. Auch hier helfen die Endocannabinoide die an den CB2 Rezeptoren andocken und regulieren diese Entzündungen auf ein normal verträgliches Maß.

  • Vorteile von CBD Blüten

    Die Vorteile von CBD werden immer bekannter, da die Cannabisforschung nach der Lockerung der Cannabisgesetze auf der ganzen Welt stetig voranschreitet.

    Der natürliche Wirkstoff - der, im Gegensatz zu THC, nicht psychoaktiv ist - wurde als wirksam bei der Behandlung von Zuständen wie chronischem Schmerz, Epilepsie und PTSD unter anderem befunden.

    Studien haben auch gezeigt, dass es ein starkes entzündungshemmendes Mittel ist, Anti-Angst-Eigenschaften hat und sogar einige neuroprotektive Eigenschaften bietet. Dies hat es zu einer beliebten vorbeugenden Medizin mit denen gemacht, die ihre Gesundheit schützen wollen.

    Der Anstieg von CBD Blüten in Österreich, Deutschland und Europa.

    An Orten, an denen Cannabis noch nicht legal ist, wie in Europa und einigen US-Bundesstaaten, haben Menschen angefangen, CBD Blüten - Hanf Blüten als eine Möglichkeit zu verwenden, CBD zu konsumieren. Hanf ist arm an THC, was bedeutet, dass Sie nicht high werden und gleichzeitig höhere CBD-Werte bieten. Und da Hanf legal ist, um unter Lizenz zu wachsen, ist er zur Hauptquelle für CBD in den USA und Europa geworden.

    Während CBD-Extrakte und Öle seit einigen Jahren populär sind, sind CBD-reiche Hanfblüten (oder CBD Blüten) erst vor kurzem zu einem gangbaren Weg geworden, um CBD zu bekommen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Züchter kernlose Sorten mit mehr und mehr CBD-Gehalt züchten.

    Was sind die Vorteile von CBD Blüten?

    CBD Blüten bieten den "Entourage-Effekt"
    Der Entourage-Effekt beschreibt, wie alle Cannabinoide, Terpene und Flavonoide von Cannabis im menschlichen Körper synergistisch zusammenwirken, um im Vergleich zu Einzel-Cannabinoid-Präparaten eine verstärkte Wirkung zu erzielen. Da CBD-Blüten ein vollständiges Profil von Cannabinoiden (einschließlich einer kleinen Menge THC), Terpenen und Flavonoiden enthalten, können sie wirksamer sein als viele CBD-Extrakte und -Konzentrate.

    CBD Blüten sind roh und natürlich
    Wenn sie biologisch angebaut werden und keine Pestizide verwenden, sind CBD Hanfblüten völlig natürlich und mit wenig Verarbeitung (nur Trimmen und Aushärten). Und da für die Herstellung des Produkts kein Extraktionsprozess erforderlich ist, besteht keine Gefahr einer Kontamination durch Lösungsmittel oder andere Chemikalien, die häufig während der Extraktion verwendet werden.

    CBD Blüten sind extrem vielseitig
    Sie können wählen, zu verdampfen, rauchen oder kochen mit CBD-reichen Hanfknospen, so dass es ein sehr vielseitiges Produkt und nützlich für die Behandlung einer Vielzahl von Bedingungen. Zum Beispiel könnten Sie CBD Hanf verwenden, um eine Tasse Hanftee zu machen, anstatt mit Tabak zu rauchen, um einen Kuchen mit zu backen, oder um Ihre eigenen Balsame und Salben zu machen.
  • WHO-Bericht findet keine Risiken für die öffentliche Gesundheit oder Missbrauchspotenzial von CBD

    Ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat trotz der US-amerikanischen Bundespolitik für CBD keine gesundheitsschädlichen Folgen, sondern mehrere medizinische Anwendungen für Cannabidiol, auch bekannt als CBD, festgestellt.

    Laut einem vorläufigen WHO-Bericht, der letzten Monat veröffentlicht wurde, ist natürlich vorkommendes CBD bei Menschen (und Tieren) sicher und gut verträglich und nicht mit negativen Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit verbunden.

    Experten erklärten weiter, dass CBD, eine nicht-psychoaktive Chemikalie, die in Cannabis gefunden wird, keine körperliche Abhängigkeit hervorruft und "nicht mit Missbrauchspotenzial verbunden ist". Die WHO schrieb auch, dass die Menschen im Gegensatz zu THC auch nicht von CBD high werden können.

    "Bis heute gibt es keine Beweise für die Verwendung von CBD in der Freizeit oder für Probleme im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit im Zusammenhang mit der Verwendung von reinem CBD", schreiben sie. In der Tat deuten Hinweise darauf hin, dass CBD die Auswirkungen von THC abschwächt (ob fröhlich oder panisch), laut dieser und anderer Berichte.

    Die Autoren wiesen darauf hin, dass die Forschung einige positive Effekte der Chemikalie offiziell bestätigt hat.

    Das WHO-Team stellte fest, dass CBD bei Erwachsenen, Kindern und sogar Tieren "als wirksame Behandlung von Epilepsie nachgewiesen wurde" und dass es "vorläufige Beweise" dafür gibt, dass CBD bei der Behandlung von Alzheimer, Krebs, Psychose, Parkinson-Krankheit nützlich sein könnte. und andere ernste Bedingungen.

    In Anerkennung dieser Art von Entdeckungen in den letzten Jahren fuhr der Bericht fort: "Mehrere Länder haben ihre nationalen Kontrollen geändert, um CBD als Arzneimittel aufzunehmen."

    Aber die USA, heißt es in dem Bericht, gehören nicht dazu. Als Cannabis-Komponente bleibt CBD weiterhin als von Plan I kontrollierte Substanz, was bedeutet, dass es nach Ansicht der Bundesregierung ein "hohes Missbrauchspotential" aufweist. Dennoch ist die "nicht genehmigte medizinische Verwendung" von CBD ziemlich häufig, Experten fanden.

    Während CBD selbst sicher ist und für viele Anwender hilfreich ist, haben Branchenexperten davor gewarnt, dass nicht alle Cannabisextrakte gleich, rein oder mit den gleichen Extraktionsmethoden hergestellt werden.

    Wie die Non-Profit-Organisation NORML für Cannabis berichtet, erwägt die WHO derzeit, den Platz der CBD in ihrem eigenen Drogen-Zeitplan zu ändern. Im September legte NORML der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) eine schriftliche Stellungnahme vor, in der sie sich gegen den Erlass internationaler Beschränkungen des CBD-Zugangs wandte.

    Die FDA, die sich wiederholt geweigert hat, ihre Position zu Cannabisprodukten trotz einer großen und stetig wachsenden Zahl von Beweisen zu diesem Thema zu aktualisieren, ist eine von mehreren Agenturen, die die WHO bei ihrer abschließenden Überprüfung von CBD beraten werden.
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